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Europa im Comic: Kreatives Europa-Scheck Projekt der Alfred-Adler-Schule

Im Rahmen der Förderung durch den Europa-Scheck NRW wurde an der Alfred-Adler-Schule ein inklusives Medienprojekt erfolgreich umgesetzt. Ziel des Projekts war es, den Europagedanken auf kreative Weise zu vermitteln und gleichzeitig die Lebenswelt sowie die besonderen Stärken von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Mittelpunkt zu stellen.
Unter professioneller pädagogischer und gestalterischer Begleitung entwickelten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam die Idee für ein Comicheft. Die Handlung erzählt von einer fiktiven vierwöchigen Reise durch verschiedene europäische Länder. Während dieser Reise besuchen die Protagonistinnen und Protagonisten Förderschulen in unterschiedlichen Staaten Europas, lernen dort Gleichaltrige kennen und tauschen sich über ihren Schulalltag sowie über die jeweiligen Förderschulsysteme aus. Darüber hinaus setzen sie sich mit den Themen Integration und Inklusion auseinander und recherchieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede der schulischen Förderung in den besuchten Ländern.
Die Schülerinnen und Schüler waren in allen Projektphasen aktiv beteiligt – von der Ideenfindung über die Entwicklung der Geschichte bis hin zur Gestaltung der Figuren und Szenen. Für die grafische Umsetzung wurden moderne KI-gestützte Verfahren eingesetzt. Auf Grundlage von Schülerfotos entstanden Comicillustrationen, die den Figuren einen hohen Wiedererkennungswert verleihen und das Projekt besonders authentisch und lebensnah wirken lassen. In Verbindung mit der professionellen Gestaltung entstand ein farbenfrohes und detailreiches Comicheft, das die kreativen Ideen der Schülerinnen und Schüler eindrucksvoll widerspiegelt.
Durch das Projekt konnten die Teilnehmenden ihre kreativen, sprachlichen und digitalen Kompetenzen erweitern sowie ihre Team- und Kommunikationsfähigkeit stärken. Gleichzeitig förderte das gemeinsame Arbeiten das Selbstbewusstsein und die aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler. Der europäische Mehrwert des Projekts liegt insbesondere in der altersgerechten Auseinandersetzung mit den Themen Vielfalt, Inklusion, Chancengleichheit und europäische Zusammenarbeit. Die fiktiven Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern aus anderen europäischen Ländern eröffneten neue Perspektiven und verdeutlichten, dass Teilhabe und gegenseitiger Respekt grundlegende Werte Europas sind.
Mit dem entstandenen Comicheft wurde ein nachhaltiges Projektergebnis geschaffen, das auch über die Projektlaufzeit hinaus im schulischen Kontext eingesetzt werden kann. Es dient der Vermittlung europäischer Werte, regt zur Auseinandersetzung mit Inklusion und Vielfalt an und macht den Europagedanken für Kinder und Jugendliche auf anschauliche und kreative Weise erlebbar. Die Förderung durch den Europa-Scheck NRW hat wesentlich dazu beigetragen, dieses innovative und inklusive Projekt erfolgreich zu realisieren.
„WelCOMic Europe – Eine inklusive Entdeckungsreise durch Europa“ wird von der Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

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Staatsministerin Löhrmann ( a. D.) äußert sich lobend über die Antisemitismusarbeit der Alfred Adler Schule

Die Beauftragte für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur Frau Löhrmann hat am Montag, den 13. Juli 2025, den siebten Jahresbericht vorgestellt und über die aktuelle Situation zum Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen berichtet. Die Alfred Adler Schule und das durchgeführte Projektthema wurden lobend erwähnt.
Die Anerkennung in dem Jahresbericht der Antisemitismusbeauftragten ist eine große Freude für die Schule. Ziel des Projekts war es, über ein Comicprojekt Lernwege gegen Antisemitismus zu eröffnen: Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge erforschten eine historische Begebenheit, nutzten Archivquellen und integrierten Neue Medien sowie KI-gestützte Materialien. Der rote Faden des Berichts war das gemeinsame Anliegen, Sensibilität, Reflexionsfähigkeit und intergenerationelle Zusammenarbeit zu stärken. Die positive Nennung im Jahresbericht bestärkt Lehrkräfte, Teilnehmende und Eltern gleichermaßen darin, weiter auf medienpädagogische Ansätze zu setzen und das Thema nachhaltig in Unterricht und Schulleben zu verankern. Abschluss des Projekts war die Veröffentlichung des Comics und die Begleitveranstaltung, die den Austausch zwischen Perspektiven förderte. Die Schule dankt allen Beteiligten und der Antisemitismusbeauftragten für die Anerkennung.


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Sukzession des LapaNo

Der Besuch des Landschaftsparks Nord in Duisburg war für die Schülerinnen und Schüler der Bienenklasse eine umfassende geführte Tour, die unter Leitung der Biologischen Station stattfand und deren Anreise gemeinsam mit dem Kulturbus erfolgte.
Im mehrstündigen Projekt erkundeten die Grundschülerinnen den Park, mit dem Ziel, Informationen zur Historie des Parks zu erhalten und zu verstehen, wie sich die Tier- und Pflanzenwelt nach der Schließung der Industrieanlage in den 1980er Jahren den Park erobert hat, wobei der Begriff Sukzession anschaulich erläutert und erfahrbar gemacht wurde.
Ausgerüstet mit iPads liefen die Kinder von Station zu Station, holten sich neue Informationen, beantworteten Fragen und lösten Aufgaben, während zwischendurch auch gepicknickt und gespielt wurde. Zum Abschluss tauchten die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes in die Emscherlandschaft ein und fingen kleine Wasserlebewesen, sodass der Tag als ausgiebige Forschertag in Erinnerung bleiben kann.
Ein besonderer Dank gilt Jasmin und Sila von der Biologischen Station, die das Programm fachkundig führten.





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50 Jahre Spielkorb – Herzlichen Glückwunsch!

Bei der Jubiläumsfeier des SPIELKORB Duisburg durften Lehrkräfte der Alfred-Adler-Schule als Ehrengäste teilnehmen.
Ihre Anwesenheit würdigte die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Spielkorb, die sich seit Jahren in regelmäßigen Schulaufführungen der SPIELKORB-Stücke und Besuchen der Schulklassen im KOM’MA-Theater ausdrückt.
Die Lehrkräfte zeigten sich begeistert von der Vielfalt der fantasievollen Theaterwelten, die der SPIELKORB bietet, und betonten die Bedeutung kultureller Bildung für die Entwicklung der Kinder. Im Rahmen der Feier wurden Verbindungen zwischen theaterpädagogischer Praxis in der Schule und professionellem Kinder- und Jugendtheater besonders sichtbar. Die Teilnahme der Alfred-Adler-Schule als Ehrengäste unterstreicht das wertvolle Miteinander von Bildungs- und Kulturinstitutionen in Duisburg.
Wir gratulieren dem Spielkorb herzlich und wünschen viel Kinderlachen für die nächsten 50 Jahre!



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Großzügige Spende für die Schulimkerei

Die Schulimkerei der Alfred-Adler-Schule durfte sich über eine besondere Unterstützung freuen: Der Walsumer Imker Herr Schellenschläger zieht nach Norddeutschland und hat unserer Schulimkerei eine wertvolle Spende überlassen.
Zu den gespendeten Materialien gehören mehrere Werkzeuge für das fachgerechte Imkern sowie ein Bienenvolk in einem Schaukasten. Diese Ausstattung wird die Arbeit unserer Schulimkerei bereichern und den Kindern ermöglichen, die faszinierende Welt der Honigbienen noch besser kennenzulernen.
Herr Schellenschläger hat sich über viele Jahrzehnte hinweg mit großem Engagement für die Umweltbildung eingesetzt. Zahlreichen Kindergartenkindern und Schüler*innen hat er die Bedeutung der Bienen und die Grundlagen der Imkerei nähergebracht. Mit viel Geduld, Fachwissen und Begeisterung weckte er bei jungen Menschen Interesse an der Natur und am verantwortungsvollen Umgang mit unseren wichtigen Bestäubern.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Schellenschläger für seine großzügige Spende und seinen langjährigen Einsatz für die Umweltbildung. Seine Unterstützung wird dazu beitragen, dass auch zukünftige Generationen von Schülerinnen und Schülern die Welt der Bienen hautnah erleben können.
Für seinen neuen Lebensabschnitt in Norddeutschland wünschen wir Herrn Schellenschläger alles Gute, Gesundheit und viele schöne Erlebnisse mit seinen Bienen.


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Ausflug zum Lernbauernhof „Ingenhammshof“

Wusstet ihr schon, dass Springziegen bis zu einem Meter hoch springen können?
Oder habt ihr schon einmal gesehen, dass ein Misthaufen dampft?
All das und noch viel mehr konnten unsere Schüler:innen der Klassen 4a und 4b bei ihrem Besuch zum Lernbauernhof „Ingenhammshof“ am Landschaftspark Nord entdecken. Nach einer freundlichen Begrüßung durch die Fachkraft vor Ort wurden wir zunächst auf den Tag eingestimmt. Gemeinsam sprachen wir darüber, welche Tiere auf dem Hof leben, was wir bereits über sie wissen und welche Regeln im Umgang mit den Tieren besonders wichtig sind.
Dann ging es direkt an die praktische Arbeit: Gemeinsam ließen wir die Pferde auf die Weide. Dabei zeigte sich schnell, dass manche Pferde ganz ruhig und gelassen waren, während andere stürmisch und voller Energie nach draußen drängten.
Auch die Gänse durften aus ihrem Gehege. Besonders viel Spaß hatten die Gänse am Teich und auf der Wiese, wo wir sie aufmerksam beobachten konnten.
Ein Erlebnis war auch der Blick auf den Misthaufen. Tatsächlich dampfte er! Wir erfuhren, dass es im Inneren durch natürliche Zersetzungsprozesse bis zu 40 Grad warm werden kann.
Anschließend durften wir selbst beim Ausmisten des Pferdestalls helfen. Dabei lernten wir den Umgang mit Mistgabel, Schaufel und Schubkarre kennen.
Natürlich kamen auch die Hühner nicht zu kurz. Wir fütterten sie und beobachteten den stolzen Hahn, der eindeutig der Chef im Hühnerhof war. Besonders mutige Kinder nahmen sogar einige Hühner auf den Arm. Die Legehenne durfte in Ruhe in einem getrennten Bereich bleiben.
Zum Abschluss besuchten wir die Ziegen. Dabei lernten wir verschiedene Ziegenarten kennen und erfuhren, warum manche Zäune besonders hoch gebaut werden müssen: Springziegen können erstaunlich hoch springen! Spannend war auch zu beobachten, wie die Tiere manchmal um ihr Futter stritten.
Der Tag auf dem Lernbauernhof war ein tierischer Spaß und zugleich eine tolle Lernerfahrung. Unsere Schüler:innen konnten Tiere aufmerksam beobachten, gewannen Einblicke in die Haltung und Versorgung von Nutztieren, konnten selbst aktiv werden und viele neue Eindrücke in der Natur sammeln. Dabei lernten sie, mutig auf Tiere zuzugehen, sich manchmal aber auch zurückzunehmen und sich auf die Bedürfnisse der Tiere einzustellen. Durch das gemeinsame Arbeiten und Erleben wurden außerdem soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit gefördert. Die abwechslungsreiche und lebendige Führung durch die Fachkraft machte den Ausflug zu einem rundum gelungenen Erlebnis.




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Der Schulhase „Hoppel“

Heute hat sich der Schulhase gezeigt. In der Nähe der Streuobstwiese konnten die Kinder ihn aus dem Klassenzimmerfenster beobachten. Der Hase erschien ruhig, schnupperte kurz, umriss die Umgebung und hoppelte dann wieder hinter Büsche. Die Kinder freuten sich über den spontanen Besuch und nutzten die Gelegenheit, mehr über das Verhalten von Wildtieren im Schulumfeld zu lernen.
Was Hasen in Duisburg bzw. Hasen im Stadtgebiet allgemein betrifft:
Hasen sind überwiegend nachtaktiv oder dämmerungsaktiv; tagsüber können sie in der Deckung von Sträuchern oder Büschen ruhen.
Stadtgebiete bieten Hasen Schutz durch Gärten, parksähnliche Flächen und Streuobstwiesen, aber Gefahren bestehen durch dicht befahrene Straßen, Haustiere, Bodenverunreinigungen und fehlende Rückzugsflächen.
Typisch sind schnelle Fluchtbewegungen und ein guter Geruchssinn; Ohren und Augenanordnung helfen, Gefahren früh zu erkennen.
Nahrung besteht vor allem aus Gräsern, Kräutern, Blättern und Wurzeln; in städtischen Bereichen finden sie oft Futterquellen in Gärten und Parks.
Für den Hof- oder Schulkontext gilt: Hinweise auf eine sichere Beobachtung, kein Füttern der Wildtiere, Abstand halten, um Stress und Verletzungen zu vermeiden; bei Verhaltensauffälligkeiten oder kranken Tieren lieber Lehrkraft oder Förster informieren.
Allgemein tragen Hasen zur Biodiversität bei und helfen, das ökologische Gleichgewicht in Grünflächen zu bewahren.


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Die neue Streuobstwiese wird zum Klassenzimmer im Grünen

Der Schulhof hat Zuwachs bekommen: Auf der neu angelegten Streuobstwiese im Schulgarten brummt und blüht es. Schon jetzt zeigt die frisch gepflanzte Fläche, wie viel Leben ein paar Obstbäume und Wildblumen anziehen.
Zwischen jungen Apfel- und Birnbäumen summten Hummeln in einer blauen Kornblume, während ein Grünspecht mit roter Kopfplatte auf einem Pfosten Ausschau hielt. Auch Lindenblüten und die ersten grünen Äpfel und Birnen gaben den Schülern Anschauungsmaterial direkt vor der Tür. Sogar die Bodentiere wurden entdeckt: Ameisen bauten emsig am Nesteingang.
„Die Streuobstwiese soll nicht nur schön aussehen“, heißt es aus dem Kollegium. „Sie wird zum lebendigen Lernort für Biologie, Naturschutz und Nachhaltigkeit.“
Wenn die Bäume in den kommenden Jahren tragen, können die Schüler nicht nur beobachten, sondern auch ernten. Bis dahin liefert die Wiese schon jetzt täglich neue Fotomotive – und einen Vorgeschmack darauf, wie aus einer kahlen Fläche ein kleines Ökosystem wird.




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Der Verkauf ist gestartet! Frühtracht Honig aus der schuleigenen Imkerei!

Der neue Honig der Alfred-Adler-Schule ist da!
Heute wurden die Gläser abgefüllt und etikettiert – ein naturreines, süßes Highlight direkt vom Lehrbetrieb.
Greifen Sie zu: 250 Gramm für nur 5 €, 500 Gramm für 8 €.
Wer jetzt kein Glas ergattert, muss fast ein ganzes Jahr warten – bis zur nächsten Frühjahrshonigernte oder bis zur August-Sommertracht. Also schnell zugreifen, solange der Vorrat reicht!


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Industriekultur im LaPaNo spielerisch entdecken

Der Besuch des Landschaftsparks Duisburg-Nord mit der Grundschulklasse der Alfred-Adler-Förderschule war geprägt von einer ruhigen Erkundung der stillgelegten Industriebauwerke und der anschließenden Erkundung der Parklandschaft.
Die Gruppe betrachtete die Förderanlagen und Hochofenreste im Außenbereich, ließ sich die Funktionsweisen erklären und nahm aufmerksam die Relikte aus der Industriegeschichte wahr, während sie gleichzeitig die lebendige Wandelbarkeit des Ortes erlebte. Entlang der Haldenlandschaften wurden Natur- und Umweltaspekte entdeckt, Renaturierungsvorgänge diskutiert und die Grünflächen als wichtige Erholungsräume wahrgenommen.
Parallel dazu gab es Spiel- und Begegnungsangebote, bei denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Spielplätze aufsuchen und gemeinschaftlich spielten; die Bewegung und differenzierten Sinneserfahrungen wurden als besonders förderlich empfunden. Die Beobachtungen zu Geschichte, Technik und Umwelt verbanden sich zu einem praxisnahen Lernort, der Teamfähigkeit, Kommunikation und soziale Interaktion stärkte.
Die stille, außenstehende Prägnanz der Bauwerke ließ sich altersgerecht mithilfe von Skizzen- oder Bildergeschichten nachvollziehen, und die Parklandschaft bot ruhige Rückzugsmöglichkeiten für kurze Pausen, die Konzentration und Wohlbefinden förderten. Die Ergebnisse der Beobachtungen wurden durch gemeinsames Spielen und Gespräche vertieft, wodurch Lerninhalte zu Industriegeschichte, Naturerlebnis und Stadtentwicklung greifbar wurden.
Zukünftig ist eine kurze Präsentation der Ergebnisse in der Schule vorgesehen, ggf. eine kleine Ausstellung der Skizzen und Arbeitsblätter, um die Verknüpfung von Naturerlebnis und Industriegeschichte weiter zu festigen.




