„Unsere Grube“ im Kom´ma Theater

Im Kommatheater wurde das Stück Unsere Grube aufgeführt, das das freie Spiel als Spiegel der Gesellschaft und zugleich als Ort der Gesellschaftsbildung erforscht. Die Inszenierung zeigt, wie Spielideen entstehen, wer sie kontrolliert und welche Regeln dabei hilfreich oder hinderlich sein können. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Warum mischen sich Erwachsene immer ein? Warum sind ihre Ideen oft langweilig? Welche Ängste treiben die Erwachsenen an, und wo sind legitime Sorgen berührt? Wann sind (Spiel-)Regeln sinnvoll und wann behindern sie fantasievolles Spiel? Wer gehört zu öffentlichen Orten und wer bestimmt dort die Regeln?

Das Stück verdeutlicht, dass Spiel nie „nur“ Spiel ist, sondern soziale Verhandlungen in Echtzeit. Die Figuren verhandeln Rollen, Räume und Zugänge, wodurch sich unausgesprochene Machtstrukturen sichtbar machen. Dadurch wird deutlich, dass öffentliche Räume nicht neutral sind, sondern von Gesellschaften gestaltet und kontrolliert werden. Zugleich zeigt Unsere Grube, wie kreative Freiräume entstehen, wenn Regeln flexibel angewendet werden und Kinder ihre Stimmen erheben, statt sich passiv zu fügen. Das Stück ermutigt dazu, eigene Perspektiven einzubringen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam faire Regeln zu entwickeln.

Für Förderschulen ESE bietet der Besuch eine besonders wichtige Erfahrung: Das Stück setzt emotionale und soziale Lernprozesse in greifbare Bilder um, stärkt Empathie, Kritikfähigkeit und demokratisches Denken. Durch klare Sprache, bildhafte Metaphern und interaktive Momente bleibt der Inhalt zugänglich und fördert inklusives Dialogtraining im Schulalltag. Diese Erfahrung unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, sich aktiv an der Gestaltung gemeinsamer Räume zu beteiligen.

Fighters for future

Am KOM’MA Theater in Duisburg sahen die Klassen Erdmännchen, Bienen und die Klasse 5 eine Produktion des teAtmo Ensemble: Fighters for Future. Das ca. 60-minütige Dokustück beleuchtet die Klimakrise durch eine Mischung aus Erzählung, Szene und Dokumentation. Protagonisten sind Maja, Knut und Nemo, die sich mit Erderwärmung, Verschmutzungen und Kipppunkten auseinandersetzen. Begleitend treffen sie Aktivist*innen sowie Greta, Carla und Henning und erleben, wie Trauer in Wut und schließlich in Widerstand umschlagen. Die Frage nach dem richtigen Maß an Radikalität wird aufgeworfen, während Erwachsene wie Olaf oft nicht zuhören.

Die Inszenierung thematisiert:

Erderwärmung, Umweltverschmutzung und globale Kipppunkte

emotionale Begleitung von Trauer zu Widerstand

konkrete Akteur*innenbewegungen (Fridays for Future, Extinction Rebellion)

Warum das Stück wichtig für Förderschüler der Schule für emotionale und soziale Entwicklung ist:

Emotional zugänglich: Durch eine klare Dramaturgie lässt sich komplexes Thema über Gefühle erfassen (Trauer, Wut, Hoffnung).

Soziale Impulse: Begegnungen mit Aktivist*innen fördern Empathie, Solidarität und die Bereitschaft zur Mitgestaltung.

Lernzielorientiert: Verknüpft Umweltbildung mit sozial-emotionaler Bildung; regt Reflexion über Verantwortlichkeiten und Handlungen im Alltag an.

Niederrhein Museum Wesel – Ein außerschulischer Lernort

Die Dinoklasse, Zebraklasse und Bienenklasse nutzten einen gemeinsamen Ausflug, um das Niederrhein Museum in Wesel als außerschulischen Lernort zu entdecken.

Besonders beeindruckend waren für die Kinder:

  • die historischen Räume, in denen sie sehen konnten, wie Menschen früher gelebt und gearbeitet haben,
  • die Mitmach-Stationen, an denen sie selbst ausprobieren, fühlen und entdecken durften,
  • und die alten Handwerksgeräte, die ihnen einen lebendigen Einblick in das Leben vergangener Zeiten gaben.

Die Ausstellung zeigte zudem anschaulich, wie sich das Leben am Niederrhein im Laufe der Geschichte verändert hat und welche Traditionen bis heute fortbestehen. Viele Kinder staunten besonders über die detailreichen Szenen aus dem Alltagsleben früherer Generationen. So wurde Geschichte für sie auf ganz besondere Weise lebendig.

Die Kinder erkundeten in kleinen Gruppen die Räume, stellten viele Fragen und fanden immer wieder spannende Details. Auch für das soziale Miteinander war der Ausflug ein großer Gewinn: Die Schüler*innen unterstützten sich gegenseitig, machten gemeinsame Entdeckungen und stärkten ihr Wir-Gefühl als Klassengemeinschaft.

Das Schifffahrtsmuseum Düsseldorf

Ein spannender Ausflug!

Die Klassen Faultiere und Bienen der Grundschule unternahmen einen außerschulischen Lernortbesuch ins Schifffahrtsmuseum Düsseldorf und führten den Workshop „Knoten und Taue“ durch. Ziel des Besuchs war es, Wissen rund um Rhein, Schifffahrt und Taue praxisnah zu erleben.

Was man im Museum lernt: Auf sieben Etagen veranschaulicht das Museum Schiffbau, Handel, Reisen und das Leben am Strom – gestern und heute. An interaktiven Stationen, Modellen und Schiffsinhalten gewinnen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in Takelage, Seilarten und deren Einsatz beim Anlegen, Sichern und Umschlag von Ladung. Im Workshop „Knoten und Taue“ lernen sie, wie traditionelle Schiffstaue hergestellt wurden, fertigen gemeinsam ein Seil und probieren verschiedene Knoten aus. Die Exponate zeigen den Wandel von historischen Handwerkstechniken zu moderner Schifffahrt, wodurch Technik, Geschichte und Alltag sichtbar werden. Außerdem fördern Mitmachstationen motorische Fähigkeiten, räumliche Wahrnehmung und Verständnis für Sicherheit auf Schiffen

Bedeutung außerschulischer Lernorte: Der Museumsbesuch bietet authentische Lernumgebungen außerhalb des Klassenraums, stärkt Neugier, Selbstständigkeit und Lernmotivation. Er ermöglicht ganzheitliches Lernen – Sprache, Mathematik, Sachkunde, Kunst und Musik werden vernetzt. Für Förderschwerpunkte wie Emotionale und Soziale Entwicklung bietet der Rahmen Sicherheit, Zusammenarbeit im Team und gemeinsames Problemlösen, wodurch Selbstwirksamkeit und Empathie gestärkt werden.

Bezug zu Lehrplänen NRW: Deutsch (Sprech- und Hörverhalten, Bildbeschreibung), Sachunterricht (Alltagskultur, Geschichte der Schifffahrt), Mathematik (Maße, Muster), Kunst/Musik (Gestaltung von Takelage) sowie gesellschaftliche Kompetenzen werden praxisnah gefördert

Die Bremer Stadtmusikanten in Oberhausen

Was für ein Erlebnis! Die Vorstellung der Bremer Stadtmusikanten im Ebertbad Oberhausen war ein voller Erfolg. Mitreißend, humorvoll und kindgerecht erzählte das Stück von Mut, Freundschaft und dem Überwinden von Hindernissen. Die Tiere fanden am Ende gemeinsam eine starke, solidarische Lösung – ein tolles Vorbild für Teamgeist und Zusammenhalt!

Unsere Kulturklasse / Bienenklasse war begeistert: Mit großen Augen und viel Freude verfolgten die Kinder das Geschehen auf der Bühne. Die Schauspielerinnen überzeugten mit klaren Rollen und ausdrucksstarkem Spiel, sodass die Schülerinnen und Schüler die Gefühle der Figuren gut nachvollziehen und intensiv mitfiebern konnten.

Lerngelegenheiten:
Die Kinder konnten nonverbale Kommunikation beobachten, Perspektivwechsel erproben und Anregungen aus den Szenen in ihr eigenes Verhalten übertragen. Begleitende Lehrkräfte unterstützten das Verständnis und förderten Gespräche über Hilfsbereitschaft, Freundschaft und gemeinsames Handeln.

Lehrplanbezug (NRW Grundschule):
Der Theaterbesuch stärkt Kompetenzen in

  • Deutsch: Sprachverständnis, Ausdrucksfähigkeit
  • Sachunterricht: Alltagskompetenzen, Kooperation
  • Musik: Rhythmusgefühl und musikalische Wahrnehmung
    Darüber hinaus werden zentrale sozial-emotionale Fähigkeiten wie Empathie, Konfliktlösung und Teamarbeit gefördert.

Bedeutung für unsere Schüler*innen:
Theater spricht Herz und Kopf gleichermaßen an – es ermöglicht intensive Emotionserfahrungen, stärkt Selbstvertrauen und Empathie und fördert die Kommunikationsfähigkeit. Für unsere Kinder war es ein eindrucksvolles Gemeinschaftserlebnis, das noch lange nachwirkt.

St. Martin an der Alfred-Adler-Schule

Zu St. Martin fand an der Alfred Adler Schule ein gemeinsamer Laternenumzug statt. Die Grundschülerinnen und Grundschüler liefen mit selbst gebastelten Laternen über das Schulgelände. Im Anschluss teilten die Klassen gemeinsam einen Weckmann, eine symbolische Geste des Teilens und der Gemeinschaft. Während des Festes wurde ausführlich über das Teilen gesprochen, wobei Werte wie Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme und Solidarität in altersgerechter Sprache erarbeitet wurden.

Die selbst gebastelten Laternen standen im Mittelpunkt des Ablaufs. Die Schülerinnen und Schüler konnten in kleinen Gruppen die Lichter tragen, Momente der Ruhe nutzen und sich gegenseitig unterstützen. Die Lehrkräfte begleiteten den Prozess, moderierten Gespräche zum Teilen und stärkten die Teilhabe aller Kinder am Erleben des Festes.

Bezug zum Lehrplan NRW Grundschule: Das Fest St. Martin knüpft an Kompetenzen in Deutsch (Sprech- und Hörverhalten, Ausdruck von Gefühlen), Sachunterricht (Alltagsrituale, Kulturgeschichte rund um St. Martin) und Musik/Bewegung (rhythmische Bewegungen, sichere Fortbewegung im Umzug) an. Zudem fördert das gemeinsame feiern soziale Kompetenzen wie Kooperation, Empathie und Konfliktlösung.

Wichtigkeit für Förderschüler mit emotionaler Entwicklung: Das Fest bietet einen sicheren Rahmen, um Emotionen rund um Teilen und Fürsorge zu erleben und zu benennen. Durch das gemeinsame Tun stärken sich Selbstwirksamkeit, Selbstregulation und Vertrauen in die Gruppe. Der Umzug fördert Orientierung, Sinneswahrnehmung und motorische Fähigkeiten, während Gespräche über das Teilen soziale Werte verankern und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Solche Erfahrungen unterstützen inklusives Lernen und tragen zu einem positiven Schulalltag bei.

Ein Naturraum auf dem Schulgelände: Die Streuobstwiese

Für das Jahr 2025 hat Frau Dr. Yahya erneut eine Förderung durch den Umweltscheck für ein naturförderndes Projekt der Alfred Adler Schule beantragt und erhalten. Mit dem Förderbetrag von 2000 € wird eine Streuobstwiese auf einer bislang ungenutzten großen Wiese des Schulgeländes eingerichtet. In den kommenden Tagen werden Obstbäume gepflanzt, zudem Büsche und Sträucher gesetzt. Ergänzend dazu sollen ökologisch sinnvolle Nisthilfen installiert und weitere Lebensräume geschaffen werden, um die Biodiversität zu steigern und den Schülerinnen und Schülern echte Naturerfahrungen zu ermöglichen.

Heute ist der große Tag, an dem die dafür gekauften Pflanzen geliefert wurden. Die WBD haben das Gelände für die Schülerinnen und Schüler vorbereitet, unterstützt durch die fachkundigen Hinweise von Frau Weyers. Die Werklehrer, Herr Weyand und Herr Schäfer, werden in den kommenden Tagen die Bäume an ihren endgültigen Standorten einrichten und die Pflanzungen begleiten. Die Schülerinnen und Schüler der Alfred Adler Schule können sich darauf freuen, Teil eines lebendigen Biotops zu sein, das kontinuierlich betreut und gepflegt wird.

Warum eine Streuobstwiese und die Schaffung eines Naturraums im Stadtgebiet wichtig sind

Streuobstwiesen sind wertvolle Biodiversitäts-Hotspots in urbanen Räumen. Sie bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, fördern die Artenvielfalt und unterstützen ökologische Kreisläufe.

Ein Naturraum auf dem Schulgelände ermöglicht regelmäßige Lern- und Forschungsgelegenheiten im Freien, stärkt das Umweltbewusstsein der Schülerinnen und Schüler und fördert nachhaltiges Handeln.

Was die Schüler durch das Biotop Streuobstwiese im Laufe des Jahres beibehalten bzw. beobachten können

Regelmäßige Pflegeschnitt- und Pflegearbeiten an Bäumen, Sträuchern und Nisthilfen.

Beobachtung der Entwicklung der Obstbäume, von der Blüte bis zur Fruchtreife.

Dokumentation von Vogel- und Insektenbesuchen, Sammeln von Beobachtungen in Naturtagebüchern.

Verständnis von Bodenleben, Bodenhumus und Wasserhaushalt durch einfache Messungen und Experimente.

Förderung von Verantwortungsbewusstsein durch gemeinschaftliche Pflege des Biotops und die Pflegepläne der Schule.

Kooperation mit den Wirtschaftsbetrieben Duisburg – Bau von Tränken für Wildbienen

Wildbienentränken sind essenziell, weil viele Wildbienenarten offene Wasserquellen brauchen, um zu trinken, Nektar- und Pollenaufnahme zu unterstützen und damit die Bestäubung von Pflanzen zu sichern. Auf Recyclinghöfen und in urbanen Räumen helfen Tränken, Lebensräume zu erweitern und das Überleben von Wildbienen zu fördern.

Heute besuchten die Bienenklasse und die Fuchsklasse den Recyclinghof der Wirtschaftsbetriebe Duisburg. In Kooperation mit den Wirtschaftsbetrieben wurde dort ein Wildbienenlehrpfad ausgestaltet. Unter Anleitung des Teams um Frau Gaß bauten die Kinder mehrere Wildbienentränken und wählten gemeinsam passende Stellplätze aus. Die Tränken bestehen aus wassergeschützten Behältern, die regelmäßig nachgefüllt werden, und bieten den Wildbienen an heißen Tagen ausreichend Wasser.

Der Tag war ausgesprochen erfolgreich: Die Schülerinnen und Schüler erfuhren praxisnah, wie man Lebensräume für Wildbienen schafft und wie Recyclinghof-Umgebung sinnvoll gestaltet werden kann. Wir danken den WBD für diesen schönen Vormittag.

Lehrplanbezug NRW:

Sachunterricht: Lebensräume, Umwelt, Naturbeobachtung, Forscherqualität.

Kunst/Technik: Gestaltung eines Lernpfads, szenische Gestaltung.

Deutsch: Ausdrucksfähigkeit, Berichts- und Dokumentationskompetenz.

Sozial-emotionale Kompetenzen:

Kooperation, Verantwortung, Empathie für Umwelt und Mitwelt.

Kommunikationsfähigkeit, Konfliktlösung und Teamarbeit.

Selbstwirksamkeit und Motivation durch sinnstiftende Projekte

Steinzeit erleben

Der Besuch des Neanderthalmuseums war für die Grundschüler der Bienenklasse eine spannende Erfahrung, die den Lernstoff der Schule anschaulich erlebbar machte. Im Workshop „Steinzeitwaffen“ begaben sich die Kinder in die Steinzeitwerkstatt des Museums, wo sie aktiv an einer historischen Thematik arbeiten konnten. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, selbst Speere zu werfen. Nach mehrmaligen Versuchen trafen einige von ihnen das Ziel und zeigten dabei Geduld, Konzentration und feine Motorik. Geduldig erklärte die Museumspädagogin die Funktionsweisen der Steinzeitwaffen: Welche Materialien genutzt wurden, wie sich Wurf- und Reichweite änderten und welche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten waren. So erhielten die Kinder ein besseres Verständnis dafür, wie menschliche Kreativität und technisches Grundwissen den Alltag der frühen Menschen prägen.

Der Lehrplanbezug für die Grundschule NRW wurde durch den Workshop beispielhaft umgesetzt: Inhalte aus den Bereichen Sachunterricht zu Zeit-, Lebenswelt- und Technikthemen wurden praxisnah verbunden, das Forschen, Ausprobieren und Reflektieren stand im Vordergrund. Die Schülerinnen und Schüler lernten, Beobachtungen zu notieren, Hypothesen aufzustellen und Ergebnisse zu dokumentieren, was zentrale Kompetenzen des Lernbereichs Natur und Technik stärkt.

Besonders hervorzuheben sind die Besonderheiten, die die Förderung der ESE-Förderschülerinnen und -schüler beim Besuch des außerschulischen Lernortes ermöglichte. Durch angepasste Erklärungen, geduldige Unterstützung sowie differenzierte Aufgabenstellungen konnten alle Teilnehmenden aktiv mitmachen. Die Lehrkräfte vor Ort achteten auf individuelle Lernvoraussetzungen, gewährleisteten sichere Übungsbedingungen und förderten das selbstständige Handeln innerhalb eines inklusiven Lernsettings. Der Ausflug zeigte sehr gelungen, wie barrierefreies, praxisnahes Lernen im museumspädagogischen Rahmen zu mehr Selbstvertrauen, Teamfähigkeit und Freude am Lernen beitragen kann

Gruselige Schulstunden

Der Schulvormittag stand ganz im Zeichen von Happy Halloween, dem Fest, das am kommenden Wochenende gefeiert wird. Halloween wird traditionell genutzt, um Fantasie anzuregen, Gruselgeschichten zu erzählen und Gemeinschaft durch gemeinsame Rituale und Kostüme zu stärken.

Die Kinder durften verkleidet zur Schule kommen, weshalb in der großen Hofpause viele bunt kostümierte und geschminkte Schülerinnen und Schüler fröhlich über den Schulhof liefen. Jede Klasse hatte zu einem gemeinschaftlichen Frühstück im Klassenverband beigetragen, sodass die Kinder eine Auswahl an leckeren Speisen genießen konnten.

Höhepunkt des Tages war der Besuch der „Geisterbahn“. Die Erdmännchenklasse von Frau Funke hatte hierfür einen Raum schaurig schön dekoriert und mit einer Reihe von Erschreckmomenten ausgestattet, die für spannende Momente sorgten. Am Ende erhielt jede Besucherin/jes Besucher eine leckere Überraschung. Viel zu schnell ging das geisterhafte Treiben vorüber, und die Kinder stiegen zufrieden und glücklich in den Mittagbus.