Die Klassen 6A und 6B machten sich Ende März 2026 auf den Weg zur Jugendburg nach Borken – und wurden erstmal mit strömendem Regen begrüßt. Zum Glück hatte das Wetter schnell ein Einsehen, sodass der guten Laune nichts mehr im Weg stand. Zwischen Taschengeld-Ausgaben im Vennehof, einem Kinobesuch und sportlichen Duellen auf dem Fußball- und Basketballplatz war direkt viel los.
Am zweiten Tag ging es in den Kletterpark am Pröbstingsee – bei allem, was das Wetter zu bieten hat: Regen, Hagel und sogar ein bisschen Sonne. Trotzdem (oder gerade deshalb) wuchsen alle über sich hinaus und hatten sehr viel Spaß. Auch beim Programm „Klassenstärke“ wurde Teamgeist großgeschrieben.
Abends wurde es dann nochmal richtig wild: Sport, Kicker und gute Stimmung im Burgkeller sorgten für jede Menge Spaß. Besonders die Party blieb vielen in Erinnerung.
Einige Stimmen aus der Klasse: Ben: „Das war so cool! Besonders die Party am Ende, wo ich meine Technolieder über Spotify abspielen durfte.“ Yannik: „Ich fand vor allem die Zeit auf den Zimmern und das Shoppen im Vennehof mega!“ Darius: „Die Klassenfahrt war super! Man konnte auch einfach mal für sich sein und chillen.“ Naomy: „Mir hat das Klettern richtig gut gefallen! Die Bäume waren so krass hoch.“
Fazit: Eine bunte Mischung aus spannenden Erlebnissen, viel Lachen und eine Klassenfahrt, die so schnell keiner vergisst.
Wir, die Dinoklasse, haben letzten Freitag Waffeln für einen guten Zweck gebacken.
Insgesamt haben wir 160 Waffeln gebacken und verkauft, um damit ein Projekt von Pottcare e.V. zu unterstützen.
Der Verein Pottcare e.V. hat in Agbugburu in Nigeria eine Schule gebaut. Die Schule wurde bereits eröffnet – allerdings noch ohne Möbel. Jetzt wurden Tische, Stühle und weitere Einrichtungsgegenstände gekauft, damit die Kinder dort richtig lernen können. Wir haben aber nicht nur gebacken: Wir haben auch eigene Spendenquittungen gebastelt und diese feierlich überreicht.
Mit unserer Waffelaktion haben wir 160 Euro eingenommen. Außerdem haben das Kollegium und einzelne Schüler:innen noch einmal 40 Euro gespendet. So sind insgesamt 200 Euro zusammengekommen! Wir sind stolz, dass wir helfen konnten. Mit unseren 200 Euro können nun Möbel für die Schule in Agbugburu gekauft werden. So bekommen die Kinder dort einen richtigen Arbeitsplatz zum Lernen.
Im Rahmen der Vorbereitung auf die gemeinsame Klassenfahrt stand für die Klassen 6a und 6b ein ganz besonderes Erlebnis auf dem Programm: ein Ausflug in die Neoliet Kletterhalle Mülheim.
Da sich bei der Klassenfahrt alles rund um Erlebnispädagogik und Natur drehen wird, durfte das Thema Klettern natürlich nicht fehlen. Organisiert wurde der Ausflug von Herrn Weyand, der für einen reibungslosen Ablauf sorgte.
Am 04. Februar von 10:00 bis 13:00 Uhr eroberten die Schülerinnen und Schüler die Kletterwände. Dabei wuchsen viele über sich hinaus: Mit klopfendem Herzen starteten einige ihren ersten Aufstieg – und erreichten stolz den höchsten Punkt. Andere wagten sich an besonders herausfordernde Routen und meisterten diese mit beeindruckendem Mut und Durchhaltevermögen.
Für jeden war etwas dabei:
das selbstständige Klettern mit eigener Sicherung,
das Klettern mit Unterstützung eines Klettertrainers,
das spannende Kriechen durch einen dunklen Geheimgang,
und zum Abschluss das beliebte Bouldern in Absprunghöhe.
Neben sportlichen Erfolgen stand vor allem eines im Mittelpunkt: der Klassenzusammenhalt. Gegenseitiges Anfeuern, Vertrauen beim Sichern und gemeinsames Jubeln über geschaffte Routen stärkten das Gemeinschaftsgefühl spürbar.
Am Ende waren sich alle einig: Das war ein rundum gelungener Ausflug mit jeder Menge Spaß, Action und Teamgeist – und eine perfekte Einstimmung auf die bevorstehende Klassenfahrt!
Zweiter Platz beim Erklärfilmwettbewerb der Bezirksregierung Düsseldorf
Ein aufregender Tag, viele neue Eindrücke und ein toller Erfolg: Die Klasse 6B der Alfred-Adler-Schule wurde nach ihrem 1. Platz auf Stadtebene Duisburg zur Preisverleihung des Erklärfilmwettbewerbs der Bezirksregierung Düsseldorf eingeladen – und kehrte stolz mit dem 2. Platz auf Bezirksebene zurück.
🎬 Ankommen, Ausprobieren, Staunen
Die Veranstaltung fand im „Schlößchen“ in Düsseldorf statt und begann mit einem offenen Mitmach-Angebot. In mehreren Räumen konnten unsere Schülerinnen und Schüler echte Filmprofis sein: Sie testeten 360-Grad- Aufnahmen und testeten Aufnahmen mit Greenscreen und Beleuchtung aus!
🎤 Spannung bei der Siegerehrung
Nach der dem offiziellem Beginn mit Begrüßungsworten und Reden wurde es richtig spannend. In den verschiedenen Kategorien wurden die Siegerfilme gezeigt, Laudationen gehalten und schließlich die Platzierungen verkündet. Als unser Film auf der großen Leinwand lief, war der Stolz in der Klasse deutlich zu spüren – monatelange Arbeit, Teamgeist und Kreativität wurden sichtbar gewürdigt.
Dann der große Moment: Die Klasse 6B belegte den 2. Platz auf Bezirksebene! Ein großartiger Erfolg, wenn man bedenkt, dass alle teilnehmenden Schulen bereits Sieger ihrer lokalen Wettbewerbe waren.
Kurz vor den Weihnachtsferien erlebte die Alfred-Adler-Schule in Duisburg einen ganz besonderen Moment: Das Wohnungsunternehmen Vonovia sorgte mit einer großzügigen Geschenkaktion für strahlende Gesichter bei allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10. Im Vorfeld durften alle Schüler:innen einen persönlichen Wunsch im Wert von bis zu 30 Euro äußern. Ob Spiel, Buch, Kreativmaterial oder etwas ganz anderes – alle Wünsche wurden erfüllt. Als die Geschenke schließlich ankamen, war die Aufregung in der Schule deutlich spürbar und die Freude riesig. Die Klassen 6a und 6b übernahmen die Organisation der Aktion und schlüpften für einen Tag in die Rolle des Weihnachtsmanns. Sie holten die Geschenke aus dem Bulli, sortierten sie sorgfältig nach Klassen und verteilten sie anschließend an alle Lerngruppen. Mit großem Einsatz und Teamarbeit sorgten sie dafür, dass jedes Geschenk pünktlich bei der richtigen Schülerin oder dem richtigen Schüler ankam. Nach der Verteilung war es endlich so weit: Überall wurden die Geschenke ausgepackt und voller Begeisterung ausprobiert. Die Freude war in allen Klassen spürbar. Viele Kinder beschäftigten sich den restlichen Schultag mit ihren neuen Geschenken, lasen, spielten, bastelten oder tauschten sich über ihre Wünsche aus.
Ein herzliches Dankeschön an Vonovia für diese wunderbare Überraschung, die unseren Schülerinnen und Schülern einen unvergesslichen Tag beschert hat und noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Reporterin Anastasia interviewte Lehrkräfte und Schüler:innen der AAS. Ihr Ziel? Den Klatsch und Tratsch der Alfred-Adler-Schule zur erfahren! Welche Lustigen Momente sind in letzter Zeit passiert? Wer ist der geheime Star auf dem Schulhof? Gibt es Leute mit coolem Style? Diese Fragen und einige mehr stellte Anastasia und das sind eure Antworten:
Die witzigste Beobachtung in dieser Woche (10.-14.11):
Ben (6B), der aus der Rutsche des Allwetterbads in Walsum springt.
Frau Martin, die sich selbst eine halbe Tasse Kaffee über ihr Oberteil schüttet
Herr Müller, der einen lustigen Witz über Linkshänder erzählt.
Das ist der geheime Star der AAS:
Herr Lettmann
Herr Klein
Anastasia
Fahad
Frau Stodollick
Herr Pour
Die Person hat den coolsten Style:
Platz 1: Herr Pour
Platz 2: Frau Martin
Platz 3: Frau Schmeing, Frau Kornek
Schläft die AAS gerne kurz oder lang?
Team Langschläfer: 90%
Team Frühaufsteher: 10%
Von dieser Person wünscht sich die AAS einen eigenen Youtube-Kanal:
Platz 1: Frau Martin
Platz 2: Herr Pour
Platz 3: Ben (6B), Herr Marienfeld
Reporterin Anastasia interviewt die WPU-Lehrer:innen und Teilnehmer:innen
1) Interviews mit der Koch- WPU
Reporterin Anastasia: „Was ist besonders an eurer Koch-WPU?“
Frau Bartjes: „Das Besondere ist, dass wir sehr leckere Sachen kochen und sehr gerne essen.“
Reporterin Anastasia: „Warum habt ihr die Koch-WPU gegründet?“
Frau Bartjes: „Weil Frau Funke und ich früher bei der Spiele-WPU waren. Das fanden wir irgendwann langweilig. Dann haben wir gedacht, wir brauchen etwas richtig, richtig Gutes und dann haben wir uns überlegt, dass wir das machen.“
ReporterinAnastasia: „Wie entscheidet ihr euch für eure Gerichte?“
Frau Bartjes: „Wir haben mit den Schülern Ideen gesammelt, was wir kochen sollen. Und dann überlege ich meistens mit meinen Schülern in der Klasse, was wir einkaufen.“
ReporterinAnastasia: „Welches Gericht kocht ihr in dieser Woche?“
Frau Bartjes: „Wir kochen Nudeln mit Sucuk und Ei.“
ReporterinAnastasia: „Habt ihr auch schon mal Pizza gemacht?“
Frau Bartjes: „Ja, aber ich glaube, das ist schon lange her. Weil wir nur einen Backofen haben, ist das ein bisschen doof.“
ReporterinAnastasia „Was macht euch am meisten Spaß in der Koch-WPU?
Teilnehmer:in 1: „Das Essen.“
ReporterinAnastasia: „Warum habt ihr euch für die Koch-WPU angemeldet?“
Teilnehmer 2: „Weil ich trainiere und deswegen brauche ich auch gutes Essen. Ich mag auch Essen mit Proteinen sehr gerne.“
Teilnehmer:in 3: „Weil es hier lecker ist.“
Teilnehmer:in 4: „Ich war eigentlich in der Sport-WPU. Aber dann habe ich den Platz von jemandem eingenommen, der nie hier war.“
Teilnehmer:in 1: „Weil ich meine Kochkünste verbessern will.“
Teilnehmerin 5: „Weil ich viel Hunger habe.“
2) Interviews mit der Kunst-WPU
Reporterin Anastasia: „Was ist besonders an eurer Kunst-WPU?“
Herr Klein: „Die Werke der Schüler am Ende der WPU.“
Reporterin Anastasia: „Warum habt ihr die Kunst-WPU gegründet?“
Herr Klein: „Damit Schüler, mit denen ich keinen Kunstunterricht mache, auch in den Genuss kommen, hier ab und zu Bilder zu malen.“
Reporterin Anastasia: „Was ist im Moment euer Thema und woran arbeitet ihr gerade?“
Herr Klein: „Im Moment ganz viel Comic und Logos. Und neben mir werden auch direkt noch ein paar Manga-ähnliche Augen gestaltet.“
Reporterin Anastasia: „Darf jeder selbst entscheiden, was er malt?“
Herr Klein: „Ja.“
Reporterin Anastasia: „Warum hast du dich bei der Kunst-WPU angemeldet?“
Teilnehmer:in 1: „Weil es ein tolles Gefühl ist, zu zeichnen. Man kann seine Gefühle damit ausdrücken.“
Teilnehmer:in 2: „Weil es Spaß macht.“
Teilnehmer:in 3: „Weil Kunst-WPU die beste WPU ist, die es gibt“
Reporter Darius: „Ihr habt im letzten Schuljahr ein Tipi gebaut. Was macht ihr aktuell mit dem Tipi?“
Frau Momm: „Mit dem Tipi? Ja, wir gießen das im Moment. Und nächste Woche werden wir oben die Spitzen ein bisschen schneiden. Und die neu gewachsenen Äste flechten wir gerade in die alten Äste ein, sodass es einheitlich grün wird“.
Reporter Darius: „Wie zufrieden sind Sie mit dem Entwicklungszustand des Tipis? Von 1-10?“
Frau Momm: „Ah, okay. Dann ist es so eine 5. Ich bin eigentlich zufrieden. Es braucht ein bisschen länger, als ich gedacht habe. Aber es sieht total toll aus. Und meine Schüler nehmen sich immer noch ab und zu eine Auszeit da drin oder sitzen da gemeinsam und frühstücken.“
Reporter Felix: „Mir ist gerade eine Frage eingefallen. Wie kam es zu der Idee, ein Tipi zu bauen?“
Frau Momm: „Das war tatsächlich die Idee von den Schülern. Wir haben bei einem Wettbewerb mitgemacht. Und da ging es darum zu gucken, was man auf dem Schulhof verändern kann zum Thema Nachhaltigkeit. Und da ist den Schülern aufgefallen, dass wir ja Schulbienen haben, aber gar nicht so viele Blumen und Orte, wo die Bienen was zu essen finden. Und dann haben wir recherchiert und festgestellt, dass die Kopfwalben, die hier in unserer Region wachsen, eine gute Nahrungsquelle für die Bienen sind. Und dann habe ich mal recherchiert, was man damit machen kann. Und dann sind wir auf die Idee gekommen, das Tipi zu bauen.“
Jede Woche gehen wir mit unseren Lehrerinnen in den Bienengarten, um die Bienen zu kontrollieren. Zuerst ziehen wir unsere Schutzkleidung an, damit wir sicher sind. Dann machen wir mit dem Smoker Rauch, damit die Bienen ruhiger werden. Das ist spannend, weil die Bienen dann nicht so aufgeregt sind. Danach heben wir vorsichtig die Bienenkästen an, immer nach einem festen Ablauf, den uns die Lehrerinnen genau erklären. Wir schauen genau hin, ob es Schwarmzellen gibt oder ob wir Drohnenrahmen schneiden müssen, um die Varroamilbe zu bekämpfen. Dabei haben wir keine Angst, weil wir den Lehrerinnen vertrauen und genau wissen, was wir tun sollen. Es ist schön, bei den Bienen zu sein, weil wir viel lernen und die Tiere gut behandeln. Tiergestützte Pädagogik ist in unserer Förderschule sehr wichtig, weil sie uns hilft, Geduld zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und uns besser zu fühlen. Für uns ist es toll, mit den Bienen zu arbeiten, weil es Spaß macht und wir dabei viel über Natur und Zusammenleben lernen.