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Die Sanierung geht weiter

Juhu! Wir freuen uns jedes mal, wenn endlich mal wieder ein Baufahrzeug oder ein Handwerker den Weg zu uns findet, um die Sanierung voranzubringen. Wir freuen uns, dass mittlerweile viele Teilbereiche saniert sind: Die Dächer sind wieder dicht. Die Klassen haben Strom, Wasser, Licht und auch digital funktioniert alles. Wir haben sogar wieder ’normale‘ Toiletten. Allerdings schiebt sich die Restsanierung viel zu langsam durch unseren Schulalltag. Unser Wunsch fürs neue Jahr: Endlich alle Arbeiten erledigt. Keine Baufahrzeuge mehr. Weg mit den Bauzäunen und gesperrten Spielbereichen.

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Der Lebkuchenmann

In der Vorweihnachtszeit besuchten drei Grundschulklassen die Schultheatervorstellung „Lebkuchenmann“ im Theater Duisburg. Für den Transport sorgte der Kulturbus, sodass die Kinder sicher und pünktlich zur Aufführung kamen. Das junge Publikum ließ sich mitreißen und feierte die Schauspielerinnen und Schauspieler intensiv, besonders den Lebkuchenmann.
Die Inszenierung verband Fantasie, Musik und Bewegung zu einem lebendigen Küchenabenteuer: Ein heiserer Herr von Kuckuck, der von Fräulein Pfeffer und Herr Salz um Hilfe gebeten wird, der abenteuerliche Auftritt des Lebkuchenmanns, sowie die Live-Cello-Musik, die die Stimmung eindrucksvoll untermalte. Die Darsteller nutzten spielerische Mittel, um Werte wie Kooperation, Mut und Kreativität erfahrbar zu machen.
Lehrplanbezug NRW (Grundschule):
Literatur/Kunst: Wahrnehmen, Beschreiben und Interpretieren von theatrale Produkten; Grundlagen der Musik- und Bewegungskunst; Zusammenspiel von Bild, Ton und Bewegung.
Sachunterricht/Sozialkompetenz: Kooperation, Hilfsbereitschaft, Konfliktlösung und Gemeinschaftserlebnis.
Sprachförderung: sinnentnehmendes Zuhören, Wortschatzarbeit rund um Theaterbegrifflichkeiten.
Die Schule freut sich über dieses bereichernde Erlebnis, das Fantasie anregt, die Gemeinschaft stärkt und die Vorfreude auf die Weihnachtszeit fördert.


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Hurra, Hurra, der Nikolaus ist da!

Der Nikolaus ist eine freundliche Figur, die Kinder an gute Taten und Hilfsbereitschaft erinnert. In die Alfred-Adler-Schule kam der Nikolaus in die Klassen 1 bis 5.
Aus dem goldenen Buch las der Nikolaus auf kindgerechte Weise die passenden Worte über die positiven Taten der Schülerinnen und Schüler. Jede Anerkennung war kindgerecht formuliert, z. B. zu Eigenschaften wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Geduld oder Mut im Miteinander.

Nach dem Vorlesen durfte jedes Kind aus dem großen Geschenkesack etwas auswählen. Die Freude war groß, und die Kinder fühlten sich gesehen und gewertschätzt. Der Besuch stärkte das Selbstvertrauen der Kinder und ermutigte sie zu weiteren positiven Handlungen im Schulalltag.
Konfessionsübergreifend hat das Feiern des Nikolausfestes eine verbindende Bedeutung: Es betont Werte wie Nächstenliebe, Respekt und Gemeinschaft, ohne religiöse Zugehörigkeit zu bestimmten Glaubensrichtungen zu fordern. In der inklusiven Schulumgebung wird damit eine respektvolle, gemeinsame Tradition geschaffen, die allen Schülerinnen und Schülern Orientierung, Freude und Zugehörigkeit schenkt.
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Begegnungen, die berühren

Manche Momente sind es wert, festgehalten zu werden. So dachte sich auch Frau Öztürk, die die Alfred-Adler-Schule vor kurzem besuchte, um an der von Otter- und Bienenklasse organisierten Lesung der Kinderbuchautorin Liza Szabo teilzunehmen. Wir berichteten hier. Bei dieser Gelegenheit wurde Frau Öztürk zu einem Text inspiriert:
„Er war so groß dieser Rucksack, ist so ein Rucksack nicht zu groß für so ein kleines, schmächtiges Kind?
Mit hängendem Kopf, aber zielstrebig kommt er auf uns zugelaufen, dieser kleine zarte Junge. Ganz unvermittelt schlingt er seine Arme um die Beine des Lehrers und hält ihn ganz fest, so fest.
Schmiegt seinen Kopf an ihn und beide halten inne. Sind die Rucksäcke heutzutage so groß? Mein Gott, wie trägt man diesen Rucksack eigentlich, tagein, tagaus?
Der Lehrer wendet sich dem Jungen zu, und für einen Moment höre ich nichts mehr auf diesem wahnsinnig lauten Schulhof, kein Geschrei, keine Schimpfworte, kein Digger, kein Bruder, kein wallah, nehme nichts mehr wahr, kein Rumgeschubse, keine rennenden Kinder.
Ich bin gekommen, um zu sehen wie eines meiner Sprachförderprojekte umgesetzt wird und gehe mit der Erkenntnis, dass Umarmungen und große Rucksäcke untrennbar zusammenhängen.“Der Autor Martin Baltscheit wiederum zeichnete dazu dieses eindrucksvolle Bild:

Vielen Dank an Frau Öztürk und Herrn Baltscheit!
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Nest der asiatischen Hornisse gefunden!

Entdeckung: Direkt neben unserer Schulimkerei in Duisburg wurde ein Nest der asiatischen Hornisse (Vespa velutina) in einer Baumkrone gefunden. Das Nest liegt nah an unseren Honigbienenvölkern.
Wissenswertes über die asiatische Hornisse:
Vespa velutina ist größer als viele Wespenarten und kann Bienen in Gruppen angreifen.
Sie bevorzugt warme, sonnige Orte zum Nisten und baut meist Nestern in Baumkronen oder Gebäudesitzen.
Hornissen sind räuberisch gegenüber anderen Insekten, helfen aber auch bei der Kontrolle von Schädlingen.
Der Kontakt mit Hornissen kann für Menschen gefährlich sein, daher sollten Nestern nicht eigenständig zu nahekommen; nur geschulte Fachleute sollten sie begutachten oder entfernen.
Im Winter ziehen sich Hornissen in das Nestinneres zurück, wodurch im Winter die Aktivität stark sinkt.


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Das Geheimnis der Weihnachtswichtel

Am 02.12.2025 fand in der Stadtbibliothek eine liebevoll gestaltete Vorlese-Veranstaltung statt. Vorgelesen wurde das Buch „Das Geheimnis der Weihnachtswichtel“. Die Geschichte erzählt, wie der Wichtelvater sich auf seinen Reisbrei an Heiligabend freut, durch den Besuch des Weihnachtsmannes jedoch von den Menschen vergessen wird. Ob es der Wichtelmutter gelingt, Unheil abzuwenden, bleibt Kernelement der Erzählung.
Besonderheiten der Veranstaltung:
Die Bühne war liebevoll dekoriert, wodurch eine warme, märchenhafte Atmosphäre entstand.
Eine Musikerin der Duisburger Philharmoniker brachte das Buch zum Klingen und unterstützte die Stimmungen mit passender Musik.
Frau Renczikowski trug die Geschichte liebevoll und passend als Wichtel verkleidet vor.
Neben dem jungen Publikum waren auch ältere Menschen anwesend; die Lesung vereinte Jung und Alt mit der Aktion: „Hör mal ein Buch“, sodass alle gemeinsam Worten und Musik lauschten.
Das Publikum durfte mitsingen, was die Teilnahme und das Gemeinschaftsgefühl stärkte.
Bezug zum Lehrplan Grundschule NRW:
Lesekompetenz, Textverständnis und rhythmische Phänomene wurden durch Vorlesen, Musik und Mitsingen angesprochen.
Förderung von Sprachbewusstsein, Wortschatz und Ausdrucksfähigkeit in einer klassenübergreifenden, familienfreundlichen Lernumgebung.
Vermittlung von Werten wie Freundschaft, Zusammenarbeit und Wertschätzung, die in vielen zentralen Lernfeldern verankert sind.
Besonderer Stellenwert für Förderschüler ESE:
Die mehrkanalige Darbietung (Hören, Sehen, Mitmachen) unterstützt unterschiedliche Lernwege und Bedürfnisse.
Kostümierte Darbietung, Musik und visuelle Reize erleichtern das Verständnis der Handlung.
Inklusives Publikumskonzept stärkt Teilnahme, Selbstwirksamkeit und soziale Interaktion, was besonders für Kinder mit Förderbedarf von Bedeutung ist.
Fazit: Die Lesung war eine gelungene, leseraktive Veranstaltung mit einer positiven Botschaft zu Wertschätzung und Zusammenarbeit. Die Verbindung aus Vorlesen, Musik und inklusiver Gemeinschaftsbildung macht sie zu einer idealen familienfreundlichen Bibliotheksaktion!





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Außeneinsatz am Franz-Lenze-Platz
Die Reporter der Alfred-Adler-Schule beschäftigten sich am 04.12.25 mit dem Thema der Fotografie.
Diesmal wurden keine Motive an der Alfred-Adler-Schule gesucht, sondern am Franz-Lenze-Platz – ganz in der Nähe.
Die Fotos zeigen ein super Ergebnis!





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Außerschulischer Lernort: Der archäologische Park Xanten

Heute verbrachten 3 Grundschulklassen einen aufregenden Tag im APX in Xanten, an dem die Klasse der Bienen, Otter und Erdmännchen das Amphitheater, den Hafentempel und das Römermuseum ausführlich besichtigten.
Obwohl die Schülerinnen und Schüler nur begrenzte Zeit im Museum hatten, nutzten sie diese intensiv, vertieften sich in ausgesuchte Exponate und stellten gezielte Fragen. Besonders aufgezeigt wurde, weshalb die Römer am Niederrhein bedeutsame Spuren hinterlassen haben: Infrastruktur, Handel, Kultur und Alltagsleben verknüpften historische Entwicklungen mit der Gegenwart und zeigten anschaulich, wie frühere Gesellschaften das heutige Leben prägen.
Der Besuch machte deutlich, wie wichtig außerschulische Lernorte für das Lernen außerhalb des Klassenzimmers sind. Durch den Museumsbesuch wird handlungsorientiertes Lernen ermöglicht, die Perspektiven gewechselt und Theorie mit Praxis verknüpft. Die Lernziele für Grundschulen in NRW, die durch den Museumsbesuch unterstützt werden, umfassen die Steigerung der Lesekompetenz und des Textverständnisses durch museumspädagogische Materialien, das historische Verständnis von Zeit, Raum und Lebenswelten der Römer, die Sprachentwicklung durch Beschreibungen, Fachbegriffe und Erzählungen vor Ort sowie die Vermittlung von Wertschätzung kultureller Vielfalt und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Kulturgut. Zusätzlich wird die Entwicklung von Medienkompetenz durch die sinnvolle Nutzung von Bild- und Textquellen gefördert.
Der Besuch stärkt die Orientierung am Lernort außerhalb der Schule und weckt die Neugier der Schülerinnen und Schüler für Geschichte und Archäologie. Ein besonderer Dank gilt dem LVR Mobilitätsfonds, der die Busfahrt finanziell unterstützt hat.



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Schulhonig – Weihnachtsverkauf startet!

Endlich ist es wieder so weit: Der Honig aus unserer Schulimkerei ist frisch abgefüllt und bereit für den Verkauf! Die Schülerinnen und Schüler haben auch in diesem Jahr mit viel Engagement rund um unsere Bienen gearbeitet – vom Kontrollieren der Beuten über das Schleudern des Honigs bis hin zum Abfüllen in die Gläser.
Unser Schulhonig ist nicht nur lecker, sondern auch ein ganz besonderes Produkt aus unserer eigenen Schule. Mit dem Kauf unterstützen Sie direkt die Arbeit unserer Schulimkerei und ermöglichen weitere spannende Lernangebote für unsere Kinder.
Ob als kleines Geschenk, als Mitbringsel oder einfach zum Genießen am Frühstückstisch – unser Honig bringt weihnachtliche Freude auf jeden Tisch!
Preis pro Glas: 5,- €
Erhältlich beim Hausmeister oder bei der Schulimkerei.Wir freuen uns über jede Unterstützung – und die Bienen summen sicher begeistert mit!

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Kooperation mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg

Heute waren die Bienenklasse und die Zebraklasse erneut bei den Wirtschaftsbetrieben Duisburg zu Besuch. Frau Gaß hatte wie beim letzten Mal viele Arbeitsstationen vorbereitet, an denen die Schülerinnen und Schüler aktiv tätig werden konnten.
Die Kinder bauten Wildbienennisthilfen und beschäftigten sich mit Upcycling: Aus Milchkartons entstanden Vogelfutterhäuschen. An einer weiteren Station konnten Vogelfuttermischungen mit Fett in Tassen gefüllt werden. So entstanden viele kleine, im Winter wichtige Futterstellen für Vögel.
Diese Kooperation mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg ist ein Vorzeigeprojekt unserer Schule. Gerade für Förderschülerinnen und Förderschüler ist solch ein außerschulischer Lernort besonders wertvoll: Sie erleben praktisches Lernen in realen Arbeitsprozessen, erweitern fachliche Kenntnisse und stärken soziale Kompetenzen, während sie gleichzeitig den Zusammenhang zwischen Naturschutz und Abfallwirtschaft verstehen. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Verständnis dafür, wie Umwelt- und Ressourcenfragen praktisch angegangen werden können.
Die Kooperation wird mit vielen weiteren Veranstaltungen fortgesetzt. Es darf schon verraten werden, dass die nächste Veranstaltung im Dezember 2026 stattfinden wird




