In diesem Sommer konnte die Alfred-Adler-Schule erneut eine erfolgreiche Honigernte verzeichnen. Die zweite Jahresernte bringt wieder zahlreiche Gläser mit regionalem Honig der Schulimkerei hervor, die zum Verkauf angeboten werden. Die Schulimkerinnen scheuen sich nicht, auch in den Ferien die Schule zu betreten und dort zuverlässig zu arbeiten. So gelingt es, die Bestände frisch zu halten und die Arbeitsabläufe konstant zu gestalten.



Regionaler Imkerhonig hat Vorteile gegenüber Supermarktprodukten: Er stammt aus der unmittelbaren Umgebung, wird seltener verarbeitet und enthält oft mehr ursprüngliche Aromen. Kurze Transportwege schonen die Umwelt, und der transparent gehaltene Ursprung erhöht das Vertrauen der Kundinnen und Kunden. Zudem ermöglicht die Schulimkerei, dass Lernende die gesamte Wertschöpfungskette erleben – von der Honigernte bis zur Abfüllung.
Die Schule hat bereits ein solides Netzwerk an Abnehmern aufgebaut und plant zusätzlich einen Marktverkauf auf dem nahegelegenen Wochenmarkt, um neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Der Honig wird fachgerecht gelagert, erst kurz vor der Auslieferung in 250 mL-Gläser abgefüllt. Bestellungen nimmt die Schule gerne entgegen.
Der Erlös kommt ausschließlich der Schulimkerei zugute: Er fließt ins Bienenwohl der Schulhonigbienenvölker sowie in die tiergestützte Pädagogik. So wird nicht nur die Honigproduktion gefördert, sondern auch ein ganzheitliches Lern- und Lebensumfeld für die Schülerinnen und Schüler geschaffen. Der Sommerabschluss verspricht nachhaltige Impulse für das kommende Schuljahr