Apfeltag in der Grundschule

Am heutigen Apfeltag drehte sich alles um den Apfel. Die Bienenklasse bereitete verschiedene Stationen vor, an denen die Schülerinnen und Schüler Äpfel und Apfelsaft verkosten konnten. Besonders beliebt war der Saft von unserer Streuobstwiese.

Seit einem Jahr verfügt unsere Schule über eine eigene Streuobstwiese. Gerade im Herbst wird das Thema Apfel im Unterricht handlungsorientiert aufgegriffen. Frau Weyers strukturierte den Apfeltag vor und wählte sinnvolle und ansprechende Stationen aus. Ergänzend gab es ein kleines Memory-Spiel. Anschließend wurden Teller mit Äpfeln in den Klassen verteilt.

Der Apfeltag knüpft an den Lehrplan für die Grundschule in Nordrhein-Westfalen an: Die Kinder lernen ihre natürliche und gestaltete Umwelt unmittelbar kennen, beobachten, vergleichen und beschreiben. Durch das praktische Erkunden und Verkosten werden verschiedene Lernbereiche miteinander verbunden. Für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung (ESE) bieten klar strukturierte Stationen und anschauliche, alltagsnahe Aufgaben einen motivierenden Rahmen. Sie ermöglichen gemeinsames Lernen, fördern Selbstständigkeit und bieten Gelegenheiten, soziale Fähigkeiten wie Absprachen, Rücksichtnahme und Kooperation zu üben.

Grundstufe gestaltet eigenen #lassmalesen-Büchertisch in Dinslaken

Heute haben die Schulklassen der Grundstufe am landesweiten Leseförderprojekt #lassmalesen teilgenommen und ihren eigenen Büchertisch gestaltet. Die Klassenrecherche war spannend: Jede:r Schüler:in wählte ein eigenes Buch zur Lektüre aus und schrieb dafür eine kurze Rezension auf vorgefertigten Banderolen. Anschließend ging es gemeinsam mit dem jeweiligen Buchhändlerteam zum Büchertisch, der in der Filiale der Thalia Mayerschen Buchhandlung in Dinslaken eingerichtet wurde. Die Schule erreichte die Filiale am heutigen Vormittag zu Fuß, unterstützt von den Begleitpersonen aus der Schulgemeinschaft. Vor Ort stand Frau Druffel als Ansprechpartnerin der Buchhandlung bereit und zeigte sich sehr kooperativ bei der Gestaltung des individuellen Büchertisches. Gemeinsam mit der Klasse wurde der Tisch sortiert, die rezensierten Banderolen artistisch platziert und die Bücher ansprechend arrangiert, sodass ein ansprechendes, vielseitiges Leseangebot entstand.

Die beteiligten Lehrkräfte, Frau Weyers, Frau Neff und Frau Dr. Yahya, zeigten sich von dem gesamten Projekt begeistert. Sie lobten die tatkräftige Mitarbeit der Schüler:innen, deren Engagement und Freude am Lesen deutlich spürbar waren. Die Lehrerinnen betonten, wie wertvoll es ist, dass die Kinder nicht nur konsumieren, sondern aktiv Texte reflektieren, gemeinsam diskutieren und ihre Leseempfehlungen als sichtbaren Bestandteil des Büchertisches präsentieren konnten. Die Kooperationsbereitschaft der Thalia Mayerschen Filiale in Dinslaken wurde von allen Seiten ausdrücklich hervorgehoben: Das Team vor Ort unterstützte die Kinder geduldig, gab hilfreiche Tipps zur Anordnung der Bücher und sorgte dafür, dass der Büchertisch den ganzen Tag über attraktiv blieb.

Der Büchertisch bietet nun eine nachhaltige Leseaufforderung: Neben den rezensierten Werken finden sich dort eine Auswahl an Leseratten- und Jugendliteratur, die zum Weiterlesen anregen. Das Projekt ermöglicht weitere spannende Folgeaktionen an den Schulen, wie Vorlesetage, Lesestunden in der Buchhandlung oder eine gemeinsame Bestsellerliste der favorisierten Bücher. Die Teilnahme inklusive der Bücher ist kostenfrei, wodurch allen Kindern unabhängig von ihrer finanziellen Situation der Zugang zu hochwertiger Leseanregung ermöglicht wird. Mit dem heutigen Tag ist der Büchertisch offiziell eingerichtet und bereit, Schüler:innen zu inspirieren und zum Lesen zu motivieren. Die Schulgemeinschaft freut sich auf weitere Kooperationen mit der örtlichen Thalia bzw. Thalia Mayerschen Buchhandlung und darauf, das #lassmalesen-Projekt fortzuführen.

Bienen als Impuls für Bildung und Pädagogik

Am 18. und 19. September 2026 fand im Naturzentrum Nettersheim die Tagung „Bienen machen Schule“ unter dem Motto „Blühende Lernorte – wie Bienen Bildung bereichern“ statt. Zu der Veranstaltung kamen Pädagoginnen und Pädagogen, Imkerinnen und Imker, Studierende sowie Bildungsinitiativen und weitere Interessierte zusammen, um sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Bildungsarbeit mit Bienen auszutauschen.

Auch die Alfred Adler Schule war durch die Förderschullehrkräfte und Imkerinnen Frau Dr. Yahya und Frau Weyers vertreten. In einem Impulsreferat berichteten sie über ihre Erfahrungen mit der tiergestützten Pädagogik und der Arbeit mit Honigbienen. Dabei zeigten sie auf, welche besonderen Chancen die Begegnung mit den Bienen für Schülerinnen und Schüler bietet. Die praktische Arbeit am Bienenvolk ermöglicht unmittelbare Naturerfahrungen und fördert unter anderem Verantwortungsbewusstsein, Selbstwirksamkeit, soziale Kompetenzen und ein nachhaltiges Verständnis für die Natur.

Besonders hervorgehoben wurde, dass die Arbeit mit Bienen auch Kinder und Jugendliche erreichen kann, die im klassischen Unterricht nur schwer anzusprechen sind. Durch Beobachten, praktisches Handeln und gemeinsames Arbeiten entstehen vielfältige Lernanlässe, die fachliche Inhalte mit persönlichen und sozialen Erfahrungen verbinden.

Das Impulsreferat von Frau Dr. Yahya und Frau Weyers stieß auf großes Interesse und führte zu einem regen Austausch mit den Teilnehmenden. Die zahlreichen Rückfragen und Gespräche machten deutlich, dass die Erfahrungen der Alfred Adler Schule wertvolle Anregungen für andere pädagogische Einrichtungen bieten.

Die Tagung bot darüber hinaus ein abwechslungsreiches Programm mit Fachvorträgen, Workshops, Exkursionen und Möglichkeiten zur Vernetzung. Insgesamt wurde deutlich, dass Bienen weit mehr als ein biologisches Lernfeld darstellen: Sie können zu einem kraftvollen Bildungsimpuls werden und Schulen zu lebendigen Lernorten machen, an denen Natur, Gemeinschaft und nachhaltiges Handeln unmittelbar erfahrbar werden.

Digitales Lernen an der Alfred-Adler-Schule

Digitale Medien gehören auch an der Alfred-Adler-Schule zunehmend zum Lernalltag. Dabei geht es nicht nur darum, digitale Geräte zu bedienen, sondern vor allem darum, mit ihnen zu lernen, auszuprobieren, zu entdecken und selbstständig zu handeln.

In der Bienenklasse konnten die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Stationen unterschiedliche digitale Lernangebote kennenlernen und ausprobieren. Eine Station widmete sich dem Roboter Photon. Die Kinder konnten den Roboter steuern, Bewegungsabläufe planen und eigene kleine Aufgaben lösen. Dabei waren Konzentration, genaues Beobachten und gemeinsames Ausprobieren gefragt.

An einer weiteren Station arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit dem Lernprogramm ELFE und Mattis. Hier konnten sie entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzungen Aufgaben bearbeiten und dabei ihre Fähigkeiten im Bereich Lesen und Lernen erweitern. Die digitale Lernumgebung ermöglicht es, Aufgaben auf unterschiedlichen Niveaus anzubieten und Lernerfolge unmittelbar sichtbar zu machen.

Passend zum Schwerpunkt digitales Lernen beschäftigt sich die Bienenklasse auch mit der aktuellen Ausgabe des „echt jetzt?“-Magazins der Stiftung Lesen und der Stiftung Kinder forschen. Die Ausgabe steht unter dem Thema Informatik und verbindet Lesen, Rätseln und Forschen mit spannenden Fragen rund um Computer, Daten, Pixel, Internet und Roboter. So ergänzt das Magazin die praktische Arbeit mit dem Photon-Roboter und bietet den Schülerinnen und Schülern weitere spannende Zugänge zur digitalen Welt.

Das Lernen an den verschiedenen Stationen bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in ihrem eigenen Tempo und entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten zu arbeiten. Besonders für die Kinder der Bienenklasse können digitale Angebote eine wertvolle Ergänzung sein: Sie schaffen neue Zugänge zu Lerninhalten, ermöglichen unmittelbares Feedback und bieten vielfältige Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden.

So verbindet digitales Lernen an der Alfred-Adler-Schule individuelle Förderung, Selbstständigkeit und Freude am Ausprobieren – und macht Lernen auf ganz unterschiedliche Weise erfahrbar.

Mit Fiet und Ella auf dem Weg zu mehr Selbstvertrauen – Ein tierischer Start in die Resilienzförderung

Der erste Projekttag von „Unsere kleine Farm III – Gesund aufwachsen im Duisburger Norden“ führte die Schülerinnen und Schüler der Alfred-Adler-Schule auf den Bauspielplatz Neumühl. Zunächst erkundeten die Kinder gemeinsam mit ihren Lehrkräften den Hof und lernten die neue Umgebung kennen. Ein besonderes Highlight waren die beiden Esel Fiet und Ella, die von Frau Sense und Frau Witt in einem Transporter auf den Bauspielplatz gebracht wurden.

Mit einem abwechslungsreichen Programm ermöglichten Frau Sense und Frau Witt den Schülerinnen und Schülern, erste vorsichtige Kontakte zu den Eseln aufzubauen. Dabei wurden wichtige Verhaltensregeln im Umgang mit den Tieren besprochen und gemeinsam erprobt. Die Kinder erfuhren, dass es beim Kontakt mit einem Tier auf Ruhe, Geduld, Rücksichtnahme und gegenseitiges Vertrauen ankommt. Gleichzeitig bot die Begegnung mit Fiet und Ella viele Anlässe, sich mit den eigenen Gefühlen und Verhaltensweisen auseinanderzusetzen.

Die Schülerinnen und Schüler ließen sich sehr gut auf die neue Situation ein und nahmen das Programm mit großer Offenheit und Interesse an. Manche Kinder gingen zunächst vorsichtig auf die Esel zu, fassten zunehmend Vertrauen und konnten eigene Unsicherheiten überwinden. Gerade diese Erfahrungen machten die Begegnung mit den Tieren zu einer wertvollen Erfahrung für die Resilienzförderung. Die Kinder konnten erleben, dass Mut, Geduld und das Überwinden kleiner Herausforderungen zu mehr Selbstvertrauen führen können.

Auch die begleitenden Lehrkräfte Frau Weyers und Frau Dr. Yahya hatten die Möglichkeit, Fiet und Ella näher kennenzulernen und die besondere Wirkung des Kontakts mit den Tieren selbst zu erfahren. Der erste Projekttag war damit ein gelungener Auftakt: Die Begegnung mit den Eseln förderte emotionale und soziale Kompetenzen, stärkte das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und schuf eine wertvolle Grundlage für die kommenden gemeinsamen Projekttage. (L.Y.)

Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit!

In den Sommerferien gab es an der Alfred-Adler-Schule einen ganz besonderen Grund zur Freude: Unser Schulleiter Herr Marienfeld und unsere Konrektorin Frau Kornek haben geheiratet!

Mit der Hochzeit hat Frau Kornek auch den Namen Marienfeld angenommen. Wir gratulieren beiden von Herzen zu diesem besonderen Schritt und wünschen ihnen für ihren gemeinsamen Lebensweg alles Gute, Glück und viele schöne gemeinsame Momente.

Das Kollegium und alle Mitarbeitenden der Alfred-Adler-Schule freuen sich mit dem Ehepaar Marienfeld und wünschen den beiden eine glückliche gemeinsame Zukunft!

Mampffred der Schuligel zieht ein

In unserem Sachunterricht haben die Dinoklasse und die Fuchsklasse in den letzten Wochen ganz viel über Igel gelernt. Wir haben herausgefunden, wo Igel leben, was sie fressen, wie sie den Winter verbringen und welche Gefahren es für sie gibt.

Besonders spannend war, dass wir gelernt haben, warum Igel für die Natur so wichtig sind. Sie gehören zu unserer heimischen Tierwelt. Damit Igel gut leben können, brauchen sie geeignete Lebensräume mit Hecken, Laub, Wiesen und Versteckmöglichkeiten. Wir haben dabei auch gelernt, wie wichtig es ist, dass viele verschiedene Tiere und Pflanzen gemeinsam in der Natur leben können. Diese Vielfalt macht unsere Natur besonders und schützenswert.

Unser größtes Erlebnis kam aber erst noch: Wir durften gemeinsam einen Igel aus der Igelrettungsstation Casa dei Riccio in Krefeld auswildern! 🦔❤️

Der Igel heißt Mampffred (weil er gerne mampft) und kam mit Verletzungen zur Igelrettungsstation. Er wurde dort von den fleißigen Helfern und Herlerinnen wieder gesund gespfelgt, so das es nun Zeit für Ihn ist ausgewildert zu werden.

Auf der Streuobstwiese unserer Schule haben wir einen schönen Platz für ihn gefunden. Ganz vorsichtig haben wir Mampffred dort in sein neues Zuhause gesetzt. Jetzt kann er die Wiese, die Bäume und die vielen Verstecke erkunden und hoffentlich bald ganz selbstständig in der Natur leben.

Dabei haben wir gemerkt, dass Naturschutz nicht nur bedeutet, etwas über Tiere zu lernen. Wir können selbst etwas für die Natur tun! Wenn wir Lebensräume schützen, Pflanzen wachsen lassen und Rücksicht auf Tiere nehmen, helfen wir dabei, dass viele verschiedene Tiere und Pflanzen bei uns leben können.

Wir werden unseren kleinen Igel Mampffred bestimmt noch lange in Erinnerung behalten. Vielleicht entdecken wir irgendwann seine Spuren oder sehen ihn eines Abends auf unserer Streuobstwiese oder unserer Wildtierkamera. 🦔🌙

Unser Igelprojekt hat uns gezeigt: Jeder kann ein kleiner Naturschützer oder eine kleine Naturschützerin sein! 🌱💚

Auf den Spuren der Eiszeit – Besuch der Zeche Zollverein in Essen

Im Rahmen unseres außerschulischen Lernens besuchten wir die Zeche Zollverein in Essen. Schon bei der Erkundung des Geländes gab es viel zu entdecken. Die beeindruckenden Gebäude und Maschinen erinnerten uns daran, dass hier früher Kohle gefördert und verarbeitet wurde. Heute ist die Zeche ein UNESCO-Welterbe und ein spannender Ort für Kultur, Geschichte und Lernen.

Im Mittelpunkt unseres Ausflugs stand die Sonderausstellung „überLeben in der Eiszeit“ im Ruhr Museum. Dort begaben wir uns auf eine Reise durch 2,6 Millionen Jahre Erdgeschichte. Besonders spannend war die Begegnung mit den Tieren, die während der Eiszeit in unserer Region lebten. Neben echten Knochen und Skeletten konnten wir lebensgroße Rekonstruktionen von Mammuts, Wollnashörnern und anderen Tieren bestaunen. Ein besonderes Highlight war der große Mammutschädel von Haltern. Auch ein riesiger Mammutstoßzahn aus der Balver Höhle zeigte uns, wie gewaltig diese Tiere gewesen sein müssen.

Die Ausstellung machte außerdem deutlich, dass die Eiszeit nicht einfach nur aus einer langen kalten Zeit bestand. Es wechselten sich Kalt- und Warmzeiten ab. Pflanzen, Tiere und Menschen mussten sich immer wieder an die veränderten Lebensbedingungen anpassen. Interessant waren auch die winzig kleinen Pollen, durch die Forschende herausfinden können, welche Pflanzen früher in unserer Region wuchsen. Mithilfe von Animationen konnten wir uns sogar vorstellen, wie die Landschaft an Rhein und Ruhr während verschiedener Zeiten ausgesehen haben könnte.

Zum Abschluss führte uns die Ausstellung von der Vergangenheit in die Gegenwart. Wir erfuhren, dass sich das Klima zwar schon immer verändert hat, der heutige Klimawandel jedoch vor allem durch den Menschen verursacht wird. So wurde aus einem spannenden Ausflug in die Eiszeit gleichzeitig eine wichtige Frage für unsere Zukunft: Wie können wir dazu beitragen, dass Menschen, Tiere und Pflanzen auch in Zukunft gut auf unserer Erde leben können?

Der Besuch der Zeche Zollverein und der Ausstellung war für uns eine abwechslungsreiche und eindrucksvolle Erfahrung, bei der wir Geschichte, Naturwissenschaft und aktuelle Fragen miteinander verbinden konnten.

Einschulungsfeier an der AAS

In der ersten Schulwoche dieses Jahres begrüßte die Alfred Adler Schule viele neue Erstklässlerinnen und Erstklässler.

Der Schulleiter Herr Marienfeld hielt eine ermutigende Rede, danach wurden die Kinder dem jeweiligen Klassenraum unter großem Applaus zugeordnet. Anschließend erhielten die „i-Dötzchen“ ihren ersten Unterricht, während die Eltern nette Gespräche bei Kaffee und Kuchen führten.

Zu Beginn sorgte Regen dafür, dass alle auf die eigens dafür hergerichtete Wiese gehen mussten; schnell fand sich jedoch ein neuer, geeigneter Platz, an dem auch die Grundschulklassen ihre vorbereiteten Präsentationen aufführen konnten. Die Stimmung war fröhlich und gespannt, besonders die Eltern zeigten sich stolz. Die Schule blickt zuversichtlich auf ein gemeinsames Schuljahr mit vielen Lern- und Gemeinschaftserlebnissen; die neuen Erstklässler starten motiviert in ihr erstes Schuljahr!