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Zu Fuß sicher unterwegs: ABC der Straßenregeln

In der vergangenen Woche kam Herr Radtke von der Polizei Duisburg und hat ein Fußgängertraining für die Schüler:innen unserer ersten Klassen durchgeführt. Ziel war es, den Kindern die wichtigsten Verkehrsregeln näherzubringen und sie auf sichere Fußwege im Straßenverkehr vorzubereiten.
Gemeinsam mit den Kindern hat Herr Radtke überlegt, was Fußgänger alles im Straßenverkehr wissen müssen. Besonders der richtige Umgang mit Zebrastreifen, Ampeln und das Erkennen von Verkehrsschildern wurden besprochen. Die Schüler:innen hatte natürlich auch Zeit Fragen zustellen, die Herr Radtke geduldig beantwortete. Anschließend übten die Kinder, auf dem Gehweg zu gehen, sicher über die Straße zu schauen und sie zu überqueren. Die Schüler:innen zeigten großes Interesse und waren sehr aufmerksam.
Durch solche Programme wird den Kindern nicht nur das nötige Wissen vermittelt, sondern auch ein Bewusstsein für ihre eigene Sicherheit im Straßenverkehr geschaffen. Vielen Dank, Herr Radtke!






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Eine Legende geht in Rente
Ein Beitrag der Adler Reporter
Der Tag des Abschieds
Am 27. Januar war es soweit: Unser geliebter Hausmeister Herr Zanni verabschiedete sich von unserer Schule.

Ab 09:00 Uhr war Herr Zanni unterwegs, mit einem „Stundenplan“, der ihn durch die einzelnen Klassen führte. Jede Klasse ließ sich etwas einfallen, um ihren Dank und ihre Wertschätzung zu zeigen. Es gab alles, was das Herz begehrt: frisch gebackene Waffeln, selbstgemachte Kuchen, dampfenden Kaffee, Currywurst, gemalte Bilder, berührende selbstgeschriebene Lieder und viele herzliche Umarmungen.

Am Ende des Tages überraschten ihn die Lehrer:innen und Schüler:innen der Schule mit einem riesigem Spalier. Mit Besen bewaffnet, „kehrten“ die Schüler:innen den Hausmeister aus der Schule.






Lieber Herr Zanni, wir danken dir von Herzen für alles, was du für uns getan hast! Du wirst der Alfred-Adler-Schule fehlen! Wir wünschen dir für deine Zukunft nur das Beste – und vielleicht schaust du ja mal auf einen Kaffee vorbei? Alles Gute, Herr Zanni! ✨
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Herr Zanni, die gute Seele der Alfred-Adler-Schule, verlässt uns!

Wenn man morgens die Schultür betritt, ist Herr Zanni oft der Erste, der einem begegnet. Mit einem freundlichen Lächeln und einem herzlichem „Guuuuuteeen Moorgeen“ sorgt er dafür, dass jeder Tag sowohl für Lehrkräfte als auch für Schüler:innen gut beginnt. Nicht selten hat er einen witzigen Spruch auf Lager oder sorgt mit seiner frechen Art dafür, dass alle lachen müssen.
Doch Herr Zanni kann nicht nur gute Laune verbreiten!
Ob kaputte Möbel, Müll auf dem Schulhof, glatte Wege oder technische Probleme – Herr Zanni hat für jedes Problem eine Lösung. Besonders das Wiederholen, Aufpumpen und Ausleihen von Fußbällen hat Herrn Zanni zum Helden der Schule gemacht. Immer wieder sah man ihn auf einer Leiter stehen, um die verloren gegangenen Bälle wieder einzusammeln.
Herr Zanni wird eine große Lücke hinterlassen. Um diese Lücke deutlich zu machen, befragte der Adler-Reporter Ben die Schüler:innen der Alfred-Adler Schule!
„Was wird dir am meisten fehlen, wenn Herr Zanni nicht mehr da ist?“
Stavro: „dass er einfach immer für uns da war“
Ömer: „dass er immer so nett und freundlich war“
Dominik: „dass er immer für Ordnung gesorgt hat“
Sergio: „Er war so nett. Ich kenne ihn, seitdem ich ein Kind war. Er war mein bester Freund hier.“
Niklas: „dass er immer in seinem Büro sitzt mit einem Lächeln“
Fill: „seine Nettigkeit einfach“
Sophia: „Alles einfach. Ich mag den einfach voll gerne“
Luca W.: „Seine Nettigkeit und dass er den Schulhof immer sauber gehalten hat“
Jamie: „dass er immer morgens mit mir redet. Wenn man mit ihm redet, ist man einfach irgendwie glücklich“
Ziad: „Einfach seine Freundlichkeit“
Laurel: „Dass er einfach so viel für uns gemacht hat und die Bälle immer aufgepumpt hat“
Max: „Ja und die Bälle hat er uns auch ausgeliehen, wenn wir keinen hatten. Oder hat sie auch von dem Toilettendach runtergeholt“

Ein Interview mit Herrn Zanni
Reporter Leon: „Was wirst du vermissen, wenn du in Rente gehst?“
Herr Zanni: „Natürlich die Schüler und die Kollegen. Die Lehrer, die Integrationshelfer, die Reinigung, und und und!“
Reporter Leon: „Was hat dir gut gefallen? Und was hat dir vielleicht nicht so gut gefallen?“
Herr Zanni: „Die Kinder. Manchmal war es schön. Manchmal aber auch sehr anstrengend.“
Reporter Ben: „Wie alt bist du eigentlich?“
Herr Zanni: „Ich bin 64,5 Jahre alt.“
Reporter Ben: „Ich möchte gar nicht, dass du in Rente gehst.“
Herr Zanni (lacht): „Ich aber. Das hat aber nichts mit euch zutun.“
Reporter Leon: „Was machst du denn, wenn du in Rente bist?“
Herr Zanni: „Erstmal setze ich mich vier Wochen lang auf die Couch und mache gar nichts. Ich gucke nur Fernsehen. Fernsehen und Füße hoch. Und dann muss ich meiner Frau in dem Haushalt helfen. Und wir können zusammen was unternehmen. Ich glaube nicht, dass ich Langeweile bekomme. Dafür wird meine Frau auch sorgen.“
Reporter Leon: „Vielen Dank für das Interview“
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Ein wilder Ritt durch alle Wetterlagen – Besuch der Kinderoper Holle

Mit dem Kulturbus fuhren drei Grundschulklassen der Alfred Adler Schule zur Deutschen Oper am Rhein im Zentrum Duisburgs. Die Aufführung der Kinderoper Holle wurde im Foyer der Oper aufgeführt. Nicht das klassische Märchen der Brüder Grimm wurde gespielt, sondern eine Inszenierung mit folgendem Inhalt:
Frau Holle wächst der Alltag des Wettermachens langsam über den Kopf: Schneegestöber oder Blumenwiesenwetter? Tja, wenn das nicht alles so viel Arbeit wäre! Ist die Entscheidung einmal gefällt, dann nörgeln die Menschen auch noch am laufenden Band: Im Urlaub regnet es zu viel, im heimischen Garten zu wenig, der Einen ist es zu warm, dem Anderen zu kalt… Die schrullige Wetterfrau beschließt, einfach mal in den Urlaub zu fahren und das Wettermachen anderen zu überlassen. Aber die haben gar keine Ahnung – und bald ist das Wetter völlig durcheinander.Auch wenn der Opernbesuch für viele Schüler:innen eine große Herausforderung darstellte, hatten alle sichtlich Freude an der Vorstellung.


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Vogelfutter selbstgemacht – ein winterliches Projekt

Unsere Schüler:innen aus der ersten Klasse haben in einem spannenden Projekt gezeigt, wie einfach und nachhaltig es sein kann, Vögel in der kalten Jahreszeiten zu unterstützen.
Dazu haben die Schüler:innen der Alpakaklasse ganz einfach Vogelfutter hergestellt. Mit Zutaten wie Haferflocken, Sonnenblumkernen und ungesalzenen Nüssen entstanden tolle Futterkreationen. Diese wurden mit Pflanzenfett vermengt und in kleine Tontöpfe gefüllt, an denen zuvor ein Faden befestigt wurde. Als Sitzgelegenheit wurden noch Stöckchen eingesetzt.




Nach dem Aushärten haben sich die Kinder auf die Suche begeben und geeignte Standorte zum Aufhängen gesucht. Dafür war es wichtig einen Ort zu finden, der schattig ist, damit sich der Inhalt an einem warmen Wintertag nicht erwärmt und herausfällt. Zudem wurde darauf geachtet, dass das Futter auerßhalb der Reichweite von Katzen aufgehangen wurde.






Eine tolles Rezept für wichterliches Vogelfutter findet ihr auf der Seite vom NABU.
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Die Schaukästen sind da!

Die lang ersehnte Lieferung der Schaubeute für den Bienenlehrpfad der Alfred Adler Schule ist endlich eingetroffen. Da das Holz noch unbehandelt war, mussten die Schüler:innen eine Schicht Leinöl aufbringen. Anschließend wurde die Beute sicher auf ein Ständerwerk befestigt, damit sie für die Besucher des Bienengartens gut einsehbar ist.
Alle sind schon gespannt darauf wenn das erste Volk in den Schauksten einzieht!


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Kleine Pâtissiere

Es gibt Bäcker, Konditoren und auch Pâtissiere. Die Schüler:innen erprobten sich heute in der Kunst süße Leckereien zu produzieren. Jedes Kind erhielt einen speziellen Aufgabenbereich:
Während einige den Einkauf erledigten, wuschen und putzten andere Kinder fleißig das Obst oder arrangierten appetitliche Teller. Zum Schluss brachte ein „kleiner Lieferdienst“ Teller mit Schokoladenobst in jede Grundschulklasse. So konnten in den Pause alle gemeinsam die Leckereien verspeisen.



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Die Prinzessin ist futsch ! – Vorhang auf für das Kasperletheater

Die Puppenspieler Herr Gerritzen und Herr Hasselmann hatten in der Stadtteilbibliothek Vierlinden ein kleines Puppentheater aufgebaut.
Die Grundschüler der Alfred Adler Schule nahmen als Publikum die bereitgestellten Plätze ein.
Das Stück trägt den Titel: „Die Prinzessin ist futsch!“. Gespannt verfolgten die kleinen Zuschauer das Stück und halfen mit ihren Wortbeiträgen immer wieder dem Kasper alle Widersacher zu überlisten, um die Prinzessin zu befreien. Es gab ein Happy End und jede Menge Applaus.Zum Schluss durften die Kinder auch selbst einmal eine Puppe in die Hand nehmen und sich wie ein Puppenspieler fühlen. Für viele Kinder war es der erste Kasperletheaterbesuch ihres Lebens; sehr gerne würden die Kinder im kommenden Jahr die Fortsetzung des Stücks anschauen.
Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des unterhaltsamen und lehrreichen Vormittags beigetragen haben!


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„Fährmann, bring uns über den Rhein!“

Zum Jahresabschluss wünschten sich die Schüler:innen der Bieneklasse einen Ausflug. Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen wanderten die Kinder zum Fähranleger am Rhein. Hier wurden alle freundlich vom Fährmann begrüßt:

„Herzlich Willkommen wir freuen uns, Sie an Bord begrüßen zu dürfen!“ Dann startete auch schon die kurze Fahrt über den Rhein. Bereits seit mehreren Jahrhunderten besteht eine Verbindung zwischen Walsum und Orsoy.
Die Fähre „Glück Auf“ ist die erste motorisierte Rheinfähre auf dem Abschnitt zwischen Walsum und Orsoy. Sie pendelt seit 1958 zwischen den Rheinseiten.
In Orsoy besuchten die Kinder noch einen Spielplatz und stärkten sich im Kiosk Postgrill.
Unterwegs gab es viel zu sehen. Schiffe fuhren auf dem Rhein und viele Vogelarten rasteten in den Flussauen. Der Rückweg verlangte dann nocheinmal alle Kräfte, damit alle wieder pünktlich in der Schule eintreffen konnten. Es war für alle Beteiligten ein intensives Erlebnis.

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Weihnachtszauber in der Grundschule

Feierliche Stimmung und fröhliche Momente
Wenn sich Schüler:innen gemeinsam mit Eltern, Geschwistern, Lehkräften und vielen weiteren Teammitgliedern der Schulgemeinde zum gemeinsamen singen, basteln und Plätzchen essen in der Schule treffen, dann ist es wieder soweit: das Weihnachtsfest der Grundschüler findet statt.
Auf der Gitarre stimmt der Schulleiter Herr Marienfeld das Lied von den dicken roten Kerzen an und alle singen besinnlich mit. Die Klassen tragen kleine Gedichte vor. Dann geht es zum vergnüglichen und gemütlichen Teil über.

Über 10 Kreativ- und Bastelstationen waren vorbereitet und wurden sehr gut angenommen. Da wurden Karten und Schneemänner gebastelt, Gesichter geschminkt und Buttons hergestellt, Nelkenorangen verbreiteten einen herlichen Duft und aus jedem Raum Klang weihnachtliche Musik und überall leuchteten Kerzen und Lichterketten. Auf dem Schulhof knisterte ein Feuer über dem Marshmalows an langen Stöcken schmolzen, bevor sie zwischen Keksen im Mund der Kinder verschwanden.





Im Café trafen sich die Eltern zu Kaffee und Kuchen und um sich mit anderen Familen oder Lehrkräften auszutauschen. Der Tisch war reichlich gedeckt, weil alle die gekommen waren Selbstgebackenes mitgebracht hatten.
Vielen Dank an alle Betiligten, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben!
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Ox und Esel – die Weihnachtsgeschichte mal ganz anders erzählt

Als der Ochse nach getaner Schwerstarbeit zurück in seinen Stall kommt, findet er in seiner Futterkrippe ein schreiendes Bündel. Er fühlt sich dadurch empfindlich gestört. Und von den Eltern ist weit und breit nichts zu sehen. Esel muss her! Aber nie ist er da, wenn man ihn braucht. Und als er kommt, ergreift er natürlich Partei für das kleine Baby. Aber das Kind muss weg – und plötzlich sind überall Soldaten. Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte mit viel Spaß und Witz, aber auch voller Poesie und Nachdenklichkeit!
Die Kinder der Grundschule erhielten heute eine Theatervorstellung. Da die eigene Turnhalle wegen Bauarbeiten geschlossen war, zogen die Schüler:innen in die Aula der benachbarten Grundschule um, um das Stück dort anzuschauen. Vielen Dank an die Don Bosco Schule für diese Möglichkeit.
Allen hat die Vorstellung viel Freude bereitet, sowohl die unterhaltsamen als auch die nachdenklichen Momente.Vielen Dank auch an die Schauspieler vom KOMMA Theater, die das mittlerweile in Duisburg zum Kult gewordene Theaterstück dargeboten haben!


