Schulnews

  • Fußballturnier an der AAS

    Fußballturnier an der AAS

    Am Donnerstag, den 30. April, fand an der Alfred-Adler-Schule ein spannendes Fußballturnier statt, das von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9a organisiert wurde. Mit viel Engagement und guter Planung sorgten sie für einen reibungslosen Ablauf und einen rundum gelungenen Tag.

    Zunächst traten die Klassen der Jahrgänge 5 bis 7 gegeneinander an und lieferten sich faire und aufregende Spiele. Im Anschluss folgten die Klassen 8 bis 10, die ebenfalls mit großem Einsatz und Teamgeist um den Sieg kämpften.

    Die jeweiligen Gewinnerteams hatten am Ende die besondere Gelegenheit, gegen die Lehrermannschaft anzutreten. Dieses Highlight sorgte für zusätzliche Spannung und begeisterte sowohl die Spielerinnen und Spieler als auch die zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer aus den anderen Klassen, die ihre Teams lautstark anfeuerten.

    Am Ende konnte sich das Team der Klasse 9a durchsetzen und den großen Sieg für sich verbuchen – ein verdienter Erfolg! Bei der anschließenden Siegerehrung wurde der Pokal feierlich überreicht.

    Die Stimmung während des gesamten Turniers war sehr positiv: Alle hatten gute Laune und die Teams bewiesen besondere Stärke und Zusammenhalt. Insgesamt war es ein toller Tag, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

  • Spende eines Bienenvolks für die Schulimkerei

    Spende eines Bienenvolks für die Schulimkerei

    Die Schulimkerei der Alfred-Adler-Schule freut sich sehr über eine großzügige Spende: Ein neues Bienenvolk wurde der Schule übergeben, und die Schülerinnen und Schüler sind begeistert. Helma, die Imkerin, hat dieses wertvolle Geschenk ermöglicht und sichergestellt, dass das Volk kostenlos gestiftet wurde.

    Hintergrund: Im vergangenen Jahr sah sich der eigene Bestand der Schule durch Angriffe der Asiatischen Hornisse erheblich verkleinert. Nur zwei Völker konnten letztendlich ausgewintert werden, wodurch der Bedarf an weiteren, vitalen Honigbienenvölkern dringlich war. Die neue Königin und ihr Volk stärken nun die Schulimkerei, sichern Lernmöglichkeiten im praktischen Biologie-Unterricht und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern eine direkte, praxisnahe Naturerfahrung.

    Mit dem zusätzlichen Bienenvolk können die Lernangebote erweitert werden: Pflege, Trachtbeobachtungen, Honigernte und das Verständnis der natürlichen Lebenszyklen der Bienen stehen künftig noch intensiver im Fokus. Die Schule bedankt sich herzlich bei Helma für ihr Engagement und bei allen Unterstützern, die dieses Vorhaben möglich machen

  • Das Damwildgehege und die Waldschule in Rheinhausen

    Das Damwildgehege und die Waldschule in Rheinhausen

    Unter der fachkundigen Leitung der Waldpädagogin Frau Neff erlebten Kinder der Alfred-Adler-Schule einen lebhaften Tag im Damwildgehege und in der Waldschule. Das Programm zog die Schülerinnen und Schüler sofort in seinen Bann: sinnliche Erlebnisse, klare Sprachimpulse und spielerische Lernwege förderten ganzheitliches Verstehen. Die Atmosphäre war von Neugier, Gemeinschaft und Vertrauen geprägt – genau das, was Lernprozesse stärkt.

    Besonders die Verbindung aus Naturbegegnung und sprachlicher Förderung kam den Förderschülerinnen und -schülern zugute: kontextreiches Sprechen, Beobachtungsgaben und gemeinsame Aufgaben förderten die soziale Zusammenarbeit und das Selbstvertrauen. Der außerschulische Lernort bot direkte Naturerfahrung, fachliche Begleitung durch erfahrene Pädagoginnen und eine praxisnahe Lernumgebung, die Lernen lebendig macht.

  • „Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen

    „Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen

    Heute besuchten die Bienenklasse, die Fuchsklasse und die Otterklasse die Ausstellung “ Mythos Wald“ im Gasometer in Oberhausen.

    Die Schülerinnen und Schüler waren von der Ausstellung und dem außergewöhnlichen Ausstellungsort beeindruckt: Die raumgreifende Architektur, die Aussicht von der Kuppel und die multimedialen Installationen ließen das Thema Wald lebendig erscheinen. Besonders faszinierten interaktive Stationen, die Naturphänomene greifbar machten.

    Aus schulischer Sicht erfüllt der außerschulische Lernort zentrale Lehrplanthemen: Im Sachunterricht/Biologie lernen die Kinder Ökosysteme, Waldstrukturen und Schutzmöglichkeiten kennen; in Mathematik/Arbeitslehre werden räumliche Orientierung, Größen- und Mengenvorstellungen im Ausstellungskontext geübt; Deutsch/Sprachkompetenz wird durch beschreibendes Schreiben und das Interpretieren von Bild- und Sachtexten gestärkt; Kunst/Medien und Gestaltung regt Wahrnehmung von Formen, Farben und Lichtwirkungen an; Gesellschaft/Sozialkompetenz fördert Teamarbeit, Diskussionen über Nachhaltigkeit und Reflexion menschlicher Eingriffe in Waldökosysteme.

    Die Schülerinnen und Schüler profitieren besonders durch den direkten, szenischen Zugang zu Naturthemen, den differenzierten Lernzugang außerhalb des Klassenzimmers, sinneseindrückreiche Impulse zur Sprachentwicklung sowie die Stärkung von Sozialkompetenz durch gemeinsames Erleben. Die Impulse des Besuchs werden in Folgeaktivitäten wie Forscheraufträgen, naturkundlichen Projekten und sprachlichen Reflexionen aufgegriffen.

  • Sandarium to go – Eine Nisthilfe für Wildbienen ganz leicht selber machen

    Sandarium to go – Eine Nisthilfe für Wildbienen ganz leicht selber machen

    Im Café der Zukunft der Alfred-Adler-Schule wurde es wieder kreativ – und nachhaltig!
    Unter dem Motto „Sandarium to go“ haben wir eine transportable Nisthilfe für Wildbienen gebaut.

    Warum ein Sandarium?

    Viele heimische Wildbienenarten nisten nicht in Insektenhotels aus Holz, sondern im Boden. Sie brauchen offenen, sandigen Boden, um ihre Brutröhren anzulegen. Da solche Flächen immer seltener werden, helfen wir mit unserem kleinen, mobilen Sandarium nach.

    So schaffen wir einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz direkt vor unserer Schule – oder sogar im eigenen Garten oder auf dem Balkon!

    ♻️ Upcycling: Aus Tetrapacks wird Lebensraum

    Für unser Projekt haben wir leere Tetrapacks wiederverwendet. Statt im Müll zu landen, werden sie bei uns zu kleinen Bienenwohnungen!

    Das braucht ihr:

    • 1 leeren, ausgespülten Tetrapack
    • Sand und Lehm
    • Schere oder Cutter (Erwachsene helfen mit)

    So geht’s:

    1. Den Tetrapack oben aufschneiden.
    2. Eine Seitenfläche großzügig ausschneiden, sodass eine offene Fläche entsteht.
    3. Den Tetrapack mit einer 1:1 Mischung aus Sand und Lehm füllen und fest andrücken. Du kannst die Mischung auch etwas nass machen.
    4. Das Sandarium an einen sonnigen, trockenen Ort stellen oder hängen.

    Wichtig: Das Sandarium sollte vor starkem Regen geschützt stehen und möglichst viel Sonne bekommen – Wildbienen lieben es warm!

    📥 Banderole zum Download

    Zu unserem „Sandarium to go“ gibt es eine Banderole im PDF-Format mit:

    • Bildern
    • einer kindgerechten Bauanleitung
    • kurzen Informationen über Wildbienen

    Die Banderole kann ausgedruckt, ausgeschnitten und um das fertige Sandarium geklebt werden – perfekt auch als kleines Geschenk oder für eine Projektwoche.

  • Jetzt schon an den Herbst denken – Kartoffeln für die Alfred-Adler-Schule

    Jetzt schon an den Herbst denken – Kartoffeln für die Alfred-Adler-Schule

    Um im Herbst eine Ernte von Kartoffeln zu ermöglichen, pflanzten die Schülerinnen und Schüler heute Saatkartoffeln. Jedes Kind füllte einen großen Behälter und setzte jeweils eine Sorte für Pommes Kartoffeln sowie rote Kartoffeln. Ziel war es, praktisches Wissen rund um Saat, Pflanzung und Pflege zu vermitteln und die Verbindung zu Lebensmitteln sowie zu regionalen Produkten sichtbar zu machen.

    Jedes Kind erhielt einen großen Behälter, in dem die Saatkartoffeln sorgfältig eingesetzt und die Behälter entsprechend vorbereitet wurden.

    Sortenvielfalt: Es wurden Kartoffelsorten für Pommes sowie rote Kartoffeln gepflanzt, um unterschiedliche Nutzungsbereiche und Geschmacksrichtungen kennenzulernen.

    Warenkunde & Verkostung: Zusätzlich wurden Kartoffelprodukte besprochen, vorgestellt und auch zum Probieren angeboten, um den Bezug zu Ernährung herzustellen. Im Kunstunterricht entstanden mit Kartoffeln Drucke – bunt und vielfältig – als kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Lebensmittel und Pflanzen.

    Die nächsten Wochen werden genutzt, um die Pflanzenpflege zu besprechen und umzusetzen (Wässern, Laub entfernen, Licht- und Temperaturbedingungen beachten).

    Lernziele und Lerninhalte (Lehrplan NRW – Grundschule)

    Sachunterricht/Biologie: Kennenlernen von Pflanzzyklen, Pflanzung, Ansprüche der Pflanzen, Bezug von Lebensmitteln zu Herstellung und Ernährung; Verständnis für Sortenvielfalt und deren Nutzung.

    Mathematik/Arbeitslehre: Größen- und Mengenermittlung (Anzahl der Pflanzen, Behältervolumen), Messung von Abständen und Pflegeintervallen.

    Deutsch/Sprachkompetenz: Beschreiben von Abläufen, Begriffsbildung rund um Gartenbau und Lebensmittel, Sprachhandlung im Projektkontext.

    Kunst/Medien und Gestaltung: Kreative Drucktechnik mit Kartoffeln, Bildgestaltung, Farbbeziehung zu Naturmaterialien.

    Gesellschaft/Sozialkompetenz: Zusammenarbeit in Gruppen, Verantwortung für ein gemeinsames Projekt, Reflexion über nachhaltigen Konsum und Herkunft von Lebensmitteln.

    Lernen lernen: Planung, Dokumentation des Projektfortschritts, Reflexion über Pflegebedarfe und Beobachtungen.

    Ausblick In den kommenden Wochen werden die Kinder regelmäßig die Pflanzen beobachten, gießen, Unkraut entfernen und auf Anzeichen von Wachstum achten. Diese fortlaufende Pflege festigt Verantwortungsbewusstsein, Geduld und naturwissenschaftliches Denken.

  • Klassenfahrt der 6A / B nach Borken

    Die Klassen 6A und 6B machten sich Ende März 2026 auf den Weg zur Jugendburg nach Borken – und wurden erstmal mit strömendem Regen begrüßt. Zum Glück hatte das Wetter schnell ein Einsehen, sodass der guten Laune nichts mehr im Weg stand. Zwischen Taschengeld-Ausgaben im Vennehof, einem Kinobesuch und sportlichen Duellen auf dem Fußball- und Basketballplatz war direkt viel los.

    Am zweiten Tag ging es in den Kletterpark am Pröbstingsee – bei allem, was das Wetter zu bieten hat: Regen, Hagel und sogar ein bisschen Sonne. Trotzdem (oder gerade deshalb) wuchsen alle über sich hinaus und hatten sehr viel Spaß. Auch beim Programm „Klassenstärke“ wurde Teamgeist großgeschrieben.

    Abends wurde es dann nochmal richtig wild: Sport, Kicker und gute Stimmung im Burgkeller sorgten für jede Menge Spaß. Besonders die Party blieb vielen in Erinnerung.

    Einige Stimmen aus der Klasse:
    Ben: „Das war so cool! Besonders die Party am Ende, wo ich meine Technolieder über Spotify abspielen durfte.“
    Yannik: „Ich fand vor allem die Zeit auf den Zimmern und das Shoppen im Vennehof mega!“
    Darius: „Die Klassenfahrt war super! Man konnte auch einfach mal für sich sein und chillen.“
    Naomy: „Mir hat das Klettern richtig gut gefallen! Die Bäume waren so krass hoch.“

    Fazit: Eine bunte Mischung aus spannenden Erlebnissen, viel Lachen und eine Klassenfahrt, die so schnell keiner vergisst.

  • Engagierte Praxisförderung im Schulalltag

    Engagierte Praxisförderung im Schulalltag

    Werklehrer und Ehrenamtliche gestalten Lernräume mit Schülerinnen und Schülern

    Im Mittelpunkt stehen zwei Persönlichkeiten: Herr Schäfer, unser Werklehrer, und Herr Klose, der ehrenamtlich tätig ist. Sie arbeiten an zwei Schultagen handwerklich mit Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Schulstufen und erledigen wichtige Aufgaben für andere Klassen oder Projekte.

    Beispiele ihrer Tätigkeiten:

    Unterstützung der Schulimkerei: Reinigungsarbeiten der Bienenbeuten und Pflege des Bienengartens

    Geländepflege: Laub entfernen und das Schulgelände fegen

    Bau- und Instandhaltungsprojekte: Anleitung der Schülerinnen und Schüler, ungenutzte Teile des Schulhofes aufgrund von Bauarbeiten von Müll zu säubern

    Ziele ihrer Arbeit:

    Förderung praktischer Fertigkeiten, Verantwortungsbewusstsein und Teamarbeit

    Einbindung der Lernenden in schulweite Projekte

    Stärkung einer inklusiven Schulkultur durch Kooperation und Engagement

    Wir danken Herrn Schäfer und Herrn Klose herzlich für ihren Einsatz

  • Das Leder- und Gerbermuseum in Mülheim

    Das Leder- und Gerbermuseum in Mülheim

    Am 14. April nahmen zwei Klassen der Primarstufe an einer altersgerechten Führung teil, die sich nach den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler richtete und den Werkstoff Leder, seine Entstehung und die Arbeitsschritte näherbrachte.

    Die Kinder erfuhren, wie Leder vom Tier zur Gerberei entsteht, welcher Rolle das Tier bzw. der Kuh dabei zukommt, und welche Schritte nötig sind, um Leder herzustellen. In praktischen Übungen hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich mit Herkunft, Verarbeitung und Anwendungen auseinanderzusetzen.

    Zum Abschluss fertigte jedes Kind eine eigene kleine Lederarbeit als Mitnehmobjekt, wodurch Feinmotorik und sensorische Wahrnehmung gefördert wurden.

    Begleitet wurde der Besuch von Lernzielen aus dem Lehrplan Grundschule NRW, die Naturwissenschaften, Sachunterricht und Kunst/Werken sowie Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) umfassen, wobei der Fokus auf Materialeigenschaften, Produktionsprozessen, verantwortungsbewusstem Umgang mit Ressourcen und nachhaltigem Konsum lag. Die ESE-Förderung zeigte sich in der Strukturierung sinnstiftender Lern- und Arbeitsprozesse in einer außerschulischen Lernumgebung, in der kleine Gruppen individuelle Förderung, Teilhabe und Selbstwirksamkeit unterstützen.

    Die Kosten für die Busfahrt wurde von „Heimattouren“ finanziert.

  • Die Streuobstwiese erblüht

    Die Streuobstwiese erblüht

    Im vergangenen Herbst wurden die Streuobstbäume gepflanzt und sind gut angewachsen. Das Leben auf der Streuobstwiese erwacht, und es ist ein besonderes Ereignis, die selbst gepflanzten Bäume nun in voller Blüte zu sehen. Kirschen, Äpfel, Birnen, Pflaumen, Quitten und Mispeln besiedeln den neu erschaffenen Lebensraum Streuobstwiese. Daneben zeigen viele neu gepflanzte Heckenpflanzen ihre Frühjahrspracht.

    Nach den Osterferien führen die Schülerinnen und Schüler die ersten Pflegearbeiten auf der Wiese durch. Außerdem wird eine Hinweistafel über den Lebensraum Streuobstwiese angebracht, um Besucherinnen und Besuchern die Vielfalt zu erläutern.

    Folgende Lernziele aus dem Lehrplan Grundschule NRW können durch die Streuobstwiese umgesetzt werden:

    Biologie: Lebensräume und ökologische Zusammenhänge verstehen (Streuobstwiese als Lebensraum für Pflanzen und Tiere).

    Sachunterricht/Umweltkunde: Beobachtung, Beschreibung von Veränderungen, Einführung in Pflanzpflege und Standortfaktoren.

    Natur- und Umwelterziehung: verantwortungsbewusster Umgang mit Natur, Artenvielfalt, Nachhaltigkeit.

    Kunst/Medien: Gestaltung von Hinweistafeln, visuelle Dokumentation des Wachstums.

    Mathematik: Messung von Baumgröße, Erfassung von Wachstumsdaten (z. B. Höhen, Blütezeit).

    Schülerinnen und Schüler mit dem

    Förderbedarf ESE (emotional-soziale Entwicklung) haben besonderen Nutzen durch die Pflege der Streuobstwiese, denn strukturierte, sinnstiftende Lern- und Arbeitsprozesse in natürlicher Umgebung stärken Motivation, Konzentration und Sozialkompetenz.

    Gemeinschaftliche Aufgaben fördern Teilhabe, Verantwortungsbewusstsein und Kooperation.

    Handwerkliche Tätigkeiten (Pflanzenpflege, Pflegemaßnahmen, Teamarbeit) unterstützen Praxisnähe und Selbstwirksamkeit.

    Berührung mit Natur stärkt emotionale Regulation, Vertrauen in Lebensprozesse und positives Selbstbild.

    Bei Fragen zur Streuobstwiese wenden Sie sich gerne an das Klassenteam der Bienenklasse.