Schulnews

  • Snack Challenge

    Snack Challenge

    Das youstartN-Team der Stiftung Bildung hat etwas Großartiges vorbereitet: Der Snack2Change-Award – Die Challenge für nachhaltige Snack-Held*innen! steht in den Startlöchern:

    Während der bundesweiten BNE-Wochen von März bis Mai 2025 wollen die Schüler:innen mit  kreativen und nachhaltigen Snack-Ideen glänzen. 

    Im März geht es darum eine Zero Wast Delikatesse herzustellen. Foto: © 2025 – Stiftung Bildung

    Die Kinder haben dabei nicht nur an sich selbst gedacht. Dabei entstanden neben selbstgebackenen Müsliriegeln ohne Kristallzucker, auch kleine Snacks für die Vögel.

    Die Produkte wurde einem kleinen Fotoshooting unterzogen.  Dann verteilten die Kinder das Vogelfutter auf dem Schulgelände und genossen die leckeren Riegel beim Klassenfrühstück.

  • Besuch des Verteidigungsministeriums in Bonn und des Regierungsbunkers in Ahrweiler

    Besuch des Verteidigungsministeriums in Bonn und des Regierungsbunkers in Ahrweiler

    Am 19.02.2025 folgten die Klassen 9a, 10a und 10b einer Einladung des Jugendoffiziers Hr. Meinköhn, das Verteidigungsministerium in Bonn zu besuchen und anschließend den stillgelegten Regierungsbunker in Ahrweiler zu besichtigen.

    In Bonn angekommen informierte Hr. Meinköhn die Klassen über die Entstehung und die Geschichte der Nato. Es wurde, gerade vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine und der aktuellen politischen Weltlage, kontrovers diskutiert und nachgefragt.

    Nach einem Mittagessen im Verteidigungsministerium fuhren die Klassen zum stillgelegten Regierungsbunker in Ahrweiler. Während der dortigen Führung erfuhren alle viel über die Geschichte und das Leben im Bunker und konnten sich originale Stücke aus der aktiven Zeit des Bunkers ansehen. Allein die Größe und Ausmaße des Bunkers waren schon sehr beeindruckend, ebenso wie das Gefühl, tief in der Erde abseits von Tageslicht und frischem Sauerstoff zu sein.

    Wir danken Hr. Meinköhn vielmals für die Einladung und freuen uns auf weitere spannende Diskussionen mit ihm!

    © Fotos: Dokumentationsstätte Regierungsbunker

  • Die Alfred Adler Schule hat gewählt

    Die Alfred Adler Schule hat gewählt
    Am 27.02.2025 fand in Deutschland die vorgezogenen Neuwahlen des deutschen Bundestages statt. In diesem Zusammenhang nahmen die Klassenstufen 5 – 10 der Alfred Adler Schule an der Juniorwahl teil.


    In der Schule kommen Schüler:innen in der Regel bei der Wahl der Klassensprecher:in zum ersten Mal mit dem Wahlakt in Berührung. Die Schule kann damit ein Ort sein, an dem demokratische Praxis stattfinden kann und Kompetenzen vermittelt werden, die wichtig sind, um die Grundwerte der Demokratie zu leben. In der Schule lernen die Schüler:innen unter anderem, ihre eigene Meinung frei zu äußern, andere Meinungen zu respektieren, Minderheiten zu schützen und Kritik zu üben beziehungsweise auszuhalten. Die Vermittlung dieser Kompetenzen ist Inhalt der politischen Bildung in der Schule. In den Wochen vor der Wahl wurden die einzelnen Parteien, ihre Wahlprogramme und Ziele ausführlich im Unterricht thematisiert.

    Mit einer „simulierten“ Wahl, lernen die Schüler:innen bereits frühzeitig den Ablauf einer Wahl kennen.

    Dazu erhielt jede:r Schüler:in eine „Wahlbenachrichtigung“ und durfte am Wahltag die eigene Stimme in einer eigens dafür eingerichteten Wahlkabine im zum Wahlraum umfunktionierten Pausenraum abgeben. Unterstützt wurde der Wahlvorstand durch drei Schüler aus den Klassen 5 und 6, die als Wahlhelfer fungierten, indem sie die Stimmzettel ausgaben und die Wahlbenachrichtigungen mit den Wählerlisten abglichen. Mit dieser Aktion haben die Schüler:innen einen bedeutenden Schritt zum Verständnis von Demokratie erworben.

    So hat die Alfred Adler Schule gewählt:

    Beitragsbild: © Juniorwahl 2024

  • Wir machen bei der Sparda Spendenwahl 2025 mit!

    Die Alfred Adler Schule macht bei der Sparda Spendenwahl 2025 mit und bewirbt sich mit einem tollen Projekt, um ein Schulbackbach zum Thema „Das Brot der Europäer“ zu realisieren. Alle Infos zum Projekt findet ihr hier.

  • Schule vor 100 Jahre – zu Besuch im Lehrerhaus in Friemersheim

    Schule vor 100 Jahre – zu Besuch im Lehrerhaus in Friemersheim

    Viele Schüler:innen fragen sich, wie wohl der Unterricht in einer Schule vor 100 Jahren ausgesehen hat. Zum Glück verfügt Duisburg über die Möglichkeit einen außerschulischen Lernort zu besuchen, um dort in historischer Stätte eine Schulstunde aus früherer Zeit zu erleben: Es handelt sich um das Lehrerhaus in Friemersheim.

    Das historische und denkmalgeschützte „Lehrerhaus“ wurde um 1800 als Küsterhaus der gegenüber liegenden Dorfkirche erbaut und diente dem Küster und Dorfschulmeister gleichzeitig als Wohnung und Schule. 1848 wurde es um zwei weitere Klassenräume erweitert, in denen noch bis 1958 Unterricht für eine zweiklassige Volksschule stattfand.

    Die Innenräume wurden vom „Freundeskreis lebendige Grafschaft e.V.“ in den vergangenen Jahren restauriert und als kleines Heimat- und Schulmuseum ausgebaut. Liebevoll mit Exponaten früherer Zeiten ausgestattet bieten „Deel“ (Diele), Schloopkaamer“ (Schlafzimmer) und „Köök“ (Küche) einen interessanten Einblick in die Lebenswelt der Zeit um die Jahrhundertwende und lassen ahnen, wie der Dorflehrer mit seiner Familie gewohnt hat. Eines der Klassenzimmer wurde mit Schulmöbeln der 20er und 30er Jahre ausgestattet. Herr Pfeiffer versammelte die Kinder der Alfred Adler Schule im Klassenraum und erklärte wie früher mit Schiefertafeln und Griffeln, aber auch mit dem Rohrstock unterrichtet wurde.

    Eine besondere Erfahrung für Kinder und Lehrkräfte. Am Ende waren sich alle einig, dass die Räumlichkeiten der Alfred Adler Schule denen der „historischen Klassenräume“ auf jeden Fall vorzuziehen sind!

  • Wenn das Jahr plötzlich 5 Jahreszeiten hat…

    … dann erleben die Schüler:innen der Alfred Adler Schule einen ganz besonderen Tag. Kamelle fliegen durch die Luft, es wird fröhlich gesungen und geschunkelt.

    Kinder in bunten Kostümen ziehen in einer kleinen Parade durch die Schule. Angeführt werden sie dabei von einem selbstgewählten Prinz- und Prinzessinenpaar.

    Jeder hat etwas mitgebracht und so füllen sich schnell die Tische mit einem sehr süßen, aber leckeren Büffet.

    Gemeinsam Feste im Jahreskreis zu feiern hat in der Alfred Adler Schule eine lange Tradition. Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl und bleiben als aufregende und schöne Ereignisse in den Erinnerungen der Kinder zurück. 

    Helau Alfred Adler Schule!

  • Die Weltretter der Dinoklasse

    Wir machen mit beim ZEIT Leo Weltretter-Wettbewerb! Unser Ziel ist es, unseren Schulhof schöner und umweltfreundlicher zu gestalten.

    Dafür haben die Kinder zuerst genau hingeschaut: Welche Probleme gibt es auf unserem Schulhof? Sie haben festgestellt, dass es viel Müll, wenige Pflanzen und kaputte Büsche gibt. Anschließend haben sie überlegt: Was können wir tun, um der Umwelt zu helfen? Besonders das Problem mit den wenigen Pflanzen war uns wichtig. Denn auf unserem Schulgelände leben drei Bienenvölker. Unsere Schule hat sogar einen Bienenlehrpfad und verkauft regelmäßig Honig. Doch ohne genügend Pflanzen fehlt den Bienen Nahrung!

    Die Kinder hatten eine tolle Idee, um das Problem zu lösen: Ein Tipi bauen! 🌱

    Aber nicht irgendein Tipi. Das Tipi soll aus Weiden gebaut werden, damit es wachsen und den Bienen Nahrung bieten kann.

    Die Kinder haben sich dafür mit Kopfweiden beschäftigt. Sie haben gelernt, dass diese Bäume hier in der Region wachsen und warum sie so wichtig für die Natur sind.

    Weiden blühen früh und bieten Bienen wertvolle Nahrung kurz nach dem Winter.

    Gleichzeitig sorgt das Tipi für mehr Grün auf dem Schulhof und wird ein toller Ort zum Spielen. Da wir noch nicht mit dem Bau beginnen konnten, haben die Schüler:innen kleine Modelle des Weidentipis gebaut, um zu testen, wie es aussehen könnte.

    Zum Schluss haben sie ihre Idee in einem Film vorgestellt. Jetzt heißt es: Warten auf die Preisvergabe! Aber egal, ob wir gewinnen oder nicht – wir starten bald mit dem Bau des Weidentipis! 🌿🐝

  • Erneut als „digi:school“ zertifiziert

    Erneut als „digi:school“ zertifiziert

    Auch im Jahr 2024 konnte die Alfred Adler Schule erfolgreich am Projekt „digi:school“ teilnehmen.


    Während des ersten Schulhalbjahres wurden technologiegestützte Unterrichtskonzepte entwickelt und umgesetzt. Damit konnten die digitalen Kompetenzen der Schüler:innen weiter ausgebaut werden. Kreativ gestalteten einige Klassen mit dem Tool Makey Makey und dem Programm Scratsch ein kleines Lernspiel. Damit die Kompetenzen auch im Kollegium Eingang finden, wurde eine schulinterne Lehrerveranstaltung durchgeführt. Bei allen Vorhaben wurden die Lehrkräfte professionell geschult und unterstützt. Hierfür bedankten sich die Lehrkräfte Frau Weyers und Frau Dr. Yahya am Abschlusstag herzlich bei Anne und Melda von „coding for tomorrow“ in Düsseldorf.

    Hier findet ihr einige Projekte und Praxisbeispiele auf der Home von Coding for tomorrow.

  • Was ist ein Mahnmal?

    Was ist ein Mahnmal?

    Ein Mahnmal ist eine Spezialform des Denkmals, das durch seine öffentliche Präsenz mahnend an ein historisches Ereignis erinnern soll. Mahnmale sollen im Betrachter Betroffenheit erzeugen und das Erinnern über die Generationen hinweg tradieren.

    Damit die Grundschüler:innen der Alfred Adler Schule diesen Sachverhalt besser verstehen konnten, haben die Kinder eine ganz besondere Gedenkstätte in Dinslaken besucht.

    Im Museum Voswinkelshof erläuterte die Museumspädagogin Frau Hamelmann kindgerecht ein historisches Ereignis, welches sich vor 87 Jahren in Dinslaken ereignete. Damals zerstörten die Nationalsozialisten ein Waisenhaus für jüdische Kinder und vertrieben diese aus ihrem Zuhause. Besonders grausam war, dass die Kinder auf einem Leiterwagen zur Schau gestellt und verspottet wurden. Im Park in der Nähe des Rathauses befindet sich hierzu ein Mahnmal. 

    Vom Museum Voswinkelshof aus machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg zu diesem Denkmal. Dabei hielten sie in der Stadt auch an jener Stelle inne, an der damals das Waisenhaus gestanden hatte. Eine Gedenktafel erinnert noch an diese Tatsache. Der Besuch und die historische Einordnung des Mahnmals, welches von Alfred Grimm (1993) geschaffen wurde, machte Kinder und Erwachsene gleichermaßen betroffen. 

    Die Schüler:innen haben diese wichtige Exkursion dokumentiert und werden die Eindrücke im Rahmen des Sachunterrichts weiter vertiefen.

  • Jetzt lern ich schwimmen!

    Jetzt lern ich schwimmen!

    Nach 10 Minuten Fußmarsch erreichen die Schüler:innen das nahegelegenen Allwetterbad in Walsum. Immer mittwochs sind dort für die Klassen der Alfred Adler Schule Schwimmzeiten reserviert.

    Angeleitet durch fachkundigen Schwimmlehrer:innen der Schwimmschule „swimming turtles“ können die Kinder Grundlagen des Schwimmens erlernen und den jeweiligen Kurs auch durch das Ablegen einer Prüfung mit einem Schwimmanzeichen abschließen. 

    Dabei sind die Voraussetzungen, die die Kinder mitbringen sehr unterschiedlich. Während einige Kinder bereits in ihrer Freizeit im Schwimmverein sind, benötigen andere Schüler noch eine Wassergewöhnung.

    In den vergangenen Jahren hat sich das Angebot „Schwimmen“ im Schulsport als sehr erfolgreich erwiesen!