Staatsministerin Löhrmann ( a. D.) äußert sich lobend über die Antisemitismusarbeit der Alfred Adler Schule

Die Beauftragte für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur Frau Löhrmann hat am Montag, den 13. Juli 2025, den siebten Jahresbericht vorgestellt und über die aktuelle Situation zum Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen berichtet. Die Alfred Adler Schule und das durchgeführte Projektthema wurden lobend erwähnt.

Die Anerkennung in dem Jahresbericht der Antisemitismusbeauftragten ist eine große Freude für die Schule. Ziel des Projekts war es, über ein Comicprojekt Lernwege gegen Antisemitismus zu eröffnen: Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge erforschten eine historische Begebenheit, nutzten Archivquellen und integrierten Neue Medien sowie KI-gestützte Materialien. Der rote Faden des Berichts war das gemeinsame Anliegen, Sensibilität, Reflexionsfähigkeit und intergenerationelle Zusammenarbeit zu stärken. Die positive Nennung im Jahresbericht bestärkt Lehrkräfte, Teilnehmende und Eltern gleichermaßen darin, weiter auf medienpädagogische Ansätze zu setzen und das Thema nachhaltig in Unterricht und Schulleben zu verankern. Abschluss des Projekts war die Veröffentlichung des Comics und die Begleitveranstaltung, die den Austausch zwischen Perspektiven förderte. Die Schule dankt allen Beteiligten und der Antisemitismusbeauftragten für die Anerkennung.