Die Alfred Adler Schule nimmt am Projekt #lassmallesen teil, um Lesefreude, Sprachkompetenz und eigenverantwortliches Handeln der Schülerinnen und Schüler zu fördern.
Die Schüler organisieren eine Autorenlesung mit ihrer Lieblingsautorin, wodurch sie Anlässe schaffen, sich intensiv mit Texten auseinanderzusetzen, zuzuhören zu lernen und respektvoll zu diskutieren.
In einer fairen Abstimmung wählten die Schülerinnen und Schüler das Buch Marie Bot als Lektüre für die Veranstaltung. Die Abstimmung erfolgte transparent und demokratisch, sodass jede/r Beteiligte eine Stimme hatte.
Die Vorbereitung umfasst die Festlegung von Termin und Ort, die Koordination mit der Autorin Liza Szabo, Anfragen zu Lesepausen, Q&A-Segmenten und Barrierefreiheit, sowie die Erstellung eines Begleitmaterials, das den Lernprozess unterstützt.
Ziel ist es, Schreib- und Lesekompetenzen zu stärken, das Verständnis für literarische Figuren und Handlungen zu vertiefen und das Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler im öffentlichen Auftreten zu fördern.
Die Schule legt Wert auf eine inklusive Organisation, bei der alle Teilnehmenden fair einbezogen werden und die Veranstaltung sowohl für die Lernenden als auch für die Autorin ein positives Erlebnis wird.
Leseförderung in der Grundschule ist von zentraler Bedeutung: Sie schafft Grundlagen für Sprachkompetenz, Ausdrucksfähigkeit, kritisches Denken und schulischen Erfolg. Gute Lesekompetenz unterstützt Lernen in allen Fächern und stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder.
In Nordrhein-Westfalen ist die Leseförderung im Lehrplan fest verankert, wodurch Schulen klare Orientierungen besitzen, wie Lesen systematisch und nachhaltig gefördert wird. Dies erleichtert die Umsetzung von Projekten wie #lassmallesen im schulischen Alltag und gewährleistet eine konsistente Förderung.

