Schulsport auf dem Eis

Die Klassen 3 und 4 der Alfred-Adler-Schule besuchten die Eissporthalle Dinslaken. Unter Begleitung von Lehrkräften stand das Erlernen und Erproben des Schlittschuhlaufens im Mittelpunkt.

Bedeutung des Schlittschuhlaufens für Schüler der Förderschule ESE: Schlittschuhlaufen fördert Gleichgewicht, Koordination, Bewegungsfreiheit und Selbstvertrauen. Für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderbedarf ESE bietet der Eisportraum eine motivierende, motorisch herausfordernde Lernumgebung, die motorische Fähigkeiten stärkt, soziale Interaktion unterstützt und Barrieren im sportlichen Lernen abbaut. Zudem ermöglicht der vermehrte Praxisbezug zu Sicherheit, Kontrolle der Bewegungen und eigenständigem Handeln.

Lernziele aus dem Lehrplan Sport der Grundschule NRW, die durch Schlittschuhlaufen erfüllt werden können (in Kurzform):

Bewegungserfahrungen sammeln, motorische Grundfertigkeiten entwickeln (Gleichgewicht, Koordination, Reaktionsfähigkeit).

Schulung von Sicherheit und verantwortungsvollem Verhalten im Sport, einschließlich Regeln, Aufsicht und Risikobewertung.

Bewegungs- und Leistungsfähigkeit überprüfen, individuelle Förderbedarfe erkennen und adaptiv unterstützen.

Kooperative Lernformen stärken (z. B. Gruppenübungen, gegenseitige Unterstützung) und soziale Kompetenzen fördern.

Motivation, Freude an Bewegung und kontinuierliche Lernbereitschaft fördern.

Fazit: Der Besuch bot den Schülerinnen und Schülern der Klassen 3 und 4 eine praxisnahe Sporterfahrung, die motorische Entwicklung, Sicherheitstraining und soziale Kompetenzen miteinander verknüpft. Vielen Dank an Frau Weyers für die Organisation.

Ein Wal im Dom

Die Kinder der Bienenklasse erlebten einen spannenden Ausflug nach Xanten. Besonders beeindruckt waren sie von einer außergewöhnlichen Ausstellung im Dom, in der ein riesiger Wal zu sehen war. Die Ausstellung bot faszinierende Einblicke in Meerestiere und lebendige Präsentationen, die auch für die jungen Besucher verständlich und greifbar erklärt wurden.

Nach dem Besuch im Dom ging es auf eine spannende Rundtour durch Xanten. Die Klasse entdeckte viel Wissenswertes rund um die Stadtmauer und die Umgebung. Auf dem Programm standen unter anderem:

  • Die Kriemhildmühle, wo der Müller gerade die Segel in den Wind dreht und die Arbeitswelt früher anschaulich erlebbar wird.
  • Das Gradierwerk, ein beeindruckendes Bauwerk, das die Geschichte der Salzgewinnung erzählt.
  • Der Bibelgarten, der mit seinen Pflanzen und Symbolen einen dichten historischen Bezug bietet.

Der Ausflug bot reichlich Gelegenheit zum Staunen, Lernen und gemeinsamen Entdecken. Vielen Dank an alle Begleitpersonen für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit vor Ort.

German Pop Art

Drei Klassen unternahmen einen Ausflug nach Oberhausen zum außerschulischen Lernort Ludwiggalerie. Dort besuchte die Gruppe die aktuelle Ausstellung zur German Pop Art, die Pop-Art-Ikonen wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und zeitgenössische Positionen präsentiert. Die Kinder holten sich im Museum Inspirationen für ihren Kunstunterricht und diskutierten Farben, Formen und Techniken.

Im Anschluss machten sich die Klassen zu einem Spaziergang durch den Kaisergarten auf, besuchten dort die Tiergehege und genossen die frische Luft. Den Tag rundete ein gemütliches Picknick auf dem Spielplatz ab. Der Bustransport wurde durch „Heimattouren“ unterstützt.

Das Café der Zukunft – Mit nachhaltigen und gesunden Snacks in den Frühling starten!

Mit viel Freude, Engagement und Teamarbeit hat die Bienenklasse im Rahmen des Förderprojekts Stiftung Bildung eine besondere Aktion durchgeführt. Dank der Unterstützung des Projekts youstartN Förderprojekt konnten die Grundschülerinnen und Grundschüler im Jahr 2025 ihre eigene kleine Schülerfirma mit dem Namen „Café der Zukunft“ gründen.

Die Idee hinter dem Projekt ist einfach und zugleich sehr wirkungsvoll: In regelmäßigen Abständen bereiten die Kinder für die gesamte Schulgemeinschaft gesunde und leckere Pausensnacks zu. Dabei lernen sie nicht nur etwas über Ernährung und Nachhaltigkeit, sondern übernehmen auch Verantwortung für ein gemeinsames Projekt.

Zum Frühlingsbeginn Anfang März stand eine besonders leckere Pausenaktion auf dem Programm. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten frische Pausenbrote mit Obst- und Gemüsebeilagen vor. Zusätzlich gab es selbstgebackene Müsliriegel, die die Kinder gemeinsam vorbereitet hatten. Den gesamten Vormittag über arbeiteten die Kinder mit großer Motivation in ihrer „Café-Küche“. Mit Unterstützung ihrer Lehrerinnen wurden Brote geschmiert, Obst und Gemüse vorbereitet und Tabletts liebevoll dekoriert. Pünktlich zum Beginn der großen Pause konnten alle Klassen der Schule eine gesunde und appetitlich angerichtete Pausenmahlzeit genießen.

Besonders wichtig war dabei auch der Gedanke der Nachhaltigkeit: Die verwendeten Lebensmittel stammten zum Teil aus einer Schulspende und konnten somit sinnvoll und nachhaltig genutzt werden. Das Projekt greift damit zentrale Ideen der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung auf und zeigt den Kindern ganz praktisch, wie verantwortungsbewusstes Handeln im Alltag aussehen kann.

Die Förderung durch das Programm youstartN richtet sich gezielt an Schüler*innen und Auszubildende, die eigene nachhaltige Projektideen umsetzen möchten. Dabei werden Schülerfirmen oder Gründungsideen mit finanzieller Unterstützung gefördert, beispielsweise für Materialien, Ausstattung oder Workshops. Durch diese Förderung erhalten junge Menschen die Möglichkeit, ihre Ideen aktiv umzusetzen und gleichzeitig wichtige Zukunftskompetenzen zu entwickeln.

Auch aus pädagogischer Sicht bietet das „Café der Zukunft“ zahlreiche Lernchancen. Viele wichtige Ziele des Lehrplans für die Grundschule in Nordrhein-Westfalen können in diesem Projekt praktisch umgesetzt werden. Die Kinder lernen unter anderem:

  • Gesunde Ernährung und Alltagskompetenzen kennen, indem sie Lebensmittel auswählen, vorbereiten und ansprechend präsentieren.
  • Teamarbeit und Kommunikation, da sie gemeinsam planen, Aufgaben verteilen und sich gegenseitig unterstützen.
  • Mathematische Grundfertigkeiten, beispielsweise beim Abmessen von Zutaten, beim Zählen von Portionen oder beim Planen der benötigten Mengen.
  • Verantwortung und Selbstständigkeit, da jedes Kind eine Aufgabe im Rahmen der Schülerfirma übernimmt.
  • Nachhaltiges Denken und Handeln, indem Lebensmittel bewusst genutzt und Ressourcen wertgeschätzt werden.

Gerade für Schülerinnen und Schüler einer Förderschule mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung (ESE) ist ein solches Projekt besonders wertvoll. Die Kinder üben soziale Regeln, stärken ihr Selbstvertrauen durch sichtbare Erfolgserlebnisse und erleben, dass ihre Arbeit für die gesamte Schulgemeinschaft wichtig ist. Gleichzeitig werden Ausdauer, Kooperation und Konfliktfähigkeit gefördert.

Das „Café der Zukunft“ zeigt damit eindrucksvoll, wie Lernen, Nachhaltigkeit und gemeinschaftliches Handeln miteinander verbunden werden können. Die Bienenklasse hat mit ihrer Frühlingsaktion nicht nur für eine gesunde Pause gesorgt, sondern auch gezeigt, wie viel Freude es macht, gemeinsam etwas für andere zu tun.

Die Bienenklasse sucht den Frühling

Heute unternahmen die Grundschüler der Bienenklasse einen Ausflug im Umfeld der Schule, um den Frühling zu suchen. Bei Sonnenschein und angenehmen 11 Grad erkundeten die Kinder fröhlich die Umgebung. Viele Frühblüher wurden von den Kindern entdeckt. Auch die Schulbienen waren fleißig und sammelten Pollen für ihre Brut. Die Igelhäuser wurden kontrolliert. Die Vögel sangen fröhlich, während die Kinder Nisthilfen anbrachten. Auf dem Spielplatz genossen die Kinder ein Rennen über die Wiese, schaukelten gemütlich in der Sonne, und turnten auf den Spielgeräten. Zum Abschluss des Tages gab es ein Eis.

Klassische Musik in der Schule

Im Rahmen eines Musiktages besuchten zwei Musikerinnen der Duisburger Philharmoniker die Alfred Adler Schule. Der Schwerpunkt lag auf der Musik Beethovens. Die Grundschulklassen nahmen an dem Tag teil, und es gab mehrere Stationen, die die Kinder im Klassenverband besuchten.

Beethoven Museum: Unter der liebevollen Einrichtung von Herrn Hasselmann konnten die Kinder viel über die Person Beethoven erfahren.

Gemütlicher Hörraum: Ein Raum, in dem die Kinder den Klängen Beethovens lauschten. Eine Projektion des Mondes und ein Sternenhimmel schufen eine wunderbare Atmosphäre.

Musikinstrumente: Geige und Horn standen im Mittelpunkt. An der Geige wurden die Kinder von Frau Höfe unterstützt. Geduldig vermittelte sie jedem Kind den Umgang mit der Geige.

Horntechnik: An dieser Lernstation konnten die Schülerinnen und Schüler ein Horn aus einem Gartenschlauch bauen. Die Hornistin Frau Ernst zeigte den Kindern die richtige Technik, um einen Ton zu erzeugen.

Bühnenwerkstatt: In der sogenannten Bühnenwerkstatt durfte jedes Kind einen wichtigen Teil des Bühnenbildes anmalen.

Neben den aktiven Stationen gab es natürlich auch ein kleines Konzert der Philharmonikerinnen, welches die kleinen und großen Zuschauer mit reichlich Applaus belohnten. Frau Renczikowski gab in einer kurzen Moderation Einblicke, wie Beethoven heute noch die Musikwelt inspiriert.

Die Kinder arbeiteten konzentriert und mit großer Freude an den Stationen.

Es war ein rundum gelungener Tag. Sogar Kuchen hatten einige Klassen und Lehrkräfte gebacken, damit auch die Zwischenpausen angenehm und lecker verliefen. Alle freuen sich schon jetzt auf die Aufführung im Mai, bei der die Kinder das gesamte Orchester der Duisburger Philharmoniker erleben dürfen.

Das Schulmedienzentrum Duisburg

Am 19.02.2026 fand im Schulmedienzentrum (SMZ) eine Fortbildung mit dem Fokus auf Online-Medienpakete für den Einsatz in der Primarstufe statt. Ziel der Veranstaltung war es, Lehrkräften praxisnahe Materialien, Hauptfilme und ergänzende didaktische Bausteine kennenzulernen, die sich vielseitig im Unterricht einsetzen lassen. Im Rahmen einer entspannten Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee wurden die verschiedenen Titel vorgestellt, deren Potenziale hinsichtlich Wertevermittlung (z. B. Toleranz), Künstliche Intelligenz und Social Media, DaZ sowie unser Sonnensystem diskutiert und anhand von Beispielen aus der Praxis erprobt.

Teilnehmende Schulen und Expertinnen/Experten aus dem SMZ tauschten sich zu Einsatzmöglichkeiten aus, gaben Anregungen zur individuellen Unterrichtsgestaltung und nahmen konkrete Impulse für den Unterricht mit. Die Alfred Adler Schule war aktiv beteiligt: Lehrkräfte und Fachkolleginnen nutzten die Gelegenheit, die bereitgestellten Medienpakete kennenzulernen, nahmen Anregungen für die Integration in den eigenen Unterricht mit und konnten sich mit Kolleginnen und Kollegen über Best Practices austauschen.

Die Alfred Adler Schule nutzt die Medien des SMZ regelmäßig und kann auf eine langjährige Zusammenarbeit zurückblicken. Die Fortbildung wurde als gelungener Schritt gewertet, um die Mediendidaktik weiter zu stärken, die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern und die Vielfalt der verfügbaren Materialien nachhaltig im Unterricht zu verankern.

Café der Zukunft – Gesunde Snacks

Im Rahmen des Cafés der Zukunft hat die Bienenklasse eine besondere Aktion zur Förderung gesunder Ernährung durchgeführt. Ziel war es, die Schulgemeinschaft mit frischen, gesunden Snacks zu versorgen und gleichzeitig gesundes Essverhalten sowie wichtige Alltags- und Sozialkompetenzen zu stärken.

Zu Beginn der Woche planten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam ihr Vorhaben. Sie entschieden sich für den Schwerpunkt Obst- und Gemüsevielfalt, legten eine einfache Menüfolge fest und erstellten eine passende Einkaufsliste. In der Vorbereitungsphase wurden Obst und Gemüse kindgerecht geschnitten, hygienische Regeln besprochen und ansprechende Platten gestaltet. Mit viel Sorgfalt entstanden bunte Obstteller, die besonders auf die Bedürfnisse jüngerer Kinder abgestimmt waren.

Die Ausgabe erfolgte klassenweise: Jede Grundschulklasse erhielt einen Einmal-Obstteller. Die Verteilung wurde gemeinsam mit Lehrkräften sowie der Werk- und Verpflegungsbetreuung durchgeführt. Zum Abschluss reflektierten die Schülerinnen und Schüler der Bienenklasse ihre Erfahrungen, sprachen über Freude am Tun, Gelerntes und mögliche Verbesserungen für zukünftige Aktionen.

Die Aktion förderte zahlreiche Lern- und Entwicklungsbereiche der Förderschule ESE: Feinmotorische Fähigkeiten beim Schneiden, sensorische Erfahrungen durch unterschiedliche Geschmäcker und Texturen, sprachliche Kompetenzen durch Erklären und Präsentieren sowie sozial-emotionale Fähigkeiten wie Rücksichtnahme, Teilen und Verantwortungsübernahme. Besonders wertvoll war das erlebte Gefühl von Selbstwirksamkeit – die Kinder erfuhren, dass sie aktiv etwas Sinnvolles für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler beitragen können.

Das Café der Zukunft zeigte eindrucksvoll, wie Lernen, Gesundheit und Gemeinschaft im Schulalltag miteinander verbunden werden können.

Schulkinowochen NRW II – Der wilde Roboter

Die Schulkinowochen NRW stehen unter dem langjährigen Motto „ZUSAMMEN leben. sehen. lernen.“ und setzen Kinos als Orte gemeinsamen Lernens und kulturellen Austauschs in den Fokus. Passgenaue Filme und begleitende Unterrichtsmaterialien unterstützen die Lernprozesse von Schülerinnen und Schülern. Vier Grundschulklassen sind zu Fuß nach Dinslaken ins Kino gelaufen, um den Film „Der wilde Roboter“ zu schauen. Vor Ort gab es Popcorn, und der Film kam bei allen Beteiligten gut an. Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Freude am gemeinsamen Filmerlebnis und konnten im Anschluss über Inhalte, Figuren und zentrale Botschaften ins Gespräch kommen.

Der wilde Roboter erzählt eine humorvolle und spannende Geschichte über Technik, Freundschaft und Zusammenhalt. Thematisch fokussiert der Film auf Zusammenarbeit, Problemlösung, Geduld und den verantwortungsvollen Umgang mit Maschinen. Diese Aspekte bieten sich gut für fächerübergreifende Lernarrangements an, etwa im Sach- und Wertunterricht sowie im Deutsch- und Sprachförderunterricht.

Der Kinobesuch während der Schulkinowoche bietet Förderschülerinnen und -schülern gute Zugänge zu kulturellen Angeboten, da der Film altersgerecht, visuell ansprechend und didaktisch gut aufbereitet ist. Durch klare Bildsprache, motivierende Inhalte und begleitendes Unterrichtsmaterial können Sprache, Sinneswahrnehmung und soziale Kompetenzen gezielt gefördert werden. Der gemeinschaftliche Besuch stärkt zudem Teilhabe, Selbstvertrauen und das Gemeinschaftsgefühl in den Klassen.

Schulkinowochen NRW 2026

Drei Grundschulklassen besuchten das Schulkino im Filmforum Duisburg, um den Film „Der Räuber Hotzenplotz“ zu sehen. Der Kulturbus stand für die An- und Abfahrt zur Verfügung, sodass die Schülerinnen und Schüler komfortabel und sicher zum Kino gelangen konnten. Die Filmvorführung bot den Kindern eine abwechslungsreiche kulturelle Erfahrung und förderte das Verständnis für Filmkunst sowie die Verbindung von Literatur und Kino.

Zu den Schulkinowochen 2026 in NRW: Sie finden unter dem Motto Kinotage statt und ermöglichen Unterrichtsbesuche im Kino als außerschulischen Lernort. Ein Kinobesuch während der Unterrichtszeit wird als außerschulischer Lernort anerkannt und dient der schulischen Bildung, indem er medienbildnerische Kompetenzen, Sprachförderung und kulturelles Verständnis stärkt.

Die Kinder hatten großen Gefallen an dem Film und zeigten reges Interesse sowie Freude am gemeinsamen Filmerlebnis.