Schulnews

  • Anastasias Interview

    Klatsch & Tratsch- Umfrage am 13.11.25

    Reporterin Anastasia interviewte Lehrkräfte und Schüler:innen der AAS. Ihr Ziel? Den Klatsch und Tratsch der Alfred-Adler-Schule zur erfahren! Welche Lustigen Momente sind in letzter Zeit passiert? Wer ist der geheime Star auf dem Schulhof? Gibt es Leute mit coolem Style? Diese Fragen und einige mehr stellte Anastasia und das sind eure Antworten:

    Die witzigste Beobachtung in dieser Woche (10.-14.11):

    • Ben (6B), der aus der Rutsche des Allwetterbads in Walsum springt.
    • Frau Martin, die sich selbst eine halbe Tasse Kaffee über ihr Oberteil schüttet
    • Herr Müller, der einen lustigen Witz über Linkshänder erzählt.

    Das ist der geheime Star der AAS:

    • Herr Lettmann
    • Herr Klein
    • Anastasia
    • Fahad
    • Frau Stodollick
    • Herr Pour

    Die Person hat den coolsten Style:

    • Platz 1: Herr Pour
    • Platz 2: Frau Martin
    • Platz 3: Frau Schmeing, Frau Kornek

    Schläft die AAS gerne kurz oder lang?

    • Team Langschläfer: 90%
    • Team Frühaufsteher: 10%

    Von dieser Person wünscht sich die AAS einen eigenen Youtube-Kanal:

    • Platz 1: Frau Martin
    • Platz 2: Herr Pour
    • Platz 3: Ben (6B), Herr Marienfeld

    Reporterin Anastasia interviewt die WPU-Lehrer:innen und Teilnehmer:innen

    1) Interviews mit der Koch- WPU

    Reporterin Anastasia: „Was ist besonders an eurer Koch-WPU?“

    Frau Bartjes: „Das Besondere ist, dass wir sehr leckere Sachen kochen und sehr gerne essen.“

    Reporterin Anastasia: „Warum habt ihr die Koch-WPU gegründet?“

    Frau Bartjes: „Weil Frau Funke und ich früher bei der Spiele-WPU waren. Das fanden wir irgendwann langweilig. Dann haben wir gedacht, wir brauchen etwas richtig, richtig Gutes und dann haben wir uns überlegt, dass wir das machen.“

    Reporterin Anastasia: „Wie entscheidet ihr euch für eure Gerichte?“

    Frau Bartjes: „Wir haben mit den Schülern Ideen gesammelt, was wir kochen sollen. Und dann überlege ich meistens mit meinen Schülern in der Klasse, was wir einkaufen.“

    Reporterin Anastasia: „Welches Gericht kocht ihr in dieser Woche?“

    Frau Bartjes: „Wir kochen Nudeln mit Sucuk und Ei.“

    Reporterin Anastasia: „Habt ihr auch schon mal Pizza gemacht?“

    Frau Bartjes: „Ja, aber ich glaube, das ist schon lange her. Weil wir nur einen Backofen haben, ist das ein bisschen doof.“

    Reporterin Anastasia „Was macht euch am meisten Spaß in der Koch-WPU?

    Teilnehmer:in 1: „Das Essen.“

    Reporterin Anastasia: „Warum habt ihr euch für die Koch-WPU angemeldet?“

    Teilnehmer 2: „Weil ich trainiere und deswegen brauche ich auch gutes Essen. Ich mag auch Essen mit Proteinen sehr gerne.“

    Teilnehmer:in 3: „Weil es hier lecker ist.“

    Teilnehmer:in 4: „Ich war eigentlich in der Sport-WPU. Aber dann habe ich den Platz von jemandem eingenommen, der nie hier war.“

    Teilnehmer:in 1: „Weil ich meine Kochkünste verbessern will.“

    Teilnehmerin 5: „Weil ich viel Hunger habe.“

    2) Interviews mit der Kunst-WPU

    Reporterin Anastasia: „Was ist besonders an eurer Kunst-WPU?“

    Herr Klein: „Die Werke der Schüler am Ende der WPU.“

    Reporterin Anastasia: „Warum habt ihr die Kunst-WPU gegründet?“

    Herr Klein: „Damit Schüler, mit denen ich keinen Kunstunterricht mache, auch in den Genuss kommen, hier ab und zu Bilder zu malen.“

    Reporterin Anastasia: „Was ist im Moment euer Thema und woran arbeitet ihr gerade?“

    Herr Klein: „Im Moment ganz viel Comic und Logos. Und neben mir werden auch direkt noch ein paar Manga-ähnliche Augen gestaltet.“

    Reporterin Anastasia: „Darf jeder selbst entscheiden, was er malt?“

    Herr Klein: „Ja.“

    Reporterin Anastasia: „Warum hast du dich bei der Kunst-WPU angemeldet?“

    Teilnehmer:in 1: „Weil es ein tolles Gefühl ist, zu zeichnen. Man kann seine Gefühle damit ausdrücken.“

    Teilnehmer:in 2: „Weil es Spaß macht.“

    Teilnehmer:in 3: „Weil Kunst-WPU die beste WPU ist, die es gibt“

  • Kooperation mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg – Bau von Tränken für Wildbienen

    Kooperation mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg – Bau von Tränken für Wildbienen

    Wildbienentränken sind essenziell, weil viele Wildbienenarten offene Wasserquellen brauchen, um zu trinken, Nektar- und Pollenaufnahme zu unterstützen und damit die Bestäubung von Pflanzen zu sichern. Auf Recyclinghöfen und in urbanen Räumen helfen Tränken, Lebensräume zu erweitern und das Überleben von Wildbienen zu fördern.

    Heute besuchten die Bienenklasse und die Fuchsklasse den Recyclinghof der Wirtschaftsbetriebe Duisburg. In Kooperation mit den Wirtschaftsbetrieben wurde dort ein Wildbienenlehrpfad ausgestaltet. Unter Anleitung des Teams um Frau Gaß bauten die Kinder mehrere Wildbienentränken und wählten gemeinsam passende Stellplätze aus. Die Tränken bestehen aus wassergeschützten Behältern, die regelmäßig nachgefüllt werden, und bieten den Wildbienen an heißen Tagen ausreichend Wasser.

    Der Tag war ausgesprochen erfolgreich: Die Schülerinnen und Schüler erfuhren praxisnah, wie man Lebensräume für Wildbienen schafft und wie Recyclinghof-Umgebung sinnvoll gestaltet werden kann. Wir danken den WBD für diesen schönen Vormittag.

    Lehrplanbezug NRW:

    Sachunterricht: Lebensräume, Umwelt, Naturbeobachtung, Forscherqualität.

    Kunst/Technik: Gestaltung eines Lernpfads, szenische Gestaltung.

    Deutsch: Ausdrucksfähigkeit, Berichts- und Dokumentationskompetenz.

    Sozial-emotionale Kompetenzen:

    Kooperation, Verantwortung, Empathie für Umwelt und Mitwelt.

    Kommunikationsfähigkeit, Konfliktlösung und Teamarbeit.

    Selbstwirksamkeit und Motivation durch sinnstiftende Projekte

  • Steinzeit erleben

    Steinzeit erleben

    Der Besuch des Neanderthalmuseums war für die Grundschüler der Bienenklasse eine spannende Erfahrung, die den Lernstoff der Schule anschaulich erlebbar machte. Im Workshop „Steinzeitwaffen“ begaben sich die Kinder in die Steinzeitwerkstatt des Museums, wo sie aktiv an einer historischen Thematik arbeiten konnten. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, selbst Speere zu werfen. Nach mehrmaligen Versuchen trafen einige von ihnen das Ziel und zeigten dabei Geduld, Konzentration und feine Motorik. Geduldig erklärte die Museumspädagogin die Funktionsweisen der Steinzeitwaffen: Welche Materialien genutzt wurden, wie sich Wurf- und Reichweite änderten und welche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten waren. So erhielten die Kinder ein besseres Verständnis dafür, wie menschliche Kreativität und technisches Grundwissen den Alltag der frühen Menschen prägen.

    Der Lehrplanbezug für die Grundschule NRW wurde durch den Workshop beispielhaft umgesetzt: Inhalte aus den Bereichen Sachunterricht zu Zeit-, Lebenswelt- und Technikthemen wurden praxisnah verbunden, das Forschen, Ausprobieren und Reflektieren stand im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler lernten, Beobachtungen zu notieren, Hypothesen aufzustellen und Ergebnisse zu dokumentieren, was zentrale Kompetenzen des Lernbereichs Natur und Technik stärkt.

    Besonders hervorzuheben sind die Besonderheiten, die die Förderung der ESE-Förderschülerinnen und -schüler beim Besuch des außerschulischen Lernortes ermöglichte. Durch angepasste Erklärungen, geduldige Unterstützung sowie differenzierte Aufgabenstellungen konnten alle Teilnehmenden aktiv mitmachen. Die Lehrkräfte vor Ort achteten auf individuelle Lernvoraussetzungen, gewährleisteten sichere Übungsbedingungen und förderten das selbstständige Handeln innerhalb eines inklusiven Lernsettings. Der Ausflug zeigte sehr gelungen, wie barrierefreies, praxisnahes Lernen im museumspädagogischen Rahmen zu mehr Selbstvertrauen, Teamfähigkeit und Freude am Lernen beitragen kann

  • Gruselige Schulstunden

    Gruselige Schulstunden

    Der Schulvormittag stand ganz im Zeichen von Happy Halloween, dem Fest, das am kommenden Wochenende gefeiert wird. Halloween wird traditionell genutzt, um Fantasie anzuregen, Gruselgeschichten zu erzählen und Gemeinschaft durch gemeinsame Rituale und Kostüme zu stärken.

    Die Kinder durften verkleidet zur Schule kommen, weshalb in der großen Hofpause viele bunt kostümierte und geschminkte Schülerinnen und Schüler fröhlich über den Schulhof liefen. Jede Klasse hatte zu einem gemeinschaftlichen Frühstück im Klassenverband beigetragen, sodass die Kinder eine Auswahl an leckeren Speisen genießen konnten.

    Höhepunkt des Tages war der Besuch der „Geisterbahn“. Die Erdmännchenklasse von Frau Funke hatte hierfür einen Raum schaurig schön dekoriert und mit einer Reihe von Erschreckmomenten ausgestattet, die für spannende Momente sorgten. Am Ende erhielt jede Besucherin/jes Besucher eine leckere Überraschung. Viel zu schnell ging das geisterhafte Treiben vorüber, und die Kinder stiegen zufrieden und glücklich in den Mittagbus.

  • Herbstliche Gestecke

    Herbstliche Gestecke

    In den letzten Tagen haben unsere Hauptschüler unter der Anleitung von Herrn Schäfer, unserem Werklehrer, die herbstliche Jahreszeit auf kreative Weise willkommen geheißen. Gemeinsam gestalteten die Schülerinnen und Schüler wunderschöne Gestecke aus Hortensien und weiteren herbstlichen Pflanzen.

    Die Kinder und Jugendlichen wählten dabei selbstständig ihre Materialien aus und lernten, wie sie Blumen, Blätter und andere natürliche Dekorationselemente harmonisch kombinieren. Mit viel Geduld und handwerklichem Geschick entstanden kleine Kunstwerke, die nun den Schulflur und unsere Klassenzimmer verschönern.

    Herr Schäfer betonte, dass diese Arbeit nicht nur die Kreativität fördert, sondern auch handwerkliche Fertigkeiten stärkt und den Schülerinnen und Schülern ein Erfolgserlebnis bietet. Die Freude über die eigenen Gestecke war bei allen groß – und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen!

  • Geisterstunde in der Turnhalle

    Geisterstunde in der Turnhalle

    Heute durften die Grundschulklassen erneut eine besonders phantasievolle und sportlich herausfordernde Turnstunde erleben. Unter der pädagogischen Anleitung von Frau Wahl und Herrn Gerritzen machten sich die Schülerinnen und Schüler auf eine abenteuerliche Reise durch ein Geisterschloss – ganz im Zeichen des nahenden Festes Halloween. Die Übungsstationen des Parcours waren als abwechslungsreiche Stationen gestaltet: Balancieren über Balken, Klettern an Hangel- und Kletterhilfen, Hüpfen über Treppenstufen, Schwingen an den Ringen, Durchschreiten von Toreingängen, Kriechen durch Geistertore und das Umkreisen von Fledermaushöhlen. Vorab verwandelten sich die Kinder spielerisch in kleine Geisterchen, was die Fantasie anregte und eine positive Turnatmosphäre schuf. Viel zu schnell war die „Geisterstunde“ in der Turnhalle vorbei, doch die Freude über die bewegten Eindrücke blieb erhalten.

  • Ein Haus für den Igel

    Ein Haus für den Igel

    Auf dem Schulgelände wurden drei Igelhäuser aufgestellt. Die Zebraklasse und die Bienenklasse arbeiteten dabei gemeinsam mit Herrn Richter. Die Häuser bestehen aus Holz, Ton und Weidengeflecht. Zu Beginn wurde das Vorwissen der Schülerinnen und Schüler spielerisch abgefragt, beispielsweise zur Nahrung von Igeln, wodurch Sprache, Zuhören und das Verständnis von Beobachtungsaufträgen gestärkt wurden. Anschließend sammelten die Klassen Laub, um Baumaterial für die Einbettung der Häuser zu haben.für die zukünftigen Beobachtungen vorzubereiten; dabei wurden auch die Wege im Bienengarten gefegt.

    Darauf folgten die Festlegung geeigneter Standorte, die Vorbereitung des Untergrunds und das Aufstellen der Häuser. Die Schülerinnen und Schüler waren aktiv beteiligt und engagierten sich im gesamten Prozess, wobei sie kooperativ lernten, Probleme gemeinsam lösten und Verantwortlichkeiten übernahmen. Die Einrichtungen werden nun sorgfältig beobachtet, um festzustellen, ob ein Igel darin einziehen wird, sodass der Prozess der Lebensraumerkundung als Projektthema fortgeführt wird und die Dokumentation des Beobachtungsprozesses fortschreitet.

  • #lassmalesen : Workshops und Lesung begeistern für Literatur!

    #lassmalesen : Workshops und Lesung begeistern für Literatur!

    Nach den Herbstferien startet der zweite von insgesamt fünf Workshops im Rahmen des Projekts #lassmalesen. In diesem Workshop bereiten die teilnehmenden Schüler:innen die Lesung von Lisa Szabo und ihrem Buch „Marie Bot – ein Kindermädchen zum Aufladen“ vor. Ziel ist es, gemeinsam eine vollständige Lesung zu planen und umzusetzen.

    Im Projekt #lassmalesen übernehmen die Schüler:innen die Organisation selbstständig: Sie wählen das Buch und die Autorin oder den Autor aus, gestalten das Bühnenbild und achten auf jedes Detail – bis hin zum Wasserglas auf dem Lesepult. Diese eigenständige Arbeitsweise stärkt Kreativität, Verantwortungsbewusstsein und Teamarbeit.

    Ein besonderer Schwerpunkt dieses Workshops liegt auf der Gestaltung des Bühnenbilds und der inhaltlichen Vorbereitung der Lesung. Die Schüler:innen haben Gelegenheit, eigene Fragen an die Autorin zu stellen und Einblicke in den Schreibprozess zu gewinnen.

    Am Ende entsteht eine etwa 60-minütige Lesung, die vollständig von den Schüler:innen vorbereitet und durchgeführt wird – ein gemeinsames Projekt, das Engagement, Zusammenarbeit und Begeisterung für Literatur sichtbar macht.

  • Die Kleine Bühne im Herbst

    Die Kleine Bühne im Herbst

    Heute fand in der Aula der Alfred Adler Schule die kleine Bühne statt. Schülerinnen und Schüler aus Grundschulklassen führten den anderen Kindern kleine musikalische Stücke vor. Das Oberthema war Herbst, und so wurden Lieder passend zum Thema gesungen, Rhythmusinstrumente begleitet und auch Herbstklanggeschichten vorgetragen.

    Der Programmauftakt war von fröhlichen Melodien geprägt, die die bunten Farben des Herbsts widerspiegelten. Mit viel Engagement trugen die jungen Musikerinnen und Musiker ihre Stücke vor, während der Rhythmus durch Trommeln, Rasseln und Schellen deutlich spürbar war. Die Lieder handelten von rauschenden Blättern, kühlen Morgenstunden und gemütlichen Nachmittagen am Fenster, wodurch die Zuhörerinnen und Zuhörer sofort in eine herbstliche Stimmung versetzt wurden.

    Musikalisch wurde das Programm von den Lehrkräften begleitet. Der Musiklehrer Herr Hasselmann unterstützte die Kinder mit ruhiger, routinierter Hand und sorgte dafür, dass die Stimmen im Chor gut zusammengingen. Unterstützt wurden die Gruppen von den Klassenlehrerinnen und -lehrern, die mit Hinweisen und motivierenden Worten zur Seite standen. So entstand eine liebevoll arrangierte Bühnenpräsentation, die die Vielfalt des Herbstes eindrucksvoll zeigte.

    Jeder Beitrag erhielt tosenden Applaus von den Mitschülerinnen und Mitschülern sowie von Lehrkräften. Die kurzen, abwechslungsreichen Darbietungen ermöglichten es dem Publikum, die unterschiedlichen Facetten des Herbstes kennenzulernen und dabei Spaß zu haben. Ein gelungener Vormittag, der Mut machte und die Vorfreude auf kommende Aufführungen weckte.

  • „Freunde, Töne, Götterfunken“ in der Stadthalle Walsum

    „Freunde, Töne, Götterfunken“ in der Stadthalle Walsum

    Am Montag, den 6. Oktober, machten sich die Grundschulklassen erwartungsvoll auf den Weg, um das Musical über Beethoven in der Stadthalle Walsum zu sehen. Die Vorstellung stand unter dem Titel “ Freunde, Töne, Götterfunken“ und erzählte in lebendiger Weise das Leben und Wirken von Ludwig van Beethoven. Durch eine Mischung aus Musik, Schauspiel, Gesang und szenischer Gestaltung wurden zentrale Stationen seines Schaffens dargestellt: die frühen Kompositionen, die persönlichen Herausforderungen, die Entfaltung kreativer Ideen trotz Rückschlägen, bis hin zu seinem bleibenden Einfluss auf die klassische Musik. Die Inszenierung nutzte unterschiedliche künstlerische Mittel, darunter anschauliche Requisiten, Mikro-Musikstücke und kurze Dialoge, um den Kindern komplexe Sachverhalte greifbar zu machen.

    Besondere Erfahrungen und Erkenntnisse der Grundschüler waren vielfältig. Die Jungen und Mädchen konnten Musik aktiv erleben, statt nur zu hören: Sie hörten, wie Melodien aufgebaut sind, erfuhren, wie Rhythmen Gefühle ausdrücken können, und spürten die Wirkung von Harmonien auf die Stimmung. Durch die eindrucksvolle Bühnenpräsenz der Darstellerinnen und Darsteller lernten sie, wie Geschichten durch Musik erzählt werden. Zudem regten die Darstellungen zum Nachdenken über Beharrlichkeit, Geduld und den Mut an, trotz Hindernissen weiterzukämpfen – Botschaften, die Beethovens Leben exemplarisch illustrieren. Insgesamt bot der Theaterbesuch eine bereichernde Verbindung von Bildung, Kultur und emotionaler Erfahrung.