Schulnews

  • Industriekultur im LaPaNo spielerisch entdecken

    Industriekultur im LaPaNo spielerisch entdecken

    Der Besuch des Landschaftsparks Duisburg-Nord mit der Grundschulklasse der Alfred-Adler-Förderschule war geprägt von einer ruhigen Erkundung der stillgelegten Industriebauwerke und der anschließenden Erkundung der Parklandschaft.

    Die Gruppe betrachtete die Förderanlagen und Hochofenreste im Außenbereich, ließ sich die Funktionsweisen erklären und nahm aufmerksam die Relikte aus der Industriegeschichte wahr, während sie gleichzeitig die lebendige Wandelbarkeit des Ortes erlebte. Entlang der Haldenlandschaften wurden Natur- und Umweltaspekte entdeckt, Renaturierungsvorgänge diskutiert und die Grünflächen als wichtige Erholungsräume wahrgenommen.

    Parallel dazu gab es Spiel- und Begegnungsangebote, bei denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Spielplätze aufsuchen und gemeinschaftlich spielten; die Bewegung und differenzierten Sinneserfahrungen wurden als besonders förderlich empfunden. Die Beobachtungen zu Geschichte, Technik und Umwelt verbanden sich zu einem praxisnahen Lernort, der Teamfähigkeit, Kommunikation und soziale Interaktion stärkte.

    Die stille, außenstehende Prägnanz der Bauwerke ließ sich altersgerecht mithilfe von Skizzen- oder Bildergeschichten nachvollziehen, und die Parklandschaft bot ruhige Rückzugsmöglichkeiten für kurze Pausen, die Konzentration und Wohlbefinden förderten. Die Ergebnisse der Beobachtungen wurden durch gemeinsames Spielen und Gespräche vertieft, wodurch Lerninhalte zu Industriegeschichte, Naturerlebnis und Stadtentwicklung greifbar wurden.

    Zukünftig ist eine kurze Präsentation der Ergebnisse in der Schule vorgesehen, ggf. eine kleine Ausstellung der Skizzen und Arbeitsblätter, um die Verknüpfung von Naturerlebnis und Industriegeschichte weiter zu festigen.

  • Der digitale Bienenstock – Die Schulimkerei geht mit der Zeit

    Der digitale Bienenstock – Die Schulimkerei geht mit der Zeit

    Die Schulimkerei der Alfred-Adler-Schule nutzt moderne digitale Technik, um die Bienenvölker bestmöglich zu betreuen. Sensoren im Bienenstock erfassen wichtige Daten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Gewicht. Ergänzt werden diese Informationen durch eine Wetterstation direkt am Bienenstand.

    Die gewonnenen Daten helfen dabei, die Entwicklung der Bienenvölker besser zu beobachten, den richtigen Zeitpunkt für die Honigernte zu bestimmen und mögliche Schwarmstimmungen frühzeitig zu erkennen. Gleichzeitig liefern sie wertvolle Erkenntnisse über den Einfluss von Umwelt- und Wetterbedingungen auf die Bienen.

    Auch für unsere Schülerinnen und Schüler bietet das Projekt spannende Lernmöglichkeiten. Sie erleben, wie Natur, Technik und Nachhaltigkeit zusammenwirken, und übernehmen Verantwortung für unsere Bienenvölker.

    Möglich wurde die Anschaffung der digitalen Ausstattung durch die Förderung „2000 x 1000“ der Stadt Duisburg. Die Schulimkerei verbindet damit traditionelle Imkerei mit moderner Technik und schafft neue Lernchancen für unsere Schülerinnen und Schüler.

  • Der Limes

    Der Limes


    Heute besuchten Grundschülerinnen und Grundschüler der Alfred Adler Schule den Archäologischen Park in Xanten (APX) – einer von vielen spannenden Ausflügen der Schulreise. Im Fokus standen heute zwei spannende Themen: Der Limes und der Schiffsbau der Römer.

    Zum Limes: Die Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in die römische Grenzlinie, die einst das Römische Reich schützte. An verschiedenen Stationen erfuhren sie, wie der Limes funktioniert hat, welche Bauweisen genutzt wurden und warum diese Grenze eine wichtige Rolle in der Geschichte spielte. Die Beobachtungen rund um den Limes halfen den Kindern, Geschichte lebendig zu erleben und Zusammenhänge zwischen Militär- und Alltagsleben der Römer zu erkennen.

    Zum Schiffsbau der Römer: Ebenso stand der Nachbau römischer Schiffe im Mittelpunkt. Die Kinder lernten, welche Techniken und Materialien verwendet wurden und wie der Seetransport das römische Alltagsleben beeinflusste. Praktische Erklärungen und anschauliche Beispiele ermöglichten ein besseres Verständnis der damaligen Schiffsbaukunst.

    Außerschulische Lernorte: Der APX ist ein lebendiges Klassenzimmer, das Lernen außerhalb des Klassenzimmers ermöglicht. Besonders für ESE-Schüler (Individuelle Förderung/sonderpädagogischer Förderbedarf) bietet dieser Lernort inklusive, praxisnahe Lernmöglichkeiten, die auf individuelle Stärken eingehen und Lernprozesse unterstützen.

    Lehrplanbezug Grundschule NRW: Im Unterrichtsfach Sachunterricht werden historische Themen, Naturkunde, Lern- und Forschungsprozesse sowie Medienkompetenz aufgegriffen. Der Besuch unterstützt das Verständnis von Zeit, Raum, Herkunft und Gesellschaft und fördert erkenntnisorientiertes Arbeiten, Verantwortung und Teamfähigkeit – Kompetenzen, die im Lehrplan Grundschule NRW verankert sind.

    Weitere Programmpunkte: Ein kurzer Aufenthalt auf dem Spielplatz sowie im Römer-Spielehaus gehörten dazu und boten zusätzlich Gelegenheit zum Bewegen, Entdecken und Entspannen in einem interaktiven Lernumfeld.

    Veranstalter und Finanzierung: Die Reisekosten wurden vom Mobilitätsfonds übernommen, wodurch dieser spannende Ausflug ermöglicht wurde.

  • Ein Europa-Projekt an der Alfred-Adler-Schule

    Ein Europa-Projekt an der Alfred-Adler-Schule

    Im Rahmen der Europawochen wurde das Projekt „Europa tanzt“ durch einen Europascheck gefördert. Mehrere Gruppen arbeiteten intensiv mit einer Tanzpädagogin zusammen, um einen Schultanz zu erarbeiten. Die Durchführung war erfolgreich und wurde im Rahmen einer Schulvorstellung überzeugend präsentiert.

    Inhaltlich griff der Tanz verschiedene kulturelle Tanzformen europäischer Länder auf und setzte diese sinnvoll in der begleitenden Musikauswahl um. Dadurch wurden europäische Werte wie Gemeinschaft, Verständigung und kulturelle Vielfalt sichtbar und erlebbar. Der gemeinsame Tanz fungierte als verbindendes Element und integrierte die pädagogische Arbeit in die Schulgemeinschaft.

    Die Vorstellungen waren mitreißend, und am Ende konnte das Publikum begeistert mittanzen. So wurden die gemeinsamen europäischen Werte gefeiert und erlebbar gemacht. Die Beteiligung der Schülerinnen und Schüler war hoch, und die positive Resonanz spiegelte die Freude am Tanzerlebnis wider.

    Frau Dr. Yahya hatte die Idee ins Leben gerufen und den Förderantrag gestellt. Ihr Engagement wurde von der Tanzpädagogin Frau C. Nisiyama und dem gesamten Mitwirkungsteam hervorragend umgesetzt. In Europablau gekleidete Schülerinnen und Schüler zeigten sichtbare Begeisterung und genossen den Ablaus der Schulgemeinschaft, der durch das Projekt gestärkt wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für die finanzielle Förderung durch den Europasscheck, die das Projekt erst möglich gemacht hat. Der Erfolg dieses Projekts hat gezeigt, wie wertvoll europäische Zusammenarbeit, kultureller Austausch und gemeinschaftliches Erleben von Tanz für die Schulgemeinschaft sind.

  • Frühjahrshonig der Schulimkerei: Regional, aromatisch und ab sofort bestellbar!

    Frühjahrshonig der Schulimkerei: Regional, aromatisch und ab sofort bestellbar!

    Bereits in den Tagen vor der eigentlichen Honigernte waren die Schulimkerinnen und Jungimker der Bienenklasse intensiv mit den Vorbereitungen beschäftigt. Zunächst wurden die Honigräume kontrolliert und der Reifegrad des Honigs überprüft. Anschließend setzten die Kinder gemeinsam mit den betreuenden Imkerinnen sogenannte Bienenfluchten ein. Diese ermöglichen es den Bienen, die Honigräume zu verlassen, verhindern jedoch ihre Rückkehr. So konnten die Honigwaben am Erntetag bienenschonend und nahezu bienenfrei entnommen werden. Darüber hinaus wurden Schleuderraum und Geräte gründlich gereinigt und vorbereitet. Die Kinder lernten dabei, wie wichtig sorgfältiges Arbeiten, Hygiene und der respektvolle Umgang mit den Bienen für die Gewinnung eines hochwertigen Lebensmittels sind.

    Die Schulvölker haben fleißig gesammelt, und zwischen 25–30 kg Frühtracht pro Volk konnten gewonnen werden. Die Ernte war arbeitsintensiv: Honigschleudern, Sieben, Abfüllen, Sauberkeit und Geduld erfordern Konzentration und Teamarbeit. Der Aufwand lohnt sich: Die Schulimkerei kann das Naturprodukt nun zum Verkauf anbieten.

    Der Erlös fließt in wichtige Anschaffungen für das Bienenvolk, die JungimkerInnen und die tiergestützte Pädagogik. In diesem Jahr schmeckt der Honig besonders aromatisch, mit dem charakteristischen Frühtracht-Geschmack.

    Regionaler Honig unterstützt die lokale Bienenpopulation und bietet eine langfristige Quelle regionaler Lebensmittel. Er kann zur Stärkung des Immunsystems beitragen und zeichnet sich durch Transparenz und Nachhaltigkeit aus.

    Ab sofort können Bestellungen für Honig in der Bienenklasse abgegeben werden.

  • Sponsoren gesucht!

    Sponsoren gesucht!

    Die Kinder der Alfred-Adler-Schule lieben es, sich in den Pausen zu bewegen. Besonders beliebt sind unsere Pausenfahrzeuge, die täglich von vielen Schülerinnen und Schülern genutzt werden. Leider sind die meisten Fahrzeuge inzwischen stark beschädigt und nach vielen Jahren intensiver Nutzung nicht mehr verkehrssicher. Einige mussten bereits aus dem Betrieb genommen werden.

    Damit unsere Kinder auch weiterhin Freude an Bewegung, Spiel und gemeinsamen Aktivitäten haben, möchten wir neue Pausenfahrzeuge anschaffen. Dafür suchen wir Unternehmen, Vereine, Stiftungen oder Privatpersonen, die dieses Projekt finanziell unterstützen möchten.

    Jede Spende hilft dabei, den Kindern sichere und attraktive Bewegungsangebote auf dem Schulhof zu ermöglichen. Gerne informieren wir interessierte Sponsoren über die geplanten Anschaffungen und stellen auf Wunsch eine Spendenbescheinigung aus.

    Wir freuen uns über jede Unterstützung und bedanken uns herzlich bei allen, die unseren Schülerinnen und Schülern neue Bewegungserlebnisse ermöglichen!


  • Sicher durch die Medienlandschaft

    Sicher durch die Medienlandschaft

    Heute wurde ein Workshop mit der Klasse 5 der Alfred-Adler-Schule durchgeführt.

    Ziel des Workshops ist es, Datenschutz, Passwortsicherheit und Bildrechte spielerisch zu vermitteln sowie den sicheren Umgang mit digitalen Inhalten zu fördern. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen darauf, wichtige Daten zu erkennen und den Schutz im Alltag zu beachten, starke Kennwörter zu verwenden und sicher zu verwalten sowie Einwilligungen und eine rechtssichere Bildnutzung zu berücksichtigen.

    Die Umsetzung erfolgt in Kleingruppenarbeit mit altersgerechten Aufgaben und passenden Checklisten für Schule und Lernalltag, ergänzt durch interaktive Übungen und praxisnahe Methoden. Im Lehrplanbezug knüpft der Workshop an Medienstudien und Informatik an, insbesondere an Datenschutz, sichere Passwörter und Bildrechte, während im Ethik- und Sozialkundeunterricht Privatsphäre und Verantwortung im Netz thematisiert werden. Hinweise zur Umsetzung beinhalten ein Materialpaket mit Checklisten, Aufgaben und Video-Inputs sowie eine Lehrkräftehandreichung und Evaluationsmöglichkeiten. Der zeitliche Rahmen umfasst mehrere Unterrichtsstunden, mit Optionen für weitere Bausteine. Als Abschluss wird die Medienkompetenz gestärkt und die Einhaltung von Datenschutz- sowie Urheberrechtsregeln gefördert; darüber hinaus werden sichere, praxisnahe Materialien für eine nachhaltige Umsetzung im Unterricht bereitgestellt.

    Durchgeführt wurde das Projekt kostenfrei von „Coding for tomorrow“.

    Students sitting around a table using tablets and smiling in a classroom
    A group of diverse students happily working with tablets in a classroom setting
  • Nachts in der Schule – ein unvergessliches Abenteuer für unsere Grundschule

    Nachts in der Schule – ein unvergessliches Abenteuer für unsere Grundschule

    Traditionell verwandelt sich die Alfred-Adler-Schule einmal im Jahr für eine Nacht in ein ganz besonderes Zuhause:  Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule verbringen gemeinsam eine Schulübernachtung – ein Ereignis, auf das sich viele Kinder schon Wochen vorher freuen.

    Auch in diesem Jahr startete das Abenteuer mit einem ereignisreichen Tag. Über 80 Grundschülerinnen und Grundschüler machten sich gemeinsam mit ihren Lehrkräften und weiterem Betreuungspersonal auf den Weg ins Irrland. Dort wurde gerannt, geklettert, gespielt, gelacht und gepicknickt. Bei bestem Ausflugswetter konnten sich die Kinder ausgelassen bewegen, neue Spielmöglichkeiten entdecken und den Tag gemeinsam genießen. Besonders schön war dabei zu beobachten, wie klassenübergreifend gespielt und neue Kontakte geknüpft wurden.

    Am späten Nachmittag ging es dann zurück zur Schule – doch der Tag war noch lange nicht vorbei. Die Klassenräume wurden mit viel Freude und Kreativität in gemütliche Schlaflager umgebaut. Luftmatratzen, Schlafsäcke und Kuscheltiere sorgten schnell für eine heimelige Atmosphäre. Nach einem gemeinsamen Pizzaessen entstanden in den Klassen kleine Kinosäle, in denen die Kinder – bestens versorgt mit frischem Popcorn – den Abend entspannt miteinander ausklingen ließen.

    Für unsere Schülerinnen und Schüler ist diese Schulübernachtung weit mehr als nur ein schönes Erlebnis. Gerade Kinder mit einem Förderbedarf im Bereich emotionale und soziale Entwicklung profitieren besonders von solchen gemeinsamen Veranstaltungen. Sie erleben Gemeinschaft, stärken ihr Vertrauen in sich selbst und andere und sammeln wichtige soziale Erfahrungen außerhalb des regulären Unterrichts. Gemeinsame Erlebnisse schaffen Nähe, fördern Rücksichtnahme und stärken das Zugehörigkeitsgefühl zur Schulgemeinschaft.

    Gleichzeitig ist die Übernachtung eine wertvolle Vorbereitung auf die noch anstehenden Klassenfahrten. Viele Kinder erleben hier zum ersten Mal, wie es ist, ohne ihre Familie auswärts zu übernachten. In der vertrauten Umgebung der Schule können Ängste abgebaut, Selbstständigkeit gestärkt und Sicherheit gewonnen werden.

    Am nächsten Morgen waren zwar viele Kinder noch etwas müde, aber vor allem glücklich und stolz auf dieses besondere Erlebnis. Die Schulübernachtung 2026 wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

  • Evaluation der schulischen intensivpädagogischen Maßnahme „Drehscheibe“ durch die Universität Duisburg – Essen

    Evaluation der schulischen intensivpädagogischen Maßnahme „Drehscheibe“ durch die Universität Duisburg – Essen

    Die schulische intensivpädagogische Maßnahme „Drehscheibe“ der
    Alfred – Adler – Schule Duisburg wird seit Februar 2025 begleitend durch
    die Universität Duisburg-Essen wissenschaftlich evaluiert.

    Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Begleitung stehen unterschiedliche Gelingensbedingungen – konkret jene
    pädagogischen, didaktischen, relationalen und interaktionalen Bedingungen, unter denen
    intensivpädagogische Förderung zur Stabilisierung schulischer Teilhabe für Schülerinnen und Schüler mit
    erhöhtem Unterstützungsbedarf in ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung beitragen kann sowie
    Kooperationsstrukturen zwischen Sonderpädagogik und Sozialpädagogik und Schnittstellenmanagement der
    intensivpädagogischen Maßnahme „Drehscheibe“. Die Evaluation erfolgt durch Katharina Päselt1 und Noemi
    Altendeitering1 unter der Steuerung von Prof.in Dr.in Désirée Laubenstein1, Prof.in Dr.in Tanja Ulrich1 und Prof.in Dr.in Ramona Thümmler2 und ist bis Februar 2029 angelegt. Die wissenschaftliche Evaluation findet in Kooperation mit der Bezirksregierung Düsseldorf, dem Jugendamt der Stadt Duisburg sowie dem Caritasverband Duisburg e.V. statt.

    1 Universität Duisburg – Essen
    2 Technische Universität Dortmund

    Katharina Päselt (Universität DuisburgEssen) und Julia Weyers (Klassenlehrerin
    und Sonderpädagogin der Bienenklasse)
  • Die St. Antony Hütte in Oberhausen

    Die St. Antony Hütte in Oberhausen


    Wir besuchten die St. Antony-Hütte. Der Rundgang war spannend und lehrreich. Am Spielplatz sahen wir den zehn Meter hohen Turm, der wie ein Hochofen aussieht. Dort gibt es eine Rutsche, Kletterelemente und Rohrtelefone. Jedes Spiel- und Bau-Element erklärt einen Teil des Hochofens, damit wir die Industriegeschichte besser verstehen. Die große Wiese daneben war ideal zum Ausruhen und Picknicken.

    Im Museum schauten wir uns die Ausstellungsstücke an.

    Lernziele aus dem Lehrplan GS NRW :

    Sprachbildung und Sprachförderung: Beschreibungen, Erzählungen und Wortschatzarbeit beim Besichtigen und Beschreiben von Turm, Spielplatz und Hochofen.

    Sachunterricht: Natur- und Industriegeschichte, Funktionsweisen von Hochöfen, Wechselwirkungen von Wirtschaft und Gesellschaft.

    Lern- und Arbeitsmethoden: Orientierung im Museum, Aufgaben im Team lösen.

    Werte und soziale Kompetenzen: Zusammenarbeit, Rücksichtnahme, Verantwortung beim gemeinsamen Erkunden und beim Picknick.

    Mathematik (Anwendungsbezug): Zählen von Objekten am Turm, Schätzen von Größen auf dem Hof, einfache Messaufgaben im Gelände.

    Gesundheit und Bewegung: Bewegung an der frischen Luft, sichere Spazierwege, Pausen zum Entspannen.

    Kunst und Ästhetik: Eindruck vom architektonischen Design des Turms, Gestaltung von Eindrücken durch Bilder und Skizzen (optional).

    Warum der Besuch sinnvoll ist:

    Er bietet reale Sinneseindrücke zu Industriegeschichte und Wirtschaftsentwicklung.

    Die Mischung aus Spiel, Beobachtung und Dialog fördert Motivation, Verständnis und soziale Kompetenzen.