-
Ein Ausflug in die Trampolinhalle
Am Dienstag, den 12.11.24 hatten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5A und 5B einen aufregenden Schultag der besonderen Art: Gemeinsam machten sie sich mit ihren Lehrerinnen auf den Weg zur Trampolinhalle Superfly in Duisburg.
Schon die Hin- und Rückfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln war ein kleines Abenteuer für die Fünftklässler:innen. Nach der Ankunft im Superfly konnten sich die Kinder nach einer kurzen Einweisung endlich auf die Trampoline stürzen. 90 Minuten lang sprangen und turnten sie begeistert und hatten jede Menge Spaß – ob beim Hüpfen, Rutschen oder Salto-Üben. Die verschiedenen Trampolinbereiche boten für jeden etwas, vom freien Springen bis hin zu Kletter- und Geschicklichkeitsspielen.
Zur Abkühlung nach dem Springen gab es dann für alle ein erfrischendes Slush Eis. Gut gelaunt und etwas erschöpft machten sich die Schüler:innen nach dem actionreichen Vormittag wieder auf den Heimweg. Ein Ausflug, der allen in guter Erinnerung bleiben wird!

-
Auf historischen Wegen -Tiergarten Schloss Raesfeld
Passend zum Thema Wald und Heide, dass die Schüler:innen der Bienenklasse in den vergangenen Wochen im Unterricht intensiv behandelt hatten, besuchten die Kinder der Grundschulklasse den Tiergarten in Raesfeld. Hier konnten sie und auch die Pinguin- und Otterklasse die Natur spielend entdecken.
Das mehr als 5.000 Quadratmeter große Naturerlebnisgelände am Tiergarten ist wie geschaffen für Schulklassen. Geschicklichkeit und Kreativität erfordern Kletter- und Balancierpfade, der Niedrigseilgarten, eine Zapfenweitwurfanlage, die Astbaustelle und viele weitere Stationen. So ist inmitten der Natur ein erlebnisreiches Outdoor-Klassenzimmer entstanden.
Dieser außerschulische Lernort ist ein nachhaltiger Bildungsraum.Da die Alfred Adler Schule bereits als Schule der Zukunft zertifiziert ist, legen die Pädagogen bei der Auswahl ihrer Ausflugsziele besonderen Wert darauf, dass BNE Angebote hier berücksichtigt werden. Die Schüler:innen haben an diesem Tag viele Lernerfahrungen gesammelt, einen Wissenszuwachs erreicht und Spannendes erlebt.


-
Abenteuer, Spielen und Lernen – Besuch des Freizeitparks Ketteler Hof
Die Kinder der OGS der Alfred Adler Schule besuchten den Freizeitpark Ketteler Hof. Möglich gemacht hat dies Frau Peters, die Leiterin der OGS. Nach einer ausgiebigen Planung und intensiven Vorbereitung, stiegen am 2. Oktober die Schülerinnen gut gelaunt in den Bus, der sie nach Haltern am See brachte.
Der Ketteler Hof ist ein besonderer Freizeitpark der, anders als herkömmliche Kommerzielle Freizeitparks, das Naturerlebnis und die eigenen Lernerfahrungen der Kinder in den Vordergrund stellt. Es wurde gerutscht, geklettert und gehüpft, balanciert, geschaukelt und gefahren, gelacht, getobt und Vieles mehr. Die Stunden im Park waren viel zu schnell vorüber. Erschöpft und glücklich über diesen erlebnisreichen Tag, kehrten die Kinder am Nachmittag zurück in die Schule. Zum Abschied verteilte Frau Peters zur Erinnerung an diesen besonderen Tag noch an jedes Kind einen Beutel mit dem Logo des Ketteler Hofs.
Positive gemeinsame Erlebnisse stärken die Beziehung zwischen Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften, dies ist gerade in der Förderschule ESE sehr bedeutsam, daher nutzte auch die Bienenklasse die Möglichkeit sich an der Fahrt in den Freizeitpark zu beteiligen. Jedes Kind sammelte an diesem Tag wichtige Erfahrungen. (L.Y.)





-
Wie wird aus einer Zuckerrübe Zucker?
In der Zuckerfabrik schneidet man die Rüben klein und löst den Zucker mit heißem Wasser aus der Rübe. So entsteht eine Zuckerlösung, die man so lange einkocht, bis sich Zuckerkristalle bilden.
Im Herbst werden die Zuckerrüben geerntet. Die Kinder der Bienenklasse haben mal ein Stück Zuckerrrübe verkostet. Die Lehrerin Frau Yahya hat diese mitgebracht, um zu veranschaulichen, woher der Zucker kommt.

-
Besuch des Mühlenmuseums Hiesfeld




Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichte die Bienenklasse der Alfred Adler Schule nach 1,5 h Fahrtzeit das Mühlenmuseum in Hiesfeld. Dort wurden die Schüler:innen bereits erwartet. Nach einem kurzen Imbiss startete auch schon die Führung durch das Museum. Im Unterricht hatten sich die Kinder vorab auf das Thema „Vom Korn zum Brot“vorbereitet; nun durften sie selbst Getreide mahlen und die Ausstellungsstücke bestaunen.
Das Mühlenmuseum in der Wassermühle besteht aus drei Gebäuden: Den zwei Gebäuden der Paumühle und seit 2002 dem ehemaligen Bademeisterhaus am Freibad.
Das Hauptgebäude und das Bademeisterhaus dienen als Ausstellungsfläche der über 60 detailreichen Mühlendioramen. Sie zeigen verschiedenste Mühlenbauten aus aller Welt. Neben Wind- und Wassermühlen gibt es auch eine Nachbildung einer Schiff-Mühle und einer Fluttermühle. Ergänzend finden regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Mühle und Sonderausstellungen statt. Im Mühlenhof steht ein kleines Backhaus, in dem zu besonderen Anlässen Brot gebacken wird.Zum Abschluss gab es noch eine leckere Überraschung aus dem Ofen für alle Beteiligten.
Alle waren sich einig, dass sie an diesem Tag wieder viel Neues entdeckt und gelernt haben. (L.Y.)


-
Hochbeete gesponsert vom grünen Klassenzimmer

Glockenblumen, Scharfgarbe, Grasnelken oder Edelweiß – die Schüler:innen der Grundschulklassen bepflanzten ihr selbstgebautes Hochbeet. Die Kosten für Pflanzen und Material wurden vom Verein Naturraum Ruhrgebiet e.V. übernommen. Ausgangspunkt für diese Förderung war eine vorausgegangene Veranstaltung, bei der Herr Richter mit einigen Grundschulklassen einen Walderlebnistag durchgeführt hatte.
In den kommenden Wochen werden noch mehr Klassen ihre Klassenraumumgebung mit einem Hochbeet verschönern. Unterstützt werden wir dabei von unserem Werklehrer Herrn Schäfer, der das Holz fachgerecht zusammenschraubt.



-
Frau Grünzeug, die Hummel und die Ente auf dem Dach

In der Turnhalle der Alfred Adler Schule gastierte das KOM´MA Theater. 100 Schüler:innen verfolgten mit großer Begeisterung die beiden Vorstellungen.
Frau Grünzeug, die Hummel und die Ente auf dem Dach“ erzählt eine wahre Geschichte. Frau Grünzeug ist das Alter Ego der Darstellerin Anja Klein. In der Form eines Alltagsmärchens erzählt das Stück davon, wie Frau Grünzeug ein verwaistes, kleines Stück Erde in einen blühenden Garten verwandelt. Die Geschichte erzählt von der Kraft, dem Mut, der Freude, die es erfordert, ein Stückchen Welt ein bißchen schöner zu machen. Für die Menschen und Tiere, die darin und drumherum wohnen. Das Stück erzählt von der Kraft der eigenen Gestaltungsmöglichkeit in einer Welt, deren Nachrichten so oft von der Kraft der Zerstörung berichten müssen. Die Geschichte wird sehr sinnlich erzählt. Eine große Rolle spielen Blumen. Wenn Frau Grünzeug neue Blumen sprießen läßt, geht oft ein „Aaah“, „Ooooh“, „wie schön!“ durch das Publikum.
Das Stück hat die Schulgemeinde gut vorbereitet und eingestimmt auf die anstehende Projektwoche in der es dann heißt: „Die Alfred Adler Schule wird grün“. (L.Y.)
-
Außerschulisches Lernen im Bienenmuseum Duisburg

Im Rahmen der Projektwoche;mit dem Motto: „Die Alfred Adler Schule wird grün“; besuchten Grundschulklassen das Bienenmuseum. Der Kulturbus brachte die Schüler:innen nach Rumeln. Hier erwartet Herr Gottschalk die „kleinen“ Museumsbesucher. An mehreren Lernstationen hatten die Kinder die Gelegenheit etwas über die Imkerei, Bienen und Wildbienen und Pflanzen zu erfahren.
Das Bienenmuseum( Bienenmuseum Duisburg – Bienenmuseum Duisburg ) bietet mit seinen Räumlichkeiten sehr gute Voraussetzungen, um ein kindgerechtes Lernangebot zu realisieren. Die Kolleginnen der Alfred Adler Schule, die auch selbst ausgebildete Imkerinnen sind, ließen es sich nicht nehmen, das pädagogische Angebot selbst umzusetzen. Es gab eine Lesung mit dem Kindersachbuch: Ich bau dir ein Haus, kleine Wildbiene!Es wird berichtet, wie sich die Gehörnte Mauerbiene vom Ei zur fertigen Biene entwickelt, wie das Jahr einer Erdhummel aussieht und welch wichtige Aufgabe die wilden Verwandten unserer Honigbiene in der Natur haben.
Weiterhin gab es eine Führung, bei der die Entwicklung der Imkerei im Vordergrund stand und verschiedene Kreativangebote auf der Wiese im Bienengarten.
Natürlich durfte ein gemütliches und leckeres Picknick nicht fehlen, sowie ein abschließender Besuch auf dem nahegelegenen Spielplatz.Vielen Dank an alle Erwachsenen, die zum Gelingen dieses lehrreichen und schönen Vormittags beigetragen haben. Die Kinder konnten viel Neues erlernen und erleben.






-
Wir radeln für das Klima
Alfred-Adler-Schule radelt auf Platz 10

Was ist STADTRADELN?
STADTRADELN ist ein Wettbewerb des Netzwerks Klimabündnis. Es geht darum, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob du bereits jeden Tag fährst oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs bist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest.
Die Alfred Adler Schule hat sich ebenfalls mit einem Team angemeldet und hat den 10. Platz erreicht! Herzlichen Glückwunsch!
Die Ergebnisse des Wettbewerbs zeigen, wie viele Menschen bereits mit dem Fahrrad unterwegs sind und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Damit jedoch noch mehr Menschen dauerhaft vom Auto aufs Rad umsteigen, braucht es eine Radinfrastruktur, auf der sie schnell und sicher ans Ziel kommen.
-
Wir sind Schule der Zukunft!
Wir sind ausgezeichnet!
Die Alfred Adler Schule erhielt die Auszeichnung als „Schule der Zukunft“. Im Rahmen einer Auszeichnungsfeier, im Gruga Park in Essen, wurde die Urkunde überreicht. Eine kleine Delegation von vier Schüler:innen in Begleitung der Lehrkräfte Frau Weyers und Frau Dr. Yahya nahm die Auszeichnung entgegen. Die Alfred Adler Schule wurde in Stufe 1 für ihre Arbeit im Landesprogramm Schule der Zukunft ausgezeichnet.
Gemeinsam haben sich die Lehrkräfte auf den Weg gemacht nachhaltige Ziele in ihre Unterrichtsarbeit einzubinden. Unterrichtsprojekte wurden dabei der grundsätzlichen Frage unterzogen: Wie kann eine gesellschaftliche Entwicklung so gestaltet werden, dass allen Menschen ein chancengerechtes und selbstbestimmtes Leben in Frieden ermöglicht wird – heute, ebenso wie in Zukunft? Ausgehend von dieser Fragestellung zielt BNE darauf ab, dass Kinder und Jugendliche daran mitwirken können, Zukunft im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten. In der Schule hat BNE die Aufgabe, die Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, die hierfür notwendigen fachlichen und überfachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Daher ist BNE das erste Kriterium für die Auszeichnung als „Schule der Zukunft“. In den kommenden Jahren ist geplant dieses Programm in der Alfred Adler Schule weiter zu entwickeln, zu vertiefen und im Schulprogramm fest zu verankern.

