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Wenn das Jahr plötzlich 5 Jahreszeiten hat…
… dann erleben die Schüler:innen der Alfred Adler Schule einen ganz besonderen Tag. Kamelle fliegen durch die Luft, es wird fröhlich gesungen und geschunkelt.
Kinder in bunten Kostümen ziehen in einer kleinen Parade durch die Schule. Angeführt werden sie dabei von einem selbstgewählten Prinz- und Prinzessinenpaar.
Jeder hat etwas mitgebracht und so füllen sich schnell die Tische mit einem sehr süßen, aber leckeren Büffet.
Gemeinsam Feste im Jahreskreis zu feiern hat in der Alfred Adler Schule eine lange Tradition. Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl und bleiben als aufregende und schöne Ereignisse in den Erinnerungen der Kinder zurück.



Helau Alfred Adler Schule!
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Die Weltretter der Dinoklasse
Wir machen mit beim ZEIT Leo Weltretter-Wettbewerb! Unser Ziel ist es, unseren Schulhof schöner und umweltfreundlicher zu gestalten.
Dafür haben die Kinder zuerst genau hingeschaut: Welche Probleme gibt es auf unserem Schulhof? Sie haben festgestellt, dass es viel Müll, wenige Pflanzen und kaputte Büsche gibt. Anschließend haben sie überlegt: Was können wir tun, um der Umwelt zu helfen? Besonders das Problem mit den wenigen Pflanzen war uns wichtig. Denn auf unserem Schulgelände leben drei Bienenvölker. Unsere Schule hat sogar einen Bienenlehrpfad und verkauft regelmäßig Honig. Doch ohne genügend Pflanzen fehlt den Bienen Nahrung!
Die Kinder hatten eine tolle Idee, um das Problem zu lösen: Ein Tipi bauen! 🌱
Aber nicht irgendein Tipi. Das Tipi soll aus Weiden gebaut werden, damit es wachsen und den Bienen Nahrung bieten kann.
Die Kinder haben sich dafür mit Kopfweiden beschäftigt. Sie haben gelernt, dass diese Bäume hier in der Region wachsen und warum sie so wichtig für die Natur sind.
Weiden blühen früh und bieten Bienen wertvolle Nahrung kurz nach dem Winter.
Gleichzeitig sorgt das Tipi für mehr Grün auf dem Schulhof und wird ein toller Ort zum Spielen. Da wir noch nicht mit dem Bau beginnen konnten, haben die Schüler:innen kleine Modelle des Weidentipis gebaut, um zu testen, wie es aussehen könnte.
Zum Schluss haben sie ihre Idee in einem Film vorgestellt. Jetzt heißt es: Warten auf die Preisvergabe! Aber egal, ob wir gewinnen oder nicht – wir starten bald mit dem Bau des Weidentipis! 🌿🐝
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Erneut als „digi:school“ zertifiziert

Auch im Jahr 2024 konnte die Alfred Adler Schule erfolgreich am Projekt „digi:school“ teilnehmen.
Während des ersten Schulhalbjahres wurden technologiegestützte Unterrichtskonzepte entwickelt und umgesetzt. Damit konnten die digitalen Kompetenzen der Schüler:innen weiter ausgebaut werden. Kreativ gestalteten einige Klassen mit dem Tool Makey Makey und dem Programm Scratsch ein kleines Lernspiel. Damit die Kompetenzen auch im Kollegium Eingang finden, wurde eine schulinterne Lehrerveranstaltung durchgeführt. Bei allen Vorhaben wurden die Lehrkräfte professionell geschult und unterstützt. Hierfür bedankten sich die Lehrkräfte Frau Weyers und Frau Dr. Yahya am Abschlusstag herzlich bei Anne und Melda von „coding for tomorrow“ in Düsseldorf.Hier findet ihr einige Projekte und Praxisbeispiele auf der Home von Coding for tomorrow.
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Was ist ein Mahnmal?

Ein Mahnmal ist eine Spezialform des Denkmals, das durch seine öffentliche Präsenz mahnend an ein historisches Ereignis erinnern soll. Mahnmale sollen im Betrachter Betroffenheit erzeugen und das Erinnern über die Generationen hinweg tradieren.



Damit die Grundschüler:innen der Alfred Adler Schule diesen Sachverhalt besser verstehen konnten, haben die Kinder eine ganz besondere Gedenkstätte in Dinslaken besucht.
Im Museum Voswinkelshof erläuterte die Museumspädagogin Frau Hamelmann kindgerecht ein historisches Ereignis, welches sich vor 87 Jahren in Dinslaken ereignete. Damals zerstörten die Nationalsozialisten ein Waisenhaus für jüdische Kinder und vertrieben diese aus ihrem Zuhause. Besonders grausam war, dass die Kinder auf einem Leiterwagen zur Schau gestellt und verspottet wurden. Im Park in der Nähe des Rathauses befindet sich hierzu ein Mahnmal.
Vom Museum Voswinkelshof aus machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg zu diesem Denkmal. Dabei hielten sie in der Stadt auch an jener Stelle inne, an der damals das Waisenhaus gestanden hatte. Eine Gedenktafel erinnert noch an diese Tatsache. Der Besuch und die historische Einordnung des Mahnmals, welches von Alfred Grimm (1993) geschaffen wurde, machte Kinder und Erwachsene gleichermaßen betroffen.
Die Schüler:innen haben diese wichtige Exkursion dokumentiert und werden die Eindrücke im Rahmen des Sachunterrichts weiter vertiefen.
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Jetzt lern ich schwimmen!

Nach 10 Minuten Fußmarsch erreichen die Schüler:innen das nahegelegenen Allwetterbad in Walsum. Immer mittwochs sind dort für die Klassen der Alfred Adler Schule Schwimmzeiten reserviert.
Angeleitet durch fachkundigen Schwimmlehrer:innen der Schwimmschule „swimming turtles“ können die Kinder Grundlagen des Schwimmens erlernen und den jeweiligen Kurs auch durch das Ablegen einer Prüfung mit einem Schwimmanzeichen abschließen.
Dabei sind die Voraussetzungen, die die Kinder mitbringen sehr unterschiedlich. Während einige Kinder bereits in ihrer Freizeit im Schwimmverein sind, benötigen andere Schüler noch eine Wassergewöhnung.
In den vergangenen Jahren hat sich das Angebot „Schwimmen“ im Schulsport als sehr erfolgreich erwiesen!
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Ein Bienenlehrpfad an der Alfred Adler Schule
Direkt nach der Genehmigung eines Umweltschecks von 2000€ für die Errichtung eines Bienenlehrpfads, wurden die notwendigen Bestandteile bestellt und eingerichtet. Das Herzstück bilden 12 wetterfeste Schautafel, auf denen wissenswertes über die Honigbiene und das Produkt Honig nachzulesen sind. Im Bienengarten wandert man entlang der Schautafeln. Das darauf vermittelte Wissen kann zeitgleich in lebenden Bienvölkern beobachtet werden. Dazu steht neben den Bienenbeuten, die nur von den fachkundigen Schulimkerinnen geöffnet werden dürfen, auch ein Schaukasten zur Verfügung, der einen guten Einblick in das Leben der Bienen gewährt, zur Verfügung.
Auf einer soliden Holzbank können die Besucher verweilen und den Bienengarten in Ruhe genießen. Bereits vorhandener Baumbestand wird um weitere Pflanzen ergänzt werden. Die Standorte der neuen Bäume sind sorgfältig ausgewählt, handelt es sich doch um besondere Pflanzen deren Blütezeit wichtige Marker für den Imker im Jahresverlauf eines Bienenjahres darstellen.
Die Schüler:innen, die aktiv beim Imkern mitarbeiten, laden dazu ein, den Bienengarten im Rahmen einer kleinen Führung kennen zu lernen.Anmeldungen nehmen die Schulimkerinnen Frau Weyers und Frau Yahya entgegen.

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Wenn der Wald zum Klassenzimmer wird…

…dann ist das „grüne Klassenzimmer“ wieder für Schüler:innen der Alfred Adler Schule geöffnet. Mit Herrn Richter vom Verein Naturraum Niederrhein erkunden die Kinder den Wald. Welche Tiere leben im Wald? Warum sind Bäume wichtig? Was kann man im Wald erleben?
Ein zweistündiger intensiver Ausflug in den Wald mit vielen Informationen, Spiel- und Bewegungsaufgaben war für alle Beteiligten ein lehrreiches Erlebnis. Anknüpfungspunkte an den Lehrplan Sachunterricht der Grundschule waren gegeben. Die Kinder sammelten viele Erfahrungen und Eindrücke im Lernort Wald. Der Besuch dieses „Außerschulischen Lernortes“ in Kooperation mit dem Grünen Klassenzimmer bleibt noch Allen in guter Erinnerung. Sicherlich freuen sich auch die Vögel, da die Kinder als Geschenk an den Wald viele „Meisenknödel“ als wichtiges Winterfutter zurückgelassen haben.




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Dornröschen – ein Garten, eine Hecke und eine Heckenschere

Der Frühling rückt immer näher und in vielen Klassen der Grundschule sind Themen des Sach- und Deutschunterrichts auf diese besondere Jahreszeit ausgerichtet. Tiere erwachen aus dem Winterschlaf, Frühblüher werden überall auf dem Schulgelände gesichtet.
Passend dazu erleben alle Grundschulklassen eine lebendige und witzige Vorstellung des Stücks:DORNRÖSCHEN LASS DEIN HAAR HERAB
Worum geht es in dem Theaterstück?:
Frühlingszeit! Die Bäume schlagen aus! Die Blumen sprießen! Gebrr hat Hummeln im Hintern und Grimm würde am liebsten einfach nur in Ruhe die Frühlingssonne geniessen. Doch die beiden Clowns, müssen ihren Garten „putzen“: Graben, haken, jäten, zupfen, säen, setzen, Hecke schneiden … Doch Moment mal? Gibt es da nicht ein Märchen in dem eine Hecke vorkommt? Und ein Schloss und ein Spinnrad und eine verwunschene Prinzessin und ein zupackender Prinz? Das ist doch viel spannender als Gartenarbeit! Und ist nicht alles da, was man für dieses Märchen braucht? Mit Hilfe allerlei Gartengeräte erzählen sich die beiden kreuz und quer durch das Märchen von Dornröschen, bringen einiges durcheinander, doch am Ende – wie immer im Märchen – küsst die Prinzessin ihren Prinzen und der bekommt das halbe Königreich und die ganze Prinzessin und kann endlich in der Frühlingssonne dösen ….




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Die Olchis – das Thema Müll mal ganz anders unterrichten

Die Schulkinowochen bieten die Chance Unterricht und Unterrichtsinhalte in alltäglichen Situationen wiederzuentdecken und Anknüpfungspunkte für die Arbeit im Klassenraum zu bilden. Der Besuch einer Kinovorstellung mit Schüler:innen ist kein einfacher Zeitvetreib, sondern eine Chance gemeinsam ins Gespräch zu kommen und fachübergreifend zu Lernen.
Die Kinder der Grundschulklassen der Alfred Adler Schule nehmen daher sehr gerne die Gelegenheit wahr, eine Schulvorstellung im Film Form Duisburg zu besuchen. Anknüpfungspunkte für die pädagogische Arbeit bot dabei der Film“ Die Olchis“.
Der Konflikt mit den müllliebenden Olchis animiert einen Meinungsaustausch über Müllvermeidung, Re- und Up-Cycling sowie Umweltschutz. Was passiert mit Abfall, wenn er unsere Haushalte verlässt? Wie produzieren wir weniger Müll? Zudem liefert die Gestaltung der Olchis Gesprächsstoff. Die Schüler:innen können das Äußere und die Eigenarten der Wesen beschreiben. Inhaltlich zentral ist dabei die Andersartigkeit der Olchis, die durch die Freundschaft mit Lotta und Max integriert werden: „Ich hab `nen neuen Freund, der ist genauso anders wie die Andern,“ heißt es im Lied im Abspann. Besprechenswert ist auch die Beziehung zwischen Max und seiner Mutter, die die Freizeit des Sohns eng taktet – ein Gegenentwurf zum freien Olchi-Leben. Erst als sich die Mutter versehentlich in einen Olchi verwandelt, ändert dieser Perspektivwechsel ihre Sichtweise. Darüber hinaus regen die im Film gezeigte Bürgerversammlung und eine Demonstration ein erstes Herantasten an das eigene Engagement innerhalb demokratischer Prozesse an.
So kann auch ein Kinobesuch einen wichtigen Beitrag zum schulischen Lernen leisten!



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Tierischer Spaß auf dem Eis – Besuch der Eissporthalle Dinslaken

Heute waren die Dinos, Zebras, Füchse und Bienen zum Schlittschuhlaufen in der Eissporthalle. Alle Kinder, Lehrkräfte und weiteres Schulpersonal hatten sind warm angezogen, Handschuhe und Helme schützten die Kinder vor Verletzungen bei Stürzen. Jeder lernte in seinem eigenen Tempo. Übung macht den Meister war hier die Devise. Und so konnten nahezu alle Kinder, wenn auch manchmal noch mit einer kleinen Unterstützung, am Ende des Tages einige Runden sicher auf den Kuven drehen.
Der Besuch der Eishalle gehört schon seit Jahren zum festen Repertoir der außerschulischen Lernorte, die von den Klassengemeinschaften besucht werden.


