Schulnews

  • Ein Bühnenbild für Beethoven – Schülerinnen und Schüler gestalten Konzertprojekt mit

    Ein Bühnenbild für Beethoven – Schülerinnen und Schüler gestalten Konzertprojekt mit

    Die Kooperation zwischen der Alfred-Adler-Schule und den Duisburger Philharmonikern stand in diesem Jahr im Mittelpunkt der Konzertreihe „Klasse.klassik junior“. Im Mai fanden zwei besondere Konzerte für Familien und Schulklassen statt, die sich dem Leben und Werk von Ludwig van Beethoven widmeten.

    Unter der Leitung von Sebastian Ludwig präsentierten die Duisburger Philharmoniker unter anderem Auszüge aus Beethovens „Pastorale“. Der Schauspieler Kai Bettermann überzeugte dabei in der Rolle des Komponisten Beethoven und vermittelte dessen Leben auf anschauliche und lebendige Weise. Mit viel Engagement führten Dirigent und Orchester die Zuhörerinnen und Zuhörer behutsam an die musikalische Gestaltung von Beethovens Werken heran. Das Publikum wurde zum „Klatschen, Tanzen und Staunen“ eingeladen.

    Ein besonderer Schwerpunkt lag jedoch auf der kreativen Zusammenarbeit mit der Alfred-Adler-Schule. Die Förderschule erhielt die Möglichkeit, das Bühnenbild sowie eine begleitende Ausstellung für die Konzerte zu gestalten. Unter der Leitung des Werklehrers Herrn Hasselmann arbeiteten die Schülerinnen und Schüler über viele Musik- und Kunststunden hinweg intensiv an dem Projekt. Mit großem Einsatz entstanden kreative Kulissen und Ausstellungsstücke, die den Konzertbesuch zu einem besonderen Erlebnis machten.

    Frau Renczikowski, die das Konzept der Konzertreihe entwickelte, und Frau Keuchel von „Klasse.klassik junior“ lobten die gelungene Kooperation zwischen Schule und Philharmonikern ausdrücklich. Für die Schülerinnen und Schüler war es eine besondere Wertschätzung, ihre eigenen Arbeiten im Theater präsentieren zu dürfen. Natürlich besuchte die Schule auch die Schulvorstellung – die Begeisterung war bei allen Beteiligten spürbar.

    Darüber hinaus setzte das Projekt wichtige Zeichen für Inklusion und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Das Bühnenbild wurde überwiegend aus Recyclingmaterialien hergestellt, die Kinder reisten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Theater, und Themen wie hochwertige Bildung sowie Kooperationen zur Erreichung gemeinsamer Ziele standen im Mittelpunkt. So wurde die Zusammenarbeit zwischen der Alfred-Adler-Schule und den Duisburger Philharmonikern zu einem eindrucksvollen Beispiel dafür, wie Kultur, Nachhaltigkeit und Inklusion erfolgreich miteinander verbunden werden können.

    Ein besonderer Dank gilt Frau Dr. Yahya und Herrn Hasselmann, die das Projekt mit großem Engagement, kreativer Leidenschaft und herzlicher Betreuung begleitet und damit maßgeblich zum Erfolg der Zusammenarbeit zwischen der Alfred-Adler-Schule und den Duisburger Philharmonikern beigetragen haben.


  • Erfolgreiche Teilnahme am AOK-Schülermarathon 2026

    Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6A und 6B der Alfred-Adler-Schule nahmen mit großer Begeisterung am AOK-Rhein-Ruhr-Schulmarathon 2026 im Sportpark Duisburg teil. Die Veranstaltung gehört zum traditionsreichen Rhein-Ruhr-Marathon und brachte in diesem Jahr mehr als 3.000 Kinder und Jugendliche aus vielen Schulen der Region zusammen.

    Schon vor dem Start war die Aufregung riesengroß. Als endlich der Startschuss fiel, liefen alle voller Energie und Motivation los. Die Strecke entlang des Sportparks und der Regattabahn verlangte den jungen Läuferinnen und Läufern einiges ab. Besonders der Zieleinlauf in der Schauinsland-Reisen-Arena sorgte für ein echtes Marathon-Gefühl und machte den Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis.

    Natürlich war der Lauf sehr anstrengend und unterwegs mussten alle ihre Kräfte gut einteilen. Trotzdem kämpften sich die Schülerinnen und Schüler bis ins Ziel und wurden dort mit viel Applaus empfangen. Die Freude und der Stolz über die eigene Leistung waren bei allen deutlich zu spüren.

    Neben dem sportlichen Ehrgeiz standen vor allem Teamgeist, Durchhaltevermögen und Spaß an der Bewegung im Mittelpunkt. Die Klassen feuerten sich gegenseitig an und unterstützten einander bis zum Schluss.

    Nach diesem tollen Erlebnis sind sich viele einig: Beim nächsten AOK-Schülermarathon möchten sie unbedingt wieder teilnehmen!

  • Walddetektive AAS

    Waldforschertag der Klassen 6A und 6B im Volkspark Rheinhausen

    Am 06.05.2026 haben die Klassen 6A und 6B der Alfred-Adler-Schule im Rahmen des bundesweiten Projekts Walddetektive ( https://walddetektive.com/ ) einen spannenden Waldforschertag im Volkspark Rheinhausen veranstaltet.

    An verschiedenen Forschungsstationen konnten die Schülerinnen und Schüler den Wald mit allen Sinnen entdecken und wissenschaftlich untersuchen. Dabei bestimmten sie unter anderem den pH-Wert und die Nährstoffe des Bodens, erforschten die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren und untersuchten Käfer sowie Pilze. Außerdem wurden Wetter, Feuchtigkeit und Klima gemessen. Auch die Höhe und das Alter der Bäume wurden mit verschiedenen Methoden bestimmt.

    Die Ergebnisse ihrer Forschungen haben die Klassen auf einem kreativen Plakat festgehalten und beim Walddetektiven-Projekt eingereicht. Nun hoffen alle natürlich sehr auf einen Gewinn.

    Auch wenn das Wetter leider nicht ganz mitspielte und es während des Waldforschertags regnete, ließ sich die gute Stimmung davon nicht beeinflussen. Die Schülerinnen und Schüler hatten trotzdem viel Spaß und arbeiteten mit großer Begeisterung an den verschiedenen Stationen.

    Zum Abschluss des gelungenen Tages besuchten die Klassen noch das Tier- und Dammwildgehege Rheinhausen. Dort durften die Kinder die Tiere füttern und den Tag gemütlich ausklingen lassen.

    Insgesamt war der Waldforschertag für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis mit vielen spannenden Eindrücken und neuen Erkenntnissen über den Lebensraum Wald.

  • Schwimmkurse in den Sommerferien

    Schwimmkurse in den Sommerferien

    Schwimmen lernen ist wichtig – besonders mit Blick auf Sicherheit und Spaß im Wasser. In den Sommerferien werden in Duisburg verschiedene Schwimmkurse für Kinder angeboten. Eine Möglichkeit bieten zum Beispiel die Swimming Turtles mit ihren Ferienkursen für Anfänger:innen und Fortgeschrittene

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  • Richtig Müll trennen kann man lernen!

    Richtig Müll trennen kann man lernen!

    Heute waren Frau Gaß und Frau Zureck von den Wirtschaftsbetrieben in der Alfred-Adler-Schule zu Besuch, um die Kinder zum Thema Mülltrennung zu schulen. In einem spielerischen Rahmen erhielten die Klassen Fuchsklasse, Bienenklasse und Zebraklasse die Gelegenheit, Müll in die passenden Wertstofftonnen einzuordnen. Vorab wurde das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler abgefragt, um den Unterricht zielgerichtet gestalten zu können.

    Der Besuch bildete den Abschluss einer mehrteiligen Reihe, bei der die Kinder außerdem den Recyclinghof besuchten und dort unter Leitung von Frau Gaß und ihrem Team vielfältige Aktionen durchführten. Unter anderem wurden Bauteile für einen Wildbienenlehrpfad gefertigt. Außerdem wurde der Kreis- bzw. Abschlussinhalt der heutigen Veranstaltung mit der Lesung des Eichhörnchens Egon Eichhorn verknüpft, um zu verdeutlichen, dass richtige Mülltrennung und Entsorgung der Tier- und Pflanzenwelt gut tut. Die Schülerinnen und Schüler waren mit großer Begeisterung dabei.

    Lehrplaninhalte Grundschule NRW, abgedeckt durch dieses Projektes :

    Sachunterricht: Umweltbewusstsein, Recycling, Mülltrennung, Ressourcen schonen, Abfallarten und deren Verwertung

    Natur- und Umweltschutz: Biotop-Pflege, Bedeutung von Wildbienen, Lebensräume von Pflanzen und Tieren

    Mathematik/Heimat- und Sachkunde: Zählen, Kategorienbildung, Systematisieren von Informationen (Zuordnung von Abfällen zu richtigen Tonnen)

    Kunst/gestalten: Bau von Modulen für den Lehrpfad, kreatives Werken mit Recyclingmaterialien

    Lesen/Sprachkultur: Lesemotivation durch Begleittexte und tierische Figuren (Egonen Eichhorn)

    Arbeits- und Sozialverhalten: Kooperation, Teamarbeit, verantwortliches Handeln im Unterricht und in der Gemeinschaft

    Abschließend bedankt sich die Alfred-Schule herzlich bei den WBD für diese gelungene Zusammenarbeit.

  • Die blaue Sau

    Die blaue Sau

    Kurzinhalt: Auf dem Schulhof herrscht Chaos; Otto wird von fiesen Mädchen gemobbt. Hannah, Natan und Aziza helfen ihm. Plötzlich tauchen merkwürdige Ereignisse auf: Ein Pfannkuchenstand erscheint, ein Hut wird sichtbar, und ein geheimnisvoller Anhalter lässt die Zeit stillstehen. In der Parallelwelt Schwebeland begegnen die Kinder scheinbar bösen Figuren. Die blaue Sau überzeugt sie jedoch, nicht zu vernichten, sondern mit den Gegnern ins Gespräch zu kommen. So lernen sie, Verantwortung für ihre Kräfte zu übernehmen, Freundschaften zu stärken und gemeinsam Gut von Böse zu unterscheiden. Am Ende fühlen sich die Kinder miteinander verbunden und ihr Selbstbewusstsein wächst; der Weg zum Glück liegt in ihnen selbst.

    Was die Grundschulkinder der Alfred Adler Schule (Förderschwerpunkt ESE) daraus lernen können:

    Konflikte gewaltfrei lösen: Gespräch statt Gewalt wählen.

    Starke Gefühle erkennen und benennen, um sicher handeln zu können.

    Zusammenarbeit und Freundschaften stärken, Unterstützung suchen und annehmen.

    Eigene Stärken erkennen und verantwortungsvoll einsetzen (Selbstwirksamkeit).

    Mut, zu sich selbst zu stehen und für andere einzustehen.

    Der Transport zur Oper wurde mittels einer Kulturbusfahrt durchgeführt. Vielen Dank!

  • Die Ausbildung der Jungimker geht weiter

    Die Ausbildung der Jungimker geht weiter

    Heute empfingen wir Herr Vedder, den Imker, der die Jungimkerinnen und Jungimker der Alfred Adler Schule ausbildet. Schwerpunkt des Unterrichts war die Schwarmkontrolle.

    Fachkundig zeigte Herr Vedder den Schülerinnen und Schülern, wie Schwarmzellen erkannt werden und welche Maßnahmen das Abschwärmen der Bienenvölker verhindern. Dabei erklärte er anschaulich, welche Anzeichen auf Schwarmbereitschaft hinweisen, welche Honig- und Futtervorräte wichtig sind und wie man durch passende Pflegearbeiten sowie durch rechtzeitige Eingriffe das Schwärmen sicher und tiergerecht verläuft.

    Die Lernenden bekamen praktische Einblicke in die Arbeitsabläufe eines Imkers, lernten Sicherheitsmaßnahmen rund um den Umgang mit Bienen kennen und konnten das Gelernte direkt am Bienenstock anwenden. Der Besuch stärkt das Verständnis für ökologische Zusammenhänge, Honigproduktion und den Schutz unserer Bienen.

    Wir danken Herrn Vedder herzlich für seinen engagierten Vortrag und die praxisnahe Vermittlung seines wertvollen Wissens.

  • Hochbeete für die Schule

    Hochbeete für die Schule

    Tatkräftig packen alle mit an: Gemeinsam bauen wir gerade mehrere Hochbeete für unseren Schulgarten. In den kommenden Tagen finden die Beete ihren festen Platz auf dem Gelände, bevor sie fachkundig bepflanzt werden. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen Aufgaben vom Aufbau über die Stabilisierung bis hin zur Ausstattung mit Pflanzringen, Füllmaterial und Mulch – und natürlich die sorgfältige Bepflanzung.



    Warum Hochbeete? Hochbeete ermöglichen eine bessere Bodendrainage, schützen vor Unkraut und erleichtern das Gießen sowie die Pflege der Pflanzen. Durch die erhöhte Arbeitshöhe schonen wir Rücken und Gelenke und können den Garten sicht- und greifbar machen – ideal für Schulklassen, die gemeinsam wachsen wollen.



    Kultur des Gärtnerns in der Schule

    Nachhaltigkeit und Verantwortung: Wir lernen, wie man Ressourcen schonend nutzt, Kompost vermeidet und Pflanzen gesund hält.

    Gemeinschaft und Teamarbeit: Beim Bau, Pflanzen und Pflegen arbeiten alle zusammen, teilen Aufgaben und unterstützen sich gegenseitig.

    Praxisnähe und Lernvielfalt: Gärtnern verbindet Biologie, Umweltkunde, Mathematik (z. B. Abstände, Volumenberechnungen) und sogar Kunst (Gestaltung der Beete).

    Respekt vor der Natur: Wir beobachten Wachstumsprozesse, lernen Geduld und würdigen die Vielfalt der Pflanzen.

    Sinnstiftende Erlebnisse: Das eigene Anpflanzen stärkt Motivation, Verantwortungsbewusstsein und ein positives Verhältnis zur Schule.

    Wir freuen uns auf die nächsten Tage, in denen die Hochbeete dauerhaft Teil unseres Schulgartens werden und wir Schritt für Schritt vielfältige, leckere und farbenfrohe Pflanzarrangements kennenlernen

    Vielen Dank an die Nachhaltigkeitsstiftung der Sparkasse für die Finanzierung der Hochbeete!

  • Ein Bühnenbild geht auf die Reise

    Ein Bühnenbild geht auf die Reise

    Der große Tag rückt näher: Das von den Schülerinnen und Schülern selbst gestaltete Bühnenbild für das Schulkonzert „Meisterwerke Beethoven“ entsteht unter Anleitung von Werk- und Kunstlehrer Herrn Hasselmann. Heute wurden die einzelnen Teile von Frau Renczinkowski abgeholt und zum Theater Duisburg gebracht. Dort werden die Teile noch mit feuerfestem Schutzlack überzogen, bevor sie auf der Bühne hergerichtet werden.

    Zwei Vorstellungen lang werden die Werke zu sehen sein. Besonders imposant sind ein über vier Meter hoher Lindenbaum aus Pappe sowie eine lebensgroße Figur von Beethoven. Die Vorfreude ist bei allen groß, denn das Stück wird von den Grundschulklassen besucht werden. Frau Keuchel von Klasse Klassik Junior hat die Kinder hierzu eingeladen. Wir freuen uns sehr über diese gelungene Kooperation zwischen der Alfred Adler Schule und den Duisburger Philharmonikern.

  • Workshop zur Vorbereitung des Operbesuchs – „Die blaue Sau“

    Workshop zur Vorbereitung des Operbesuchs – „Die blaue Sau“

    Zwei Klassen der Alfred Adler Schule nahmen jeweils 45 Minuten an einem Einführungsworkshop zur Vorbereitung auf einen Opernbesuch am kommenden Mittwoch teil.

    Die Veranstaltung wurde von Frau Bergers, Regisseurin der Deutschen Oper am Rhein, geleitet.

    Fokus des Workshops: Besonderheiten eines Opernstücks, Hören und Verstehen von Operngesang, sowie ein erster Ausblick auf die Oper „Die blaue Sau“.

    Frau Bergers erklärte spielerisch, welche Unterschiede es zu anderen Theatersparten gibt: Gesang statt gesprochenem Text, musikalische Begleitung, Bühnenbildwechsel und Kostümbild.

    Die Kinder lernten, wie man aufmerksam zuhört, um Handlung, Gefühle und Musik besser zu erfassen.

    Gezielte Hörübungen trainierten das genaue Zuhören auf Stimmen, Klangfarben und Dynamik der Opernsängerinnen und -sänger.

    Die Regisseurin zeigte, wie Musik Stimmungen vermittelt und wie sich diese Stimmung in der Handlung widerspiegelt.

    Die Schülerinnen und Schüler der Förderschule wurden behutsam in die Übungen einbezogen und konnten durch klare Anleitungen und wiederholte Übungen sichere Orientierung gewinnen.

    Am Ende des Workshops präsentierte Frau Bergers einen kleinen Ausblick auf die Oper „Die blaue Sau“.

    Die einzelnen Protagonisten wurden vorgestellt, ebenso wie deren vermutete Superkräfte, um Neugier zu wecken und Vorwissen zu aktivieren.

    Es wurde erklärt, wie die Charaktere durch Musik und Gesang kommunizieren und welche Erwartungen an die Handlung bestehen.

    Die Schülerinnen und Schüler der Förderschule zeigten großes Interesse und zeigten sich gut auf den Workshop eingestimmt.

    Durch klare Erklärungen, visuelle Hilfen und fokussierte Hörübungen konnten sie sich gut auf den bevorstehenden Opernbesuch vorbereiten.

    Die Veranstaltung legte eine positive Grundlage für das gemeinsame Erleben der Aufführung. Das Angebot wurde kostenfrei durch die Deutsche Oper am Rhein ermöglicht.

    Vielen Dank an Frau Bergers.