In der Vorweihnachtszeit pflegt unsere Schule eine schöne Tradition: Einmal wöchentlich versammeln sich alle Grundschülerinnen und Grundschüler in der Pausenhalle, um gemeinsam Lieder anzustimmen. Heute standen die Lieder Dicke rote Kerzen und In der Weihnachtsbäckerei auf dem Programm. Die musikalische Begleitung übernahmen Musiklehrer Herr Hasselmann und Schulleiter Herr Marienfeld; Gitarre spielten sie selbst.
Das gemeinsame Singen stärkt vor allem die Gemeinschaft und schafft eine warme, verbindliche Atmosphäre, in der sich alle Schülerinnen und Schüler willkommen fühlen. Für Förderschülerinnen und Förderschüler ist das Singen eine wichtige Unterstützung: Es fördert Sprachrhythmus, Artikulation und Laut-Sprache in einem praktischen, sinnhaften Kontext; gleichzeitig stärkt es motorische Koordination und Atembewusstsein. Durch wiederkehrende Lieder erleben die Kinder Struktur und Sicherheit, was zu mehr Konzentration und Selbstvertrauen führt. Das gemeinsame Musizieren bietet außerdem eine gelebte Form von Teilhabe, Motivation und Freude, die den Schulalltag positiv prägt.
Im Kommatheater wurde das Stück Unsere Grube aufgeführt, das das freie Spiel als Spiegel der Gesellschaft und zugleich als Ort der Gesellschaftsbildung erforscht. Die Inszenierung zeigt, wie Spielideen entstehen, wer sie kontrolliert und welche Regeln dabei hilfreich oder hinderlich sein können. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Warum mischen sich Erwachsene immer ein? Warum sind ihre Ideen oft langweilig? Welche Ängste treiben die Erwachsenen an, und wo sind legitime Sorgen berührt? Wann sind (Spiel-)Regeln sinnvoll und wann behindern sie fantasievolles Spiel? Wer gehört zu öffentlichen Orten und wer bestimmt dort die Regeln?
Das Stück verdeutlicht, dass Spiel nie „nur“ Spiel ist, sondern soziale Verhandlungen in Echtzeit. Die Figuren verhandeln Rollen, Räume und Zugänge, wodurch sich unausgesprochene Machtstrukturen sichtbar machen. Dadurch wird deutlich, dass öffentliche Räume nicht neutral sind, sondern von Gesellschaften gestaltet und kontrolliert werden. Zugleich zeigt Unsere Grube, wie kreative Freiräume entstehen, wenn Regeln flexibel angewendet werden und Kinder ihre Stimmen erheben, statt sich passiv zu fügen. Das Stück ermutigt dazu, eigene Perspektiven einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam faire Regeln zu entwickeln.
Für Förderschulen ESE bietet der Besuch eine besonders wichtige Erfahrung: Das Stück setzt emotionale und soziale Lernprozesse in greifbare Bilder um, stärkt Empathie, Kritikfähigkeit und demokratisches Denken. Durch klare Sprache, bildhafte Metaphern und interaktive Momente bleibt der Inhalt zugänglich und fördert inklusives Dialogtraining im Schulalltag. Diese Erfahrung unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, sich aktiv an der Gestaltung gemeinsamer Räume zu beteiligen.
Am KOM’MA Theater in Duisburg sahen die Klassen Erdmännchen, Bienen und die Klasse 5 eine Produktion des teAtmo Ensemble: Fighters for Future. Das ca. 60-minütige Dokustück beleuchtet die Klimakrise durch eine Mischung aus Erzählung, Szene und Dokumentation. Protagonisten sind Maja, Knut und Nemo, die sich mit Erderwärmung, Verschmutzungen und Kipppunkten auseinandersetzen. Begleitend treffen sie Aktivist*innen sowie Greta, Carla und Henning und erleben, wie Trauer in Wut und schließlich in Widerstand umschlagen. Die Frage nach dem richtigen Maß an Radikalität wird aufgeworfen, während Erwachsene wie Olaf oft nicht zuhören.
Die Inszenierung thematisiert:
Erderwärmung, Umweltverschmutzung und globale Kipppunkte
emotionale Begleitung von Trauer zu Widerstand
konkrete Akteur*innenbewegungen (Fridays for Future, Extinction Rebellion)
Warum das Stück wichtig für Förderschüler der Schule für emotionale und soziale Entwicklung ist:
Emotional zugänglich: Durch eine klare Dramaturgie lässt sich komplexes Thema über Gefühle erfassen (Trauer, Wut, Hoffnung).
Soziale Impulse: Begegnungen mit Aktivist*innen fördern Empathie, Solidarität und die Bereitschaft zur Mitgestaltung.
Lernzielorientiert: Verknüpft Umweltbildung mit sozial-emotionaler Bildung; regt Reflexion über Verantwortlichkeiten und Handlungen im Alltag an.
Die Dinoklasse, Zebraklasse und Bienenklasse nutzten einen gemeinsamen Ausflug, um das Niederrhein Museum in Wesel als außerschulischen Lernort zu entdecken.
Besonders beeindruckend waren für die Kinder:
die historischen Räume, in denen sie sehen konnten, wie Menschen früher gelebt und gearbeitet haben,
die Mitmach-Stationen, an denen sie selbst ausprobieren, fühlen und entdecken durften,
und die alten Handwerksgeräte, die ihnen einen lebendigen Einblick in das Leben vergangener Zeiten gaben.
Die Ausstellung zeigte zudem anschaulich, wie sich das Leben am Niederrhein im Laufe der Geschichte verändert hat und welche Traditionen bis heute fortbestehen. Viele Kinder staunten besonders über die detailreichen Szenen aus dem Alltagsleben früherer Generationen. So wurde Geschichte für sie auf ganz besondere Weise lebendig.
Die Kinder erkundeten in kleinen Gruppen die Räume, stellten viele Fragen und fanden immer wieder spannende Details. Auch für das soziale Miteinander war der Ausflug ein großer Gewinn: Die Schüler*innen unterstützten sich gegenseitig, machten gemeinsame Entdeckungen und stärkten ihr Wir-Gefühl als Klassengemeinschaft.
Die Klassen Faultiere und Bienen der Grundschule unternahmen einen außerschulischen Lernortbesuch ins Schifffahrtsmuseum Düsseldorf und führten den Workshop „Knoten und Taue“ durch. Ziel des Besuchs war es, Wissen rund um Rhein, Schifffahrt und Taue praxisnah zu erleben.
Was man im Museum lernt: Auf sieben Etagen veranschaulicht das Museum Schiffbau, Handel, Reisen und das Leben am Strom – gestern und heute. An interaktiven Stationen, Modellen und Schiffsinhalten gewinnen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in Takelage, Seilarten und deren Einsatz beim Anlegen, Sichern und Umschlag von Ladung. Im Workshop „Knoten und Taue“ lernen sie, wie traditionelle Schiffstaue hergestellt wurden, fertigen gemeinsam ein Seil und probieren verschiedene Knoten aus. Die Exponate zeigen den Wandel von historischen Handwerkstechniken zu moderner Schifffahrt, wodurch Technik, Geschichte und Alltag sichtbar werden. Außerdem fördern Mitmachstationen motorische Fähigkeiten, räumliche Wahrnehmung und Verständnis für Sicherheit auf Schiffen
Bedeutung außerschulischer Lernorte: Der Museumsbesuch bietet authentische Lernumgebungen außerhalb des Klassenraums, stärkt Neugier, Selbstständigkeit und Lernmotivation. Er ermöglicht ganzheitliches Lernen – Sprache, Mathematik, Sachkunde, Kunst und Musik werden vernetzt. Für Förderschwerpunkte wie Emotionale und Soziale Entwicklung bietet der Rahmen Sicherheit, Zusammenarbeit im Team und gemeinsames Problemlösen, wodurch Selbstwirksamkeit und Empathie gestärkt werden.
Bezug zu Lehrplänen NRW: Deutsch (Sprech- und Hörverhalten, Bildbeschreibung), Sachunterricht (Alltagskultur, Geschichte der Schifffahrt), Mathematik (Maße, Muster), Kunst/Musik (Gestaltung von Takelage) sowie gesellschaftliche Kompetenzen werden praxisnah gefördert
Was für ein Erlebnis! Die Vorstellung der Bremer Stadtmusikanten im Ebertbad Oberhausen war ein voller Erfolg. Mitreißend, humorvoll und kindgerecht erzählte das Stück von Mut, Freundschaft und dem Überwinden von Hindernissen. Die Tiere fanden am Ende gemeinsam eine starke, solidarische Lösung – ein tolles Vorbild für Teamgeist und Zusammenhalt!
Unsere Kulturklasse / Bienenklasse war begeistert: Mit großen Augen und viel Freude verfolgten die Kinder das Geschehen auf der Bühne. Die Schauspielerinnen überzeugten mit klaren Rollen und ausdrucksstarkem Spiel, sodass die Schülerinnen und Schüler die Gefühle der Figuren gut nachvollziehen und intensiv mitfiebern konnten.
Lerngelegenheiten: Die Kinder konnten nonverbale Kommunikation beobachten, Perspektivwechsel erproben und Anregungen aus den Szenen in ihr eigenes Verhalten übertragen. Begleitende Lehrkräfte unterstützten das Verständnis und förderten Gespräche über Hilfsbereitschaft, Freundschaft und gemeinsames Handeln.
Lehrplanbezug (NRW Grundschule): Der Theaterbesuch stärkt Kompetenzen in
Deutsch: Sprachverständnis, Ausdrucksfähigkeit
Sachunterricht: Alltagskompetenzen, Kooperation
Musik: Rhythmusgefühl und musikalische Wahrnehmung Darüber hinaus werden zentrale sozial-emotionale Fähigkeiten wie Empathie, Konfliktlösung und Teamarbeit gefördert.
Bedeutung für unsere Schüler*innen: Theater spricht Herz und Kopf gleichermaßen an – es ermöglicht intensive Emotionserfahrungen, stärkt Selbstvertrauen und Empathie und fördert die Kommunikationsfähigkeit. Für unsere Kinder war es ein eindrucksvolles Gemeinschaftserlebnis, das noch lange nachwirkt.
Zu St. Martin fand an der Alfred Adler Schule ein gemeinsamer Laternenumzug statt. Die Grundschülerinnen und Grundschüler liefen mit selbst gebastelten Laternen über das Schulgelände. Im Anschluss teilten die Klassen gemeinsam einen Weckmann, eine symbolische Geste des Teilens und der Gemeinschaft. Während des Festes wurde ausführlich über das Teilen gesprochen, wobei Werte wie Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme und Solidarität in altersgerechter Sprache erarbeitet wurden.
Die selbst gebastelten Laternen standen im Mittelpunkt des Ablaufs. Die Schülerinnen und Schüler konnten in kleinen Gruppen die Lichter tragen, Momente der Ruhe nutzen und sich gegenseitig unterstützen. Die Lehrkräfte begleiteten den Prozess, moderierten Gespräche zum Teilen und stärkten die Teilhabe aller Kinder am Erleben des Festes.
Bezug zum Lehrplan NRW Grundschule: Das Fest St. Martin knüpft an Kompetenzen in Deutsch (Sprech- und Hörverhalten, Ausdruck von Gefühlen), Sachunterricht (Alltagsrituale, Kulturgeschichte rund um St. Martin) und Musik/Bewegung (rhythmische Bewegungen, sichere Fortbewegung im Umzug) an. Zudem fördert das gemeinsame feiern soziale Kompetenzen wie Kooperation, Empathie und Konfliktlösung.
Wichtigkeit für Förderschüler mit emotionaler Entwicklung: Das Fest bietet einen sicheren Rahmen, um Emotionen rund um Teilen und Fürsorge zu erleben und zu benennen. Durch das gemeinsame Tun stärken sich Selbstwirksamkeit, Selbstregulation und Vertrauen in die Gruppe. Der Umzug fördert Orientierung, Sinneswahrnehmung und motorische Fähigkeiten, während Gespräche über das Teilen soziale Werte verankern und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Solche Erfahrungen unterstützen inklusives Lernen und tragen zu einem positiven Schulalltag bei.
Für das Jahr 2025 hat Frau Dr. Yahya erneut eine Förderung durch den Umweltscheck für ein naturförderndes Projekt der Alfred Adler Schule beantragt und erhalten. Mit dem Förderbetrag von 2000 € wird eine Streuobstwiese auf einer bislang ungenutzten großen Wiese des Schulgeländes eingerichtet. In den kommenden Tagen werden Obstbäume gepflanzt, zudem Büsche und Sträucher gesetzt. Ergänzend dazu sollen ökologisch sinnvolle Nisthilfen installiert und weitere Lebensräume geschaffen werden, um die Biodiversität zu steigern und den Schülerinnen und Schülern echte Naturerfahrungen zu ermöglichen.
Heute ist der große Tag, an dem die dafür gekauften Pflanzen geliefert wurden. Die WBD haben das Gelände für die Schülerinnen und Schüler vorbereitet, unterstützt durch die fachkundigen Hinweise von Frau Weyers. Die Werklehrer, Herr Weyand und Herr Schäfer, werden in den kommenden Tagen die Bäume an ihren endgültigen Standorten einrichten und die Pflanzungen begleiten. Die Schülerinnen und Schüler der Alfred Adler Schule können sich darauf freuen, Teil eines lebendigen Biotops zu sein, das kontinuierlich betreut und gepflegt wird.
Warum eine Streuobstwiese und die Schaffung eines Naturraums im Stadtgebiet wichtig sind
Streuobstwiesen sind wertvolle Biodiversitäts-Hotspots in urbanen Räumen. Sie bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, fördern die Artenvielfalt und unterstützen ökologische Kreisläufe.
Ein Naturraum auf dem Schulgelände ermöglicht regelmäßige Lern- und Forschungsgelegenheiten im Freien, stärkt das Umweltbewusstsein der Schülerinnen und Schüler und fördert nachhaltiges Handeln.
Was die Schüler durch das Biotop Streuobstwiese im Laufe des Jahres beibehalten bzw. beobachten können
Regelmäßige Pflegeschnitt- und Pflegearbeiten an Bäumen, Sträuchern und Nisthilfen.
Beobachtung der Entwicklung der Obstbäume, von der Blüte bis zur Fruchtreife.
Dokumentation von Vogel- und Insektenbesuchen, Sammeln von Beobachtungen in Naturtagebüchern.
Verständnis von Bodenleben, Bodenhumus und Wasserhaushalt durch einfache Messungen und Experimente.
Förderung von Verantwortungsbewusstsein durch gemeinschaftliche Pflege des Biotops und die Pflegepläne der Schule.
Reporterin Anastasia interviewte Lehrkräfte und Schüler:innen der AAS. Ihr Ziel? Den Klatsch und Tratsch der Alfred-Adler-Schule zur erfahren! Welche Lustigen Momente sind in letzter Zeit passiert? Wer ist der geheime Star auf dem Schulhof? Gibt es Leute mit coolem Style? Diese Fragen und einige mehr stellte Anastasia und das sind eure Antworten:
Die witzigste Beobachtung in dieser Woche (10.-14.11):
Ben (6B), der aus der Rutsche des Allwetterbads in Walsum springt.
Frau Martin, die sich selbst eine halbe Tasse Kaffee über ihr Oberteil schüttet
Herr Müller, der einen lustigen Witz über Linkshänder erzählt.
Das ist der geheime Star der AAS:
Herr Lettmann
Herr Klein
Anastasia
Fahad
Frau Stodollick
Herr Pour
Die Person hat den coolsten Style:
Platz 1: Herr Pour
Platz 2: Frau Martin
Platz 3: Frau Schmeing, Frau Kornek
Schläft die AAS gerne kurz oder lang?
Team Langschläfer: 90%
Team Frühaufsteher: 10%
Von dieser Person wünscht sich die AAS einen eigenen Youtube-Kanal:
Platz 1: Frau Martin
Platz 2: Herr Pour
Platz 3: Ben (6B), Herr Marienfeld
Reporterin Anastasia interviewt die WPU-Lehrer:innen und Teilnehmer:innen
1) Interviews mit der Koch- WPU
Reporterin Anastasia: „Was ist besonders an eurer Koch-WPU?“
Frau Bartjes: „Das Besondere ist, dass wir sehr leckere Sachen kochen und sehr gerne essen.“
Reporterin Anastasia: „Warum habt ihr die Koch-WPU gegründet?“
Frau Bartjes: „Weil Frau Funke und ich früher bei der Spiele-WPU waren. Das fanden wir irgendwann langweilig. Dann haben wir gedacht, wir brauchen etwas richtig, richtig Gutes und dann haben wir uns überlegt, dass wir das machen.“
ReporterinAnastasia: „Wie entscheidet ihr euch für eure Gerichte?“
Frau Bartjes: „Wir haben mit den Schülern Ideen gesammelt, was wir kochen sollen. Und dann überlege ich meistens mit meinen Schülern in der Klasse, was wir einkaufen.“
ReporterinAnastasia: „Welches Gericht kocht ihr in dieser Woche?“
Frau Bartjes: „Wir kochen Nudeln mit Sucuk und Ei.“
ReporterinAnastasia: „Habt ihr auch schon mal Pizza gemacht?“
Frau Bartjes: „Ja, aber ich glaube, das ist schon lange her. Weil wir nur einen Backofen haben, ist das ein bisschen doof.“
ReporterinAnastasia „Was macht euch am meisten Spaß in der Koch-WPU?
Teilnehmer:in 1: „Das Essen.“
ReporterinAnastasia: „Warum habt ihr euch für die Koch-WPU angemeldet?“
Teilnehmer 2: „Weil ich trainiere und deswegen brauche ich auch gutes Essen. Ich mag auch Essen mit Proteinen sehr gerne.“
Teilnehmer:in 3: „Weil es hier lecker ist.“
Teilnehmer:in 4: „Ich war eigentlich in der Sport-WPU. Aber dann habe ich den Platz von jemandem eingenommen, der nie hier war.“
Teilnehmer:in 1: „Weil ich meine Kochkünste verbessern will.“
Teilnehmerin 5: „Weil ich viel Hunger habe.“
2) Interviews mit der Kunst-WPU
Reporterin Anastasia: „Was ist besonders an eurer Kunst-WPU?“
Herr Klein: „Die Werke der Schüler am Ende der WPU.“
Reporterin Anastasia: „Warum habt ihr die Kunst-WPU gegründet?“
Herr Klein: „Damit Schüler, mit denen ich keinen Kunstunterricht mache, auch in den Genuss kommen, hier ab und zu Bilder zu malen.“
Reporterin Anastasia: „Was ist im Moment euer Thema und woran arbeitet ihr gerade?“
Herr Klein: „Im Moment ganz viel Comic und Logos. Und neben mir werden auch direkt noch ein paar Manga-ähnliche Augen gestaltet.“
Reporterin Anastasia: „Darf jeder selbst entscheiden, was er malt?“
Herr Klein: „Ja.“
Reporterin Anastasia: „Warum hast du dich bei der Kunst-WPU angemeldet?“
Teilnehmer:in 1: „Weil es ein tolles Gefühl ist, zu zeichnen. Man kann seine Gefühle damit ausdrücken.“
Teilnehmer:in 2: „Weil es Spaß macht.“
Teilnehmer:in 3: „Weil Kunst-WPU die beste WPU ist, die es gibt“