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Spielend lernen im APX

Der Archäologische Park in Xanten war heute für drei Klassen der Alfred Adler Schule ein ganz besonderer Lernort. Mit dem Bus machten sich die Dinoklasse, die Alpakaklasse und die Bienenklasse auf den Weg nach Xanten. Im Amphitheater staunten die Schüler:innen über die gewaltige Größe des Bauwerks, gleiches galt für die Tempelanlage.
Auch das Museum mit den historischen Resten des Badehauses erkundeten die Kinder. Die historische Stätte gewährte den Grundschülern einen guten Einblick in das Leben der Menschen in dieser besonderen Zeit, als hier am Niederrhein die Römer siedelten.
Natürlich durfte auch das Spielen auf dem museumseigenen Spielplatz und ein gemeinsames Picknick nicht fehlen.
Der außerschulische Lernort wird sicherlich noch öfter von den Klassen besucht werden, schließlich gibt es viel zu entdecken und zu Lernen. (L.Y.)



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Laternen, Weckmänner und Freunde am Teilen – die Grundschüler:innen feiern das St. Martinsfest
Durch die abgedunkelten Flure und Klassen zogen die Kinder der Grundschule und trugen dabei stolz ihre selbstgebastelten Laternen. Zur Musik sangen sie dabei die bekannten Martinslieder. In den Klassen wurden anschließend große Weckmänner gerecht geteilt und gemeinsam verspeist.
St. Martin ist ein christlicher Feiertag, der jedes Jahr am 11. November gefeiert wird. Er ehrt Martin von Tours, der im Jahr 316 in Sabaria (heute Szombathely in Ungarn) geboren wurde. Er war ein römischer Soldat. Die bekannteste Legende über St. Martin ist das Mantelteilen, ein Ereignis, das während seiner Zeit als römischer Soldat stattfand.Mit dem heutigen kleinen Schulfest haben die Schüler:innen sich intensiv mit dem „Teilen“ befasst. Alle haben schon in den vergangenen Tagen, beim Basteln der Laternen, freudig auf dieses Ereignis, dass ein fester Bestandteil des Schullebens ist, hingearbeitet(L.Y.)


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Ausflug ins Deichmuseum: Geschichte und Natur am Wasser erleben

Das Deichdorfmuseum lud im Oktober drei Grundschulklassen der Alfred Adler Schule zu einem Besuch ein. Hier erkundeten die Schüler:innen den außerschulischen Lernort zu den Themen: regionaler Rheinverlauf, Geschichte des Hochwasserschutzes, Dorfleben in „Anno Dazumal“, Dörfliche Handwerksgeschichte, niederrheinische Vogelwelt und warum schon Karl der Große um 800 n. Chr. hier war. Desweiteren hatten die Museumspädagogen Frau M. Tenbergen und Herr H. Metzler ein tolles Programm vorbereitet:
So einen Storch mal ganz genau betrachten, ohne ihn zu verscheuchen? Auge-in-ohne-Auge mit einem Auerochsenschädel der Eiszeit? Erfahren, was einem Uromas Kachel sagen wollte? Sehen, wie aufwendig früher Dachziegeln hergestellt wurden? Erinnern wie es war, als noch die Bimmelbahn zwischen Wesel und Rees fuhr? All´das war im Deichdorfmuseum Bislich am Niederrhein möglich. Die Fahrtkosten wurden von der Stiftung NRW übernommen. Ohne diese Unterstützung wäre ein Großteil der schulischen Exkursionen nicht möglich. Natürlich durfte ein abschließender Spaziergang auf dem Deich und ein Streifzug durch Pfarres Garten nicht fehlen. Die Kinder haben die Exkursion genossen und mal wieder viel Neues über den Niederrhein gelernt. (L.Y.)







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Waldtiere oder Haustiere – handlungsorientiertes Lernen in der Waldschule im Damwildgehege Rheinhausen

Auf dem Gelände des Wildgeheges tummeln sich auf einer Gesamtfläche von ca. 17.000 qm ein Rudel Damwild und eine kleine Herde ostafrikanischer Zwergziegen in Gemeinschaft mit Hühnern, Enten, Gänsen und Puten. In einer grossräumigen Voliere fühlen sich buntgefiederte Vögel zusammen mit Schmuckfasanen wohl.
Es war ein Erlebnis für die Schüler:innen die Hühner, Enten, Gänse und Puten zu beobachten, ihr Gegacker, Gekrähe und Geschnatter zu hören. Für die Kinder war es besonders spannend, wenn das Dammwild sich ihnen auf wenige Meter näherte, so dass man meint, sie anfassen zu können. Besonderen Spass macht es, die muntere Ziegenschar zu streicheln und zu füttern. Den Vormittag hatte die Waldpädagogin Frau Neff geplant und ein schülerorientiertes Programm durchgeführt.
Das Gehege befindet sich in der Obhut des „Freundes- und Förderkreises Damwildgehege-Rheinhausen e.V.“, der sich seit dem Jahr 2000 ehrenamtlich um die Hege, Pflege und das Wohlergehen der Gehegebewohner kümmert. Eine grosse Unterstützung sind hierbei die vom JOBCENTER-Duisburg vermittelten Arbeitskräfte.



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Wir sind „digi:school2024“

Die Alfred Adler Schule nimmt erneut am Digi:Schools-Programm teil.
Die zunehmende Digitalisierung verändert nicht nur unseren Alltag, sondern auch die Anforderungen in der Schule. Digitale Kompetenzen, vor allem im Bereich KI, sind künftig entscheidend für eine erfolgreiche Teilhabe am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Mit dem Digi:Schools Programm wurde ein Angebot geschaffen, welches Schulen unterstützt, innovative Lernangebote zu schaffen, um digitale Kompetenzen ganzheitlich zu vermitteln. Bereits im vergangenen Schuljahr konnte die Förderschule erfolgreich das Projekt umsetzen. Aufgrund der positiven Erfahrungen hat sich das Kollegium für eine erneute Bewerbung entschieden.
Wie im vergangenen Schuljahr leitet auch in diesem Jahr Frau Dr. Yahya das Projekt federführend und plant mit Unterstützung von Frau Weyers Projektideen, wählt Tools aus, besucht Veranstaltungen von „Coding for tomorrow“ und verfasst eine abschließende Dokumentation. Das Programm beinhaltet auch eine schulinterne Fortbildung. Hier werden die Lehrkräfte geschult, um die digitalen Anwendungen zu erlernen und im Unterricht anzuwenden. Damit soll sichergestellt werden, dass auch Schülerinnen und Schüler einer Förderschule gut im Lernbereich „Digitalisierung“ aufgestellt sind (L.Y.)





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Ein Ausflug in die Trampolinhalle
Am Dienstag, den 12.11.24 hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5A und 5B einen aufregenden Schultag der besonderen Art: Gemeinsam machten sie sich mit ihren Lehrerinnen auf den Weg zur Trampolinhalle Superfly in Duisburg.
Schon die Hin- und Rückfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln war ein kleines Abenteuer für die Fünftklässler:innen. Nach der Ankunft im Superfly konnten sich die Kinder nach einer kurzen Einweisung endlich auf die Trampoline stürzen. 90 Minuten lang sprangen und turnten sie begeistert und hatten jede Menge Spaß – ob beim Hüpfen, Rutschen oder Salto-Üben. Die verschiedenen Trampolinbereiche boten für jeden etwas, vom freien Springen bis hin zu Kletter- und Geschicklichkeitsspielen.
Zur Abkühlung nach dem Springen gab es dann für alle ein erfrischendes Slush Eis. Gut gelaunt und etwas erschöpft machten sich die Schüler:innen nach dem actionreichen Vormittag wieder auf den Heimweg. Ein Ausflug, der allen in guter Erinnerung bleiben wird!

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Auf historischen Wegen -Tiergarten Schloss Raesfeld
Passend zum Thema Wald und Heide, dass die Schüler:innen der Bienenklasse in den vergangenen Wochen im Unterricht intensiv behandelt hatten, besuchten die Kinder der Grundschulklasse den Tiergarten in Raesfeld. Hier konnten sie und auch die Pinguin- und Otterklasse die Natur spielend entdecken.
Das mehr als 5.000 Quadratmeter große Naturerlebnisgelände am Tiergarten ist wie geschaffen für Schulklassen. Geschicklichkeit und Kreativität erfordern Kletter- und Balancierpfade, der Niedrigseilgarten, eine Zapfenweitwurfanlage, die Astbaustelle und viele weitere Stationen. So ist inmitten der Natur ein erlebnisreiches Outdoor-Klassenzimmer entstanden.
Dieser außerschulische Lernort ist ein nachhaltiger Bildungsraum.Da die Alfred Adler Schule bereits als Schule der Zukunft zertifiziert ist, legen die Pädagogen bei der Auswahl ihrer Ausflugsziele besonderen Wert darauf, dass BNE Angebote hier berücksichtigt werden. Die Schüler:innen haben an diesem Tag viele Lernerfahrungen gesammelt, einen Wissenszuwachs erreicht und Spannendes erlebt.


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Abenteuer, Spielen und Lernen – Besuch des Freizeitparks Ketteler Hof
Die Kinder der OGS der Alfred Adler Schule besuchten den Freizeitpark Ketteler Hof. Möglich gemacht hat dies Frau Peters, die Leiterin der OGS. Nach einer ausgiebigen Planung und intensiven Vorbereitung, stiegen am 2. Oktober die Schülerinnen gut gelaunt in den Bus, der sie nach Haltern am See brachte.
Der Ketteler Hof ist ein besonderer Freizeitpark der, anders als herkömmliche Kommerzielle Freizeitparks, das Naturerlebnis und die eigenen Lernerfahrungen der Kinder in den Vordergrund stellt. Es wurde gerutscht, geklettert und gehüpft, balanciert, geschaukelt und gefahren, gelacht, getobt und Vieles mehr. Die Stunden im Park waren viel zu schnell vorüber. Erschöpft und glücklich über diesen erlebnisreichen Tag, kehrten die Kinder am Nachmittag zurück in die Schule. Zum Abschied verteilte Frau Peters zur Erinnerung an diesen besonderen Tag noch an jedes Kind einen Beutel mit dem Logo des Ketteler Hofs.
Positive gemeinsame Erlebnisse stärken die Beziehung zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften, dies ist gerade in der Förderschule ESE sehr bedeutsam, daher nutzte auch die Bienenklasse die Möglichkeit sich an der Fahrt in den Freizeitpark zu beteiligen. Jedes Kind sammelte an diesem Tag wichtige Erfahrungen. (L.Y.)





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Wie wird aus einer Zuckerrübe Zucker?
In der Zuckerfabrik schneidet man die Rüben klein und löst den Zucker mit heißem Wasser aus der Rübe. So entsteht eine Zuckerlösung, die man so lange einkocht, bis sich Zuckerkristalle bilden.
Im Herbst werden die Zuckerrüben geerntet. Die Kinder der Bienenklasse haben mal ein Stück Zuckerrrübe verkostet. Die Lehrerin Frau Yahya hat diese mitgebracht, um zu veranschaulichen, woher der Zucker kommt.

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Besuch des Mühlenmuseums Hiesfeld




Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichte die Bienenklasse der Alfred Adler Schule nach 1,5 h Fahrtzeit das Mühlenmuseum in Hiesfeld. Dort wurden die Schüler:innen bereits erwartet. Nach einem kurzen Imbiss startete auch schon die Führung durch das Museum. Im Unterricht hatten sich die Kinder vorab auf das Thema „Vom Korn zum Brot“vorbereitet; nun durften sie selbst Getreide mahlen und die Ausstellungsstücke bestaunen.
Das Mühlenmuseum in der Wassermühle besteht aus drei Gebäuden: Den zwei Gebäuden der Paumühle und seit 2002 dem ehemaligen Bademeisterhaus am Freibad.
Das Hauptgebäude und das Bademeisterhaus dienen als Ausstellungsfläche der über 60 detailreichen Mühlendioramen. Sie zeigen verschiedenste Mühlenbauten aus aller Welt. Neben Wind- und Wassermühlen gibt es auch eine Nachbildung einer Schiff-Mühle und einer Fluttermühle. Ergänzend finden regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Mühle und Sonderausstellungen statt. Im Mühlenhof steht ein kleines Backhaus, in dem zu besonderen Anlässen Brot gebacken wird.Zum Abschluss gab es noch eine leckere Überraschung aus dem Ofen für alle Beteiligten.
Alle waren sich einig, dass sie an diesem Tag wieder viel Neues entdeckt und gelernt haben. (L.Y.)

