Das Tipi der Dino-Klasse

Reporter Darius: „Ihr habt im letzten Schuljahr ein Tipi gebaut. Was macht ihr aktuell mit dem Tipi?“

Frau Momm: „Mit dem Tipi? Ja, wir gießen das im Moment. Und nächste Woche werden wir oben die Spitzen ein bisschen schneiden. Und die neu gewachsenen Äste flechten wir gerade in die alten Äste ein, sodass es einheitlich grün wird“.

Reporter Darius: „Wie zufrieden sind Sie mit dem Entwicklungszustand des Tipis? Von 1-10?“

Frau Momm: „Ah, okay. Dann ist es so eine 5. Ich bin eigentlich zufrieden. Es braucht ein bisschen länger, als ich gedacht habe. Aber es sieht total toll aus. Und meine Schüler nehmen sich immer noch ab und zu eine Auszeit da drin oder sitzen da gemeinsam und frühstücken.“


Reporter Felix: „Mir ist gerade eine Frage eingefallen. Wie kam es zu der Idee, ein Tipi zu bauen?“

Frau Momm: „Das war tatsächlich die Idee von den Schülern. Wir haben bei einem Wettbewerb mitgemacht. Und da ging es darum zu gucken, was man auf
dem Schulhof verändern kann zum Thema Nachhaltigkeit. Und da ist den Schülern aufgefallen, dass wir ja Schulbienen haben, aber gar nicht so viele Blumen und Orte, wo die Bienen was zu essen finden. Und dann haben wir recherchiert und festgestellt, dass die Kopfwalben, die hier in unserer Region wachsen, eine gute Nahrungsquelle für die Bienen sind. Und dann habe ich mal
recherchiert, was man damit machen kann. Und dann sind wir auf die Idee gekommen, das Tipi zu bauen.“

Die wöchentliche Schwarmkontrolle

Ein Kind aus der Bienenklasse berichtet:

Jede Woche gehen wir mit unseren Lehrerinnen in den Bienengarten, um die Bienen zu kontrollieren. Zuerst ziehen wir unsere Schutzkleidung an, damit wir sicher sind. Dann machen wir mit dem Smoker Rauch, damit die Bienen ruhiger werden. Das ist spannend, weil die Bienen dann nicht so aufgeregt sind. Danach heben wir vorsichtig die Bienenkästen an, immer nach einem festen Ablauf, den uns die Lehrerinnen genau erklären. Wir schauen genau hin, ob es Schwarmzellen gibt oder ob wir Drohnenrahmen schneiden müssen, um die Varroamilbe zu bekämpfen. Dabei haben wir keine Angst, weil wir den Lehrerinnen vertrauen und genau wissen, was wir tun sollen. Es ist schön, bei den Bienen zu sein, weil wir viel lernen und die Tiere gut behandeln. Tiergestützte Pädagogik ist in unserer Förderschule sehr wichtig, weil sie uns hilft, Geduld zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und uns besser zu fühlen. Für uns ist es toll, mit den Bienen zu arbeiten, weil es Spaß macht und wir dabei viel über Natur und Zusammenleben lernen.

Von der Kohlewäsche zum Museum

Die Grundschulklasse der Alfred Adler Schule hat kürzlich das Ruhrmuseum auf Zeche Zollverein in Essen besucht. Das Museum befindet sich in der ehemaligen Kohlewäsche, einem beeindruckenden Industriedenkmal, das früher für die Reinigung und Verarbeitung von Kohle genutzt wurde. Heute zeigt das Ruhrmuseum die Geschichte des Ruhrgebiets, insbesondere die Arbeit und das Leben der Bergleute. Besonders spannend für die Kinder waren die tierischen Ausstellungsstücke, die im Rahmen der Ausstellung präsentiert wurden. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Tiermodelle und Fossilien entdecken, was den Bezug zur Natur und Umwelt herstellte.

Der Museumsbesuch förderte nicht nur das Wissen im Bereich Sachunterricht gemäß Lehrplan NRW, sondern auch die sozialen und emotionalen Kompetenzen der Kinder. Beim gemeinsamen Erkunden des Museums lernten sie, Rücksicht zu nehmen, sich gegenseitig zuzuhören und ihre Eindrücke zu teilen. Das Erlebnis der langen Rolltreppe, die die Kinder mit Spannung erwarteten, war besonders aufregend. Die Rolltreppe, eine automatische Treppe, die sich in einem langen, schrägen Lauf bewegt, ist eine faszinierende Technik, die den Transport in großen Gebäuden erleichtert und den Kindern einen besonderen Nervenkitzel bot.

Bei schönem Wetter beendeten die Kinder den Tag mit einem Picknick auf dem Zechen-Gelände und einem Besuch des Spielplatzes. Das gemeinsame Erlebnis stärkte den Zusammenhalt und machte den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Einladung zum Besuch des Bienenlehrpfads

Herzlich willkommen auf der Homepage der Alfred Adler Schule! Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Schilder unseres Bienenlehrpfades kürzlich neu aufgestellt wurden. Gemeinsam mit unserem engagierten Werklehrer Herrn Schäfer und der erfahrenen Imkerin Frau Dr. Yahya haben wir den Lehrpfad aufgewertet, um noch mehr spannende Einblicke in die Welt der Bienen zu bieten.

Der Lehrpfad umfasst insgesamt sieben Schilder. Vier davon befinden sich direkt im Bienengarten und vermitteln Wissenswertes über das Bienenwesen, den Aufbau einer Bienenbeute, die Entwicklung der Arbeiterinnen sowie interessante Fakten rund um die Honigbiene. Diese Schilder sind ideal, um das Verständnis für die wichtige Rolle der Bienen in unserem Ökosystem zu vertiefen.

Die restlichen drei Schilder stehen im Schulgarten neben der Bienennisthilfe für Wildbienen und dem neu angelegten Sandarium. Sie bieten zusätzliche Informationen zu den Lebensräumen und dem Schutz der Wildbienen.

Erfolgreiche Teilnahme am AOK-Lauf in Duisburg

Am Freitag, den 16.05.25, nahmen 6 motivierte Schüler der Alfred-Adler-Schule am AOK-Lauf in Duisburg teil. Die Veranstaltung bot zwei Laufstrecken über 2 km und 4 km, bei denen sie gegen zahlreiche andere Schulen antraten.

Mit dabei waren Sergio (Klasse 10B), Colin (9A), Muhammed, Laurel, Max und Louis (alle aus der 5B). Besonders für die Jüngsten war es eine aufregende Herausforderung: Die Fünftklässler waren vor dem Start sichtlich nervös, ließen sich davon aber nicht entmutigen. Mutig und voller Einsatz meisterten alle den Lauf und erreichten das Ziel – eine tolle Leistung!

Als Belohnung gab es für alle Teilnehmer:innen eine Medaille, die sie stolz entgegennahmen. Der Stolz und die Freude über die eigene Leistung waren bei allen deutlich zu spüren. Wir gratulieren herzlich zu diesem sportlichen Erfolg und dem sportlichen Einsatz unserer Schüler!

Teilnahme am Erklärfilm-Wettbewerb der Stadt Duisburg

Im Rahmen des Sozialtrainings beschäftigten sich die Klassen 5A und 5B der AAS mit dem Thema Mobbing. Da kam der Erklärfilmwettbewerb wie gerufen! Es wurde recherchiert, gemalt, gebastelt, Rollenspiele und Texte eingeübt. Und dann natürlich alles abgedreht und geschnitten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Jetzt heißt es nur noch Daumen drücken! Wir sind gespannt, welchen Platz wir erreichen 😉

Erklärfilm der 5A
Erklärfilm 5B

Klassenfahrt zum Bauernhof

Klassenfahrt der 5A, 5B und 5C zum Gut Hixholz in Velbert

Ende April erlebten die Klassen 5A, 5B und 5C drei spannende und lehrreiche Tage auf dem Gut Hixholz in Velbert. Gleich am ersten Tag drehte sich alles rund um das Thema Kühe – vom Melken über das Streicheln bis hin zur tatkräftigen Mithilfe im Stall.

Am Dienstag und Mittwoch standen weitere Bauernhoftiere im Mittelpunkt: Esel, Schafe, Hühner und Kaninchen wurden kennengelernt, gefüttert und versorgt. Zwischendurch blieb viel Zeit zum Spielen – ob im Bohnen- und Maisbad, beim Toben im Stroh oder auf dem Fußballplatz, der von der Jugendherberge angemietet wurde.

Die Abende klangen gemütlich bei gemeinsamen Filmabenden aus. Alle hatten viel Spaß – es fehlte an nichts!

Kleine Müllprofis – Besuch des RZ Nord

Die Bienenklasse und die Fuchsklasse der Alfred Adler Schule haben kürzlich den Recyclinghof Nord in Duisburg besucht. Die Anreise erfolgte umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Vor Ort wurden die Kinder herzlich empfangen und erhielten eine spannende „Unterrichtsstunde“ zum richtigen Müllsortieren. Dabei wurden die verschiedenen Mülltonnen vorgestellt: die blaue, braune, graue, gelbe und auch die orangene Wertstofftonne. Die Kinder konnten ihr Wissen bei einem rasanten Ratespiel direkt anwenden und so spielerisch lernen, wie man Abfälle richtig trennt.

Nach dem spielerischen Teil folgte ein Rundgang auf dem Recyclinghof. Hier konnten die Kinder die verschiedenen Sammelstellen genauer betrachten und mehr über die Abläufe beim Recycling erfahren. Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Wertstoff auf dem Hof gesammelt wird und wie wichtig das richtige Mülltrennen für unsere Umwelt ist.

Zum Abschluss erhielten die Kinder eine Urkunde und dürfen sich nun „kleine Müllprofis“ nennen. Ein herzliches Dankeschön geht an das Team der Wirtschaftsbetriebe Duisburg für den interessanten und lehrreichen Vormittag. Die Kinder haben viel gelernt und hatten großen Spaß!

Dankeschön an Bäckerei Schollin – Tägliche Brotspende während unserer Projektwoche

Unsere Projektwoche an der Alfred Adler Schule ist nun vorüber, und wir möchten uns herzlich bei der Bäckerei Schollin für ihre großzügige Unterstützung bedanken. Während der gesamten Woche hat Schollin die Schule täglich mit frischen Brotsorten beliefert – insgesamt für 100 Personen. Diese Spende war ein echtes Highlight für unsere Kinder, die mit großer Begeisterung die vielfältigen Brote gegessen haben.

Im Rahmen der Projektwoche standen verschiedene Motto-Tage auf dem Programm. Es gab herzhafte Brotbeläge, süße Aufstriche, selbstgemachte Kreationen sowie den Partnerklassentag, bei dem die Kinder für ihre Mitschüler besondere Pausenbrote zubereitet haben. Die Auswahl der Brotsorten und die Menge waren perfekt abgestimmt, sodass alle Kinder begeistert waren. Wir glauben, dass durch diese Aktion viele neue Fans für die Brote von Schollin entstanden sind.

Im Namen der gesamten Schulgemeinschaft, vor allem der Kinder, möchten wir uns für diese besondere Unterstützung bedanken. Gerade entsteht unser Schulbackbuch „Brot der Europäer“, und sobald es fertig ist, möchten die Schüler gern ein Exemplar bei Schollin persönlich überreichen, um ihre Dankbarkeit zu zeigen.

Vielen Dank für Ihre großartige Unterstützung!

Brot aus Europa – Ein Projekt!

In unserer spannenden Projektwoche dreht sich alles um das Thema „Brot aus Europa“. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern die Vielfalt und Bedeutung von Brot in verschiedenen europäischen Ländern näherzubringen. Täglich erhält jede unserer acht Grundschulklassen eine großzügige Brotspende von der Bäckerei Schollin, der wir herzlich dafür danken. Heute war die Bienenklasse an der Reihe und hat ihr „Cafe der Zukunft“ genutzt. Die Kinder haben die Brote liebevoll verteilt und dazu frisches Obst sowie kleine Platten mit leckeren Brotbelägen angeboten. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur verschiedene Brotsorten probieren, sondern auch mehr über nachhaltige Ernährung und kreative Brotideen lernen. Die Projektwoche fördert den Gemeinschaftssinn, das Bewusstsein für regionale Produkte und macht das Lernen zu einem genussvollen Erlebnis. Wir freuen uns auf weitere spannende Tage!