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Wo schläft man im All?
„Warum kann man im All nicht atmen?“, „Wie kommt man zurück zur Erde?“, „Wieso fliegt man im All?“ und besonders „Wieso fliegen Menschen INS All?“
Das waren die Fragen, die am Anfang einer ausführlichen Forschungsreihe an der Alfred-Adler-Schule standen. Wie und warum die Raumfahrt unser alltägliches Leben auf der Erde beeinflusst, zum Beispiel durch die Entwicklung immer kleinerer Computer und GPS-Systeme wurde genauso untersucht wie die Frage nach dem eigenen Phantasie-Planeten. Teamarbeit und Spaß kamen natürlich dabei auch nicht zu kurz, wie das Musikvideo der OGS der Alfred-Adler-Schule beweist!
Musikvideo der OGS 

Essen wie im Weltall!
Hier kommt ihr zur Webseite „Die Alfred Adler Schule im All“!
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Schreckensszenario in der Schulimkerei
Die Bienen der Alfred-Adler-Schule kämpfen ums Überleben

Die Schulimkerei der Alfred-Adler-Schule ist in Aufruhr: Es sind Bienenvölker verschwunden und gestorben und der Grund ist besorgniserregend. Die asiatische Hornisse, eine invasive Art, hat sich als gefährlicher Feind der heimischen Honigbienen entpuppt. Reporter Leon spricht mit Unterstützung von Reporter Ben und Gast-Reporter Yannik im Interview mit Frau Weyers über die dramatischen Auswirkungen der Hornissenangriffe, die Bedeutung der Schulimkerei und die Frage, was wir alle tun können, um unsere fleißigen Bienen zu schützen.
Reporter Leon: „Was genau ist den Bienen passiert?“
Frau Weyers: „In den Herbstferien sind Frau Yahya und ich hier zu den Bienen gekommen und haben festgestellt, dass ein Bienenvolk komplett weg war. Also alle Bienen waren weg und wir haben sie nicht gefunden. Da haben wir geforscht und später gemerkt, dass Hornissen fliegen und zwar keine Hornissen, die hier in Deutschland zu Hause sind, sondern asiatische Hornissen, die sich hier immer mehr verbreiten.“

Reporter Leon: „Und warum haben die Hornissen angegriffen?“
Frau Weyers: „Man kann das nicht unbedingt Angriff nennen. Die Hornissen müssen ja auch was fressen, um zu leben. Das sind ja auch Insekten und die essen gerne Bienen und andere Insekten. Und dann sahen sie unser Bienenvolk. Vielleicht war das Bienenvolk vorher schon ein bisschen schwach und dann haben die Hornissen gedacht: Das ist ja wie ein Buffet für uns.“
Reporter Leon: „Wie sind die asiatischen Hornissen hierhingekommen?“
Frau Weyers: „Die wurden vermutlich irgendwie eingeschleppt. Vielleicht war eine auf einem Schiff aus China oder in einem Flugzeug in einer Kiste. Und dann verbreitet sie sich hier ganz schnell, weil die Insekten in Deutschland, die können sich nicht so gut verteidigen gegen die asiatische Hornissen. Gegen die heimische Hornisse können sich unsere Insekten hier gut verteidigen. Aber nicht von einem aus einem anderen Land. Da haben sie Schwächen. Dann ziehen sie sich zurück.“

Reporter Leon: „Wo sind die Hornissen denn gerade?“
Frau Weyers: „Das Hornissen-Nest? Das ist die große Frage. Und das wäre schön, wenn der Adler Report dieses Interview überall teilt. Denn wir suchen das Nest im Moment. Es kommt auch demnächst ein Schädlingsbekämpfer und sucht mit. Aber die Hornissen können bis zu 3 km fliegen. Und es kann gut sein, dass das Nest auch 3 km entfernt ist. Es wäre total toll, wenn jemand das Nest finden würde.“
Reporter Leon: „Wie geht es den Bienen gerade?“
Frau Weyers: „Es sind zwei Bienenvölker tot. Die haben wir leider verloren. Und wir haben versucht, die anderen beiden Völker zu stärken.“
Reporter Leon: „Was könnten wir tun, damit das nicht noch mal passiert?“
Frau Weyers: „Wir Imkerinnen müssen jetzt unbedingt die Bienen stärken. Die müssen immer genug Futter haben. Die müssen immer genug Platz haben. Und wir müssen aufpassen, dass wir die Völker gegen die Varroa-Milbe, der eigentlich größte Feind für die Bienen hier in Deutschland, schützen und behandeln.
Reporter Leon: „Vielen Dank für das Interview!“
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Zeig mir dein Lieblingsspielzeug!
Die Bienenklasse der Alfred Adler Schule machte sich mit ihren Lieblingspielzeugen im Gepäck zu Fuß auf den Weg nach Dinslaken, um zu erfahren womit die Kinder „früher“ gespielt haben. Das Museum Voswinckelshof in Dinslaken bietet für Schulklassen verschiedene museumspädagogische Programme an.
Als Einstieg in den Museumsvormittag durften die Kinder der Museumspädagogin Frau Hamelmann ihr Lieblingsspielzeug vorstellen. Im Anschluss erkundeten alle gemeinsam die Museumsvitrienen und Ausstellungsstücke genau. Immer wieder durfte auch gespielt werden. Die Kreativität und Geschicklichkeit der Schüler:innen wurde beim abschließenden Basteln eines Wurfspiels gefordert und gefördert.
Zufrieden machten sich Lehrerinnen und Schüler auf den Heimweg, der durch eine Tasse warmen Kakao in einer Bäckerei versüßt wurde.






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Wie entsteht ein Kinderbuch?
„Ein Buch entsteht zunächst in meinem Kopf und in meinem Herzen“, so beschreibt die Kinderbuchautorin Frau Wahl den ersten Schritt zur Verwirklichung eines Kinderbuchs. In der Stadtteilbibliothek sitzen die Kinder der Bienenklasse erwartungsvoll der Autorin und Illustratorin der Buches „Ovis läuft davon“ gegenüber. „Und wie kam es zu der Idee für die Geschichte?“ wollen die Kinder ganz aufgeregt erfahren.
Frau Wahl hält ein gefärbtes Wollknäul in die Höhe und berichtet, dass ihr beim Spinnen und Färben der Schafwolle die Geschichte von Ovis in den Sinn kam. Jetzt war die Neugier der Schüler:innen geweckt und alle wollten die Geschichte von Ovis hören und sehen.
Gemeinsam begaben sich die Kinder nun auf die „Lesereise“ durch das Buch, bestaunten und befühlten die Aquarellzeichnungen, stellten Fragen und spekulierten über den Fortgang der Geschichte. Zum Schluss lud Frau Wahl alle Kinder dazu ein Teil der Geschichte zu werden und eigene Ideen in Worte zu fassen. Eifrig nutzten die Kinder dazu Bücher aus der Kinderbuchabteilung.
Die gelungene Lesung, die die Kinder der Alfred Adler Schule im Rahmen der IKIBU durchführen konnten, war ein wichtiger Einblick für die Schüler:innen in die Welt der Bücher.
Vielen Dank an Frau Wahl und Frau Idziaszek ( Zweigstellenleiterin) für den gelungenen Bibliotheksbesuch.


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Antisemitus erkennen und benennen
Staatssekretär Dr. M. Speich lud zu einem Workshop zum Thema Antisemitismus in die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen ein. Die Kollegin Frau Dr. Yahya nahm stellvertretend für die Alfred Adler Schule an diesem Workshop teil. Ziel war es neue Impulse und Ideen für die Behandlung des Themas im schulischen Kontext zu gewinnen.
Die Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit Beratung bei Rassismus und Antisemitismus (SABRA) gestaltete einen Workshop in der Staatskanzlei. Die Teilnehmer:innen aus unterschiedlichen Professionen tauschten sich dabei intensiv über das Thema Antisemitusmus aus und führten verschiedenen Übungen durch, um mit dem Thema auch im Alltag umzugehen zu lernen. Frau Verheyen gab dazu zunächst einen Input. Nach einer Mittagspause schloss sich dann ein intensiver Workshop an.
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Spielend lernen im APX

Der Archäologische Park in Xanten war heute für drei Klassen der Alfred Adler Schule ein ganz besonderer Lernort. Mit dem Bus machten sich die Dinoklasse, die Alpakaklasse und die Bienenklasse auf den Weg nach Xanten. Im Amphitheater staunten die Schüler:innen über die gewaltige Größe des Bauwerks, gleiches galt für die Tempelanlage.
Auch das Museum mit den historischen Resten des Badehauses erkundeten die Kinder. Die historische Stätte gewährte den Grundschülern einen guten Einblick in das Leben der Menschen in dieser besonderen Zeit, als hier am Niederrhein die Römer siedelten.
Natürlich durfte auch das Spielen auf dem museumseigenen Spielplatz und ein gemeinsames Picknick nicht fehlen.
Der außerschulische Lernort wird sicherlich noch öfter von den Klassen besucht werden, schließlich gibt es viel zu entdecken und zu Lernen. (L.Y.)



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Laternen, Weckmänner und Freunde am Teilen – die Grundschüler:innen feiern das St. Martinsfest
Durch die abgedunkelten Flure und Klassen zogen die Kinder der Grundschule und trugen dabei stolz ihre selbstgebastelten Laternen. Zur Musik sangen sie dabei die bekannten Martinslieder. In den Klassen wurden anschließend große Weckmänner gerecht geteilt und gemeinsam verspeist.
St. Martin ist ein christlicher Feiertag, der jedes Jahr am 11. November gefeiert wird. Er ehrt Martin von Tours, der im Jahr 316 in Sabaria (heute Szombathely in Ungarn) geboren wurde. Er war ein römischer Soldat. Die bekannteste Legende über St. Martin ist das Mantelteilen, ein Ereignis, das während seiner Zeit als römischer Soldat stattfand.Mit dem heutigen kleinen Schulfest haben die Schüler:innen sich intensiv mit dem „Teilen“ befasst. Alle haben schon in den vergangenen Tagen, beim Basteln der Laternen, freudig auf dieses Ereignis, dass ein fester Bestandteil des Schullebens ist, hingearbeitet(L.Y.)


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Ausflug ins Deichmuseum: Geschichte und Natur am Wasser erleben

Das Deichdorfmuseum lud im Oktober drei Grundschulklassen der Alfred Adler Schule zu einem Besuch ein. Hier erkundeten die Schüler:innen den außerschulischen Lernort zu den Themen: regionaler Rheinverlauf, Geschichte des Hochwasserschutzes, Dorfleben in „Anno Dazumal“, Dörfliche Handwerksgeschichte, niederrheinische Vogelwelt und warum schon Karl der Große um 800 n. Chr. hier war. Desweiteren hatten die Museumspädagogen Frau M. Tenbergen und Herr H. Metzler ein tolles Programm vorbereitet:
So einen Storch mal ganz genau betrachten, ohne ihn zu verscheuchen? Auge-in-ohne-Auge mit einem Auerochsenschädel der Eiszeit? Erfahren, was einem Uromas Kachel sagen wollte? Sehen, wie aufwendig früher Dachziegeln hergestellt wurden? Erinnern wie es war, als noch die Bimmelbahn zwischen Wesel und Rees fuhr? All´das war im Deichdorfmuseum Bislich am Niederrhein möglich. Die Fahrtkosten wurden von der Stiftung NRW übernommen. Ohne diese Unterstützung wäre ein Großteil der schulischen Exkursionen nicht möglich. Natürlich durfte ein abschließender Spaziergang auf dem Deich und ein Streifzug durch Pfarres Garten nicht fehlen. Die Kinder haben die Exkursion genossen und mal wieder viel Neues über den Niederrhein gelernt. (L.Y.)







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Waldtiere oder Haustiere – handlungsorientiertes Lernen in der Waldschule im Damwildgehege Rheinhausen

Auf dem Gelände des Wildgeheges tummeln sich auf einer Gesamtfläche von ca. 17.000 qm ein Rudel Damwild und eine kleine Herde ostafrikanischer Zwergziegen in Gemeinschaft mit Hühnern, Enten, Gänsen und Puten. In einer grossräumigen Voliere fühlen sich buntgefiederte Vögel zusammen mit Schmuckfasanen wohl.
Es war ein Erlebnis für die Schüler:innen die Hühner, Enten, Gänse und Puten zu beobachten, ihr Gegacker, Gekrähe und Geschnatter zu hören. Für die Kinder war es besonders spannend, wenn das Dammwild sich ihnen auf wenige Meter näherte, so dass man meint, sie anfassen zu können. Besonderen Spass macht es, die muntere Ziegenschar zu streicheln und zu füttern. Den Vormittag hatte die Waldpädagogin Frau Neff geplant und ein schülerorientiertes Programm durchgeführt.
Das Gehege befindet sich in der Obhut des „Freundes- und Förderkreises Damwildgehege-Rheinhausen e.V.“, der sich seit dem Jahr 2000 ehrenamtlich um die Hege, Pflege und das Wohlergehen der Gehegebewohner kümmert. Eine grosse Unterstützung sind hierbei die vom JOBCENTER-Duisburg vermittelten Arbeitskräfte.



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Wir sind „digi:school2024“

Die Alfred Adler Schule nimmt erneut am Digi:Schools-Programm teil.
Die zunehmende Digitalisierung verändert nicht nur unseren Alltag, sondern auch die Anforderungen in der Schule. Digitale Kompetenzen, vor allem im Bereich KI, sind künftig entscheidend für eine erfolgreiche Teilhabe am Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Mit dem Digi:Schools Programm wurde ein Angebot geschaffen, welches Schulen unterstützt, innovative Lernangebote zu schaffen, um digitale Kompetenzen ganzheitlich zu vermitteln. Bereits im vergangenen Schuljahr konnte die Förderschule erfolgreich das Projekt umsetzen. Aufgrund der positiven Erfahrungen hat sich das Kollegium für eine erneute Bewerbung entschieden.
Wie im vergangenen Schuljahr leitet auch in diesem Jahr Frau Dr. Yahya das Projekt federführend und plant mit Unterstützung von Frau Weyers Projektideen, wählt Tools aus, besucht Veranstaltungen von „Coding for tomorrow“ und verfasst eine abschließende Dokumentation. Das Programm beinhaltet auch eine schulinterne Fortbildung. Hier werden die Lehrkräfte geschult, um die digitalen Anwendungen zu erlernen und im Unterricht anzuwenden. Damit soll sichergestellt werden, dass auch Schülerinnen und Schüler einer Förderschule gut im Lernbereich „Digitalisierung“ aufgestellt sind (L.Y.)




