-
Interview mit unserem Hausmeister: Ein Blick hinter die Kulissen
Jayden: „Herr Zanni was sind ihre Aufgaben in der Schule?“
Herr Zanni: „Sauberkeit, Ordnung und das alles Ganz bleibt, darum kümmere ich mich die meiste Zeit.“
Jayden: „Wie lange arbeiten sie schon als Hausmeister?“
Herr Zanni: „Das mache ich schon seit 6 Jahren.“
Jayden: „Wie lange dauert ein Arbeitstag bei Ihnen?“
Herr Zanni: „Meistens von 7 bis 17 Uhr.“
Jayden: „Haben sie Haustiere?“
Herr Zanni: „Ja ich habe einen Hund.“
Jayden: „Haben sie eine Frau oder Kinder?“
Herr Zanni: „Ja eine Frau.“
Jayden: „Was essen sie am liebsten?“
Herr Zanni: „Mir schmecken Nudeln und Fleisch am besten.“
Jayden: „Was machen sie als Erstes wenn sie nach Hause kommen?“
Herr Zanni: „Ich ziehe direkt meine Schuhe aus und esse Abendbrot.“
Jayden: „Was gefällt ihnen an meisten an der Schule hier?“
Herr Zanni: „Wenn die Kinder nett zu mir sind.“
Jayden: „Würden sie sich Unterstützung von den Schüler:innen wünschen?“
Herr Zanni: „Wünschen würde ich das, aber manchmal machen sie es dann nicht richtig. Aber das lernen sie sicher noch.“
Jayden: „Danke für das Interview Herr Zanni.“
Autor Jayden K.
-
Unser Schülersprecher im Interview
Frage: „Wie heißt du?“
Antwort: „Mein Name ist Conner.“
Frage: „Wie alt bist du?“
Antwort: „Ich bin 15 Jahre alt“
Frage: „Wie hast du dich gefühlt, als du gewählt wurdest?“
Antwort: „Ich war ziemlich geschockt das mich so viele gewählt haben.“
Frage: „Was würdest du an der Schule ändern, wenn eine Sache möglich wäre?“
Antwort: „Den Pausenhof würde ich ändern, der gefällt mir nicht.“
Frage: „Was möchtest du als Schülersprecher bewirken?
Antwort: „Das die Schule halt einfach gleichberechtigter ist für alle.“
Frage: „Warum hast du dich als Schülersprecher gemeldet?“
Antwort: „Um allgemein die Schule besser zu machen.“
Frage: „Hast du ein:e Lieblingslehrer:in und wenn ja warum?“
Antwort: „Ich finde Frau Kleiman am besten, weil sie allgemein am nettesten ist.“Autor Noel, 5a
-
Interview mit Herrn Marienfeld
Frage: „Wie geht es Ihnen auf der Schule?“
Antwort: „Sehr gut ich gehe gerne zur Schule und finde es spannend und interessant.“
Frage: „Was läuft gut in der Schule?“
Antwort: „Ich denke die Schüler gehen gerne zur Schule und das tolle Miteinander.“
Frage: „Was wird neu gebaut oder geändert?“
Antwort: „Zwei Gebäude werden saniert, werden von innen gestrichen und ein neuer Boden und ein neues Dach werden gemacht. Neue Möbel wird es geben, einen neuen Schulhof und ein neues Gebäude für die OGS.“
Frage: „Wie lange werden die Arbeiten noch dauern?“
Antwort: Wahrscheinlich das ganze Jahr, also wahrscheinlich auch bis 2025.“
Frage: „Was ist ihre Traumschule?“
Antwort: „Habe ich schon. Ich arbeite an meiner Traumschule und ich mag die Schüler und die Lehrer.“
Frage: „Was sind ihre Hobbys?“
Antwort: „Fahrrad fahren, ich lese gerne und ich mache gerne Musik.“
Frage: „Haben Sie Haustiere?“
Antwort: „Einen Hund, einen großen Golden Retriever, bald ist er 10 Jahre alt.“
Frage: „Was macht Sie glücklich wenn Sie zuhause sind ?“
Antwort: „Meine Partnerin, meine Kinder, Freizeit und wenn die Sonne scheint.“
Interview Herr Marienfeld Produziert von John 7a
-
Die Alfred Adler Schule hat gewählt
Am 9. Juni 2024 fand die Europawahl statt. In diesem Zusammenhang veranstalteten die Klassenstufen 3 und 4 der Alfred Adler Schule eine Juniorwahl-Kids.
In der Schule kommen Kinder in der Regel bei der Wahl der Klassensprecher:in zum ersten Mal mit dem Wahlakt in Berührung. Die Schule kann damit ein Ort sein, an dem demokratische Praxis stattfinden kann und Kompetenzen vermittelt werden, die wichtig sind, um die Grundwerte der Demokratie zu leben. In der Schule lernen die Schüler:innen unter anderem, ihre eigene Meinung frei zu äußern, andere Meinungen zu respektieren, Minderheiten zu schützen und Kritik zu üben beziehungsweise auszuhalten. Die Vermittlung dieser Kompetenzen ist Inhalt der politischen Bildung in der Schule.
Mit einer „simulierten“ Wahl, lernen die Kinder bereits frühzeitig den Ablauf einer Wahl kennen. Dazu erhielt jedes Kind einen „Ausweis“, eine „Wahlbenachrichtigung“und jede Schüler:in durfte die eigene Stimme in einer eigens dafür eingerichteten Wahlkabine abgeben. Selbstverständlich wurden Parteien gewählt, die die Klassen zuvor selbst gegründet hatten.
Mit dieser Aktion haben die Schüler:innen einen bedeutenden Schritt zum Verständnis von Demokratie erworben.


-
Die Bienenvölker der Alfred-Adler-Schule wachsen
Derzeit bewirtschaftet die Schulimkerei der Alfred Adler Schule 4 Wirtschaftsvölker. Jede Woche werden die Völker kontrolliert und gegebenenfalls ergreifen die Imker:innen notwendige Maßnahmen. Zurzeit erfolgt stets eine Schwarmkontrolle und auch der Baurahmen für die Aufzucht der Drohnen wird genauestens im Blick behalten.
Die Bienenvölker entwickeln sich so gut, dass es auch möglich ist Ableger zu bilden. Dazu entnehmen die Imker:innen den Völkern Bienen, Brutwaben und etwas Futter. Damit die Bienen auch eine neue Königin nachschaffen, müssen sie zunächst an einen anderen Standort gebracht werden.
Haben die Imkerinnen alles richtiggemacht, so entsteht nach ca. 3 Wochen einen neues Bienenvolk mit einer neuen Königin.
-
Jubiläumsfeier: Zoo Duisburg feiert 90 Jahre mit der Alfred Adler Schule

In diesem Jahr feiert der Zoo Duisburg sein 90jähriges Bestehen. Am 12. Mai 1934 ist der Tierpark am Kaiserberg eröffnet worden. Anlässlich dieses Jubiläums blickt der Zoo mit verschiedenen Aktionen auf seine Geschichte zurück.
Auch die Grundschüler der Alfred Adler Schule haben den Zoo in seinem Jubiläumsjahr erneut besucht. Jede Klasse setzte dabei eigene Schwerpunkte, die die Schüler:innen mit den Lehrkräften ausgearbeitet haben. So gab es Fotosafaries durch den Zoo, eine Wissensralley, einen Rundgang zum Thema „mein Lieblingszootier“ und vieles mehr. Besonders aufregend für die Schüler:innen war, dass sie zufällig dem WDR ein Interview geben.

Schüler der Alfred Adler Schule geben dem WDR ein Interview
Natürlich durfte auch der Besuch der Delfinshow nicht fehlen. Zwischen all den vielen Eindrücken genossen die Kinder ein gemeinsames Picknick und tobten ausgelassen auf den Spielplätzen.
Es ist zu einer liebgewonnenen Tradition im Schulleben der Alfred Adler Schule geworden, dass die Klassen der Grundstufe einmal jährlich die Möglichkeit bekommen, den Zoo Duisburg zu besuchen.





-
FAUSTLOS – Gewaltprävention an der Alfred Adler Schule
Im Sinne einer Gewaltprävention kommt in der Grundschule der Alfred-Adler-Schule seit diesem Schuljahr das Gewaltpräventionsprogramm „FAUSTLOS“ zum Einsatz.
„FAUSTLOS“ ist ein Curriculum zur Prävention aggressiven und gewaltbereiten Verhaltens und zur Förderung sozialer Kompetenzen, konzipiert für Grundschülerinnen/Grundschüler der ersten bis dritten Klasse (Altersbereich 6 bis 10 Jahre).
Grundannahme des Programms ist, dass aggressives Verhalten im Wesentlichen aus einem Mangel an sozialen Fähigkeiten resultiert, sodass eine angemessene Konfliktlösung nicht möglich ist. „FAUSTLOS“ vermittelt altersangemessene, auf den Entwicklungsstand der Schülerinnen/Schüler bezogene prosoziale Kenntnisse in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut.
Das Curriculum lässt sich gut in den Stundenplan der Grundschule integrieren. Auch die Eltern werden aktiv in diesen Lernprozess mit eingebunden. Über drei Schuljahre hinweg erlernen die Schülerinnen und Schüler Fähigkeiten, die sie aktiv in Form von Rollenspielen einüben und in realen Situationen anwenden können.
In vielen wissenschaftlichen Studien konnte die Wirksamkeit des Präventionsprogramms belegt werden; daher hat sich das Kollegium der Alfred-Adler-Schule für den Einsatz von „FAUSTLOS“ entschieden. Damit ergänzt dieses Programm die bereits vorhandenen Trainingsprogramme zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen sowie die tägliche Förderarbeit im Lernbereich soziale und emotionale Entwicklung um einen weiteren wichtigen Baustein.
-
Auf ins neue Emschertal
Ein Schlüssel zur Zukunft des Ruhrgebiets liegt an der Emscher. Seit Anfang der Neunzigerjahre arbeitet die Emschergenossenschaft, am Generationenprojekt Emscher-Umbau. Dadurch sollen neue Chancen für die Region, die Umwelt und die Menschen geschaffen werden. Dieses Zusammenspiel der neuen Naturbiotope und Freizeitareale sollen Schülerinnen und Schülern im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in einer lern- und erlebnisorientierten Exkursion für den naturwissenschaftlichen Unterricht in der Grundschule nähergebracht werden.
Im Mittelpunkt des Exkursionsprogramms stehen:
- die Erforschung der Emschergewässer als Lebensräume
- die Durchführung einer eigenen Gewässeruntersuchung vor Ort, u. a. durch das Sammeln und Bestimmen von Pflanzen und Kleintieren
- interessante Informationen zum Wandel der Emscher und ihrer Nebengewässer im Laufe der Zeit – das Zusammenleben von Mensch und Natur im Neuen Emschertal, mögliche Nutzungskonflikte und der nachhaltige Schutz der Umwelt
Schon seit einigen Jahren besuchen die Kinder der Alfred Adler Schule einmal im Jahr die Emscher im Duisburger Landschaftspark. Ausgestattet mit Gummistiefeln und Käschern untersuchen die kleinen Forscher akribisch den renaturierten Fluss. Sie fangen Kleintiere aus dem Gewässer, bestimmen diese unter fachkundiger Anleitung und ziehen aufgrund der vorhandenen Arten Rückschlüsse auf die Wasserqualität.
Neben der Vermittlung von Sachkompetenz fördert die Exkursion auch übergeordnete Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, z. B. in den Bereichen Bewertung, Erkenntnisgewinnung und Kommunikation. Durch den Einsatz von Methoden wie experimentelles Lernen in Gruppen oder Reflexionslernen werden eigenverantwortliche und partizipativ Lernprozesse initiiert.
Die Bausteine des Programms wurden in Kooperation mit der Didaktik der Biologie der Universität Duisburg-Essen entwickelt.


-
Ein Drache in der Turnhalle in der Alfred Adler Schule

Mitte März bewohnte für einen Schulvormittag ein Drache die Turnhalle der Förderschule. Er spielte die Hauptrolle in der traumhaften Komödie „Das Mädchen und der Drache“.
Gleich zwei Aufführungen spielten die Schauspieler:innen vom KOM’MA Theater. Neben den Grundschulklassen der Alfred Adler Schule, besuchte auch eine Grundschulklassen der benachbarten Don Bosco Schule eine Vorstellung.
Der Inhalt des Stückes faszinierte die Kinder und auch die erwachsenen Zuschauer gleichermaßen: Das Wetter ist ganz durcheinander. Wenn das Mädchen Sommerkleidung trägt, kommt plötzlich eine Kaltfront. Wenn es Regenkleidung angezogen hat, wird es plötzlich heiß. Das Mädchen sagt, es will nicht mehr zur Schule gehen, wenn der Drache mit seinem Feueratem das Wetter weiter so durcheinander bringt. Am Ende wird, soviel darf man verraten, die Geschichte einen guten Ausgang nehmen.
Jede Vorstellung wurde mit einem großen Applaus belohnt.
Wir freuen uns immer, wenn der Spielkorb solch wunderbare Theaterstücke in der Schule aufführt, besonders aber haben wir uns über das Publikum aus der Nachbarschule gefreut.

-
Honigräume aufgesetzt

Der Frühling ist da und damit starten die Arbeiten der Imker:innen. Heute haben die Schüler:innen fleißig Arbeiten für die Bienen durchgeführt.
Zunächst wurden Wachsmittelwände in die Holzrähmchen eingelötet. An den Bienenvölkern direkt wurde dann ein neuer Honigraum aufgesetzt. Außerdem wurden noch die Drohnenrahmen eingesetzt. Nun können die Bienen mit ihrer Arbeit beginnen und emsig Frühjahrshonig produzieren.
Wir sind gespannt wieviel Kilogramm pro Volk wir ernten werden.

